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Ein Gerücht, das wahrscheinlich nicht jedem Apple-User schmecken dürfte: angeblich soll das kalifornische Unternehmen an einem eigenen Werbe-Service arbeiten. Laut Informationen, die BusinessInsider vorliegen, handelt es sich dabei um einen Ad-Exchange-Service, der es Werbetreibenden ermöglichen soll, User anhand ihres Nutzungsprofils zu erreichen. Dieser könnte in Apples iAd-Plattform eingebettet sein.[PRBREAK][/PRBREAK]
Der Apple-Werbe-Service würde prinzipiell dem Angebot von anderen Anbietern wie Google oder Facebook ähneln. Das bedeutet, dass Werbeflächen, die ausschließlich die gewünschten Nutzer erreichen, in einer Art Online-Börse versteigert werden. Das Gerücht gewinnt natürlich vor allem darum an Gewicht, weil der iPhone-Hersteller auf eine unglaubliche Masse an Daten und ein ausgereiftes System (iTunes, App Store etc.) zurückgreifen kann. Im Gegensatz zu iAd würde ein offenes Werbenetzwerk im gesamten Internet funktionieren und nicht auf Apps beschränkt sein. Surft ein Nutzer mit seinem MacBook, iPad, iPhone oder iPod touch auf einer Internetseite, bekommt er die entsprechend von Apple vermarktete Werbung angezeigt. Mit Todd Teresi, der Anfang 2012 als neuer iAd-Chef von Adobe zu Apple wechselte, hätte man für ein derartiges Vorhaben zumindest den richtigen Mann im Team.
Nach dem groß angekündigten Start von iAd war es seinerzeit eher ruhig um den auf iDevices spezialisierten Dienst geworden. Auch nach mehrmaligem Senken des beträchtlichen Einstiegspreises blieben die Interessenten aus. CEO Tim Cook kommentierte die iAd-Entwicklung in der vergangene Woche während der D11 folgendermaßen: "Es ging nicht darum, dass Apple Geld verdient." Vielmehr sollte es eine zusätzlich Möglichkeit für Entwickler sein, dies zu tun.

Via People.com
Der Apple-Werbe-Service würde prinzipiell dem Angebot von anderen Anbietern wie Google oder Facebook ähneln. Das bedeutet, dass Werbeflächen, die ausschließlich die gewünschten Nutzer erreichen, in einer Art Online-Börse versteigert werden. Das Gerücht gewinnt natürlich vor allem darum an Gewicht, weil der iPhone-Hersteller auf eine unglaubliche Masse an Daten und ein ausgereiftes System (iTunes, App Store etc.) zurückgreifen kann. Im Gegensatz zu iAd würde ein offenes Werbenetzwerk im gesamten Internet funktionieren und nicht auf Apps beschränkt sein. Surft ein Nutzer mit seinem MacBook, iPad, iPhone oder iPod touch auf einer Internetseite, bekommt er die entsprechend von Apple vermarktete Werbung angezeigt. Mit Todd Teresi, der Anfang 2012 als neuer iAd-Chef von Adobe zu Apple wechselte, hätte man für ein derartiges Vorhaben zumindest den richtigen Mann im Team.
Nach dem groß angekündigten Start von iAd war es seinerzeit eher ruhig um den auf iDevices spezialisierten Dienst geworden. Auch nach mehrmaligem Senken des beträchtlichen Einstiegspreises blieben die Interessenten aus. CEO Tim Cook kommentierte die iAd-Entwicklung in der vergangene Woche während der D11 folgendermaßen: "Es ging nicht darum, dass Apple Geld verdient." Vielmehr sollte es eine zusätzlich Möglichkeit für Entwickler sein, dies zu tun.

Via People.com
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Es verkaufen eh schon alle möglichen Konzerne unsere Daten, nicht auch noch Apple!
Ab zu Linux!