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Apple hat die Abfrage zum App-Tracking auf iPhones und iPads in der EU angepasst, um den Anforderungen der Wettbewerbsbehörden und dem Druck der Werbebranche gerecht zu werden. Die Änderungen sollen sicherstellen, dass die Abfrage für Apple-eigene Angebote und Drittanbieter-Apps gleich gestaltet wird und gleichzeitig den Datenschutz der Nutzer:innen respektiert.
- Apple passt die App-Tracking-Abfrage in der EU an, um den Vorgaben von Wettbewerbsbehörden zu entsprechen.
- Die Änderungen beinhalten eine Annäherung der Abfragefenster für eigene und fremde Apps, die neutraler gestaltet werden.
- Das Wort „Tracking“ wird in der neuen Abfrage nicht mehr verwendet; die Beschriftung der Schaltflächen wird geändert.
- Drittanbieter-Apps können Nutzer:innen nach einem Jahr erneut um Erlaubnis für das Tracking bitten.
- Apple unterliegt in Deutschland einer verschärften Regulierung und hat bereits Bußgelder in Höhe von rund 250 Millionen Euro wegen der Tracking-Funktion erhalten.
Was haltet Ihr von den Änderungen, die Apple an der App-Tracking-Abfrage vornimmt? Glaubt Ihr, dass diese Anpassungen ausreichen, um den Datenschutz der Nutzer:innen zu gewährleisten? Diskutiert mit uns über die Auswirkungen auf Werbung und den Wettbewerb in der Digitalwirtschaft!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.