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Die Regeln, nach denen Entwickler sich richten müssen, um ihre Anwendungen im App Store anbieten zu dürfen, waren schon immer ziemlich streng. Jetzt scheint Apple seine Bedingungen noch etwas rigoroser einzufordern. Wie Keith Andrew von Pocketgamer.biz berichtet, lehnen Apples Kontrolleure verschärft Apps ab, die es ermöglichen, andere Apps zu entdecken und weiterzuempfehlen. Ein anonymer Entwickler hatte sich über diese Vorgehensweise bei Pocketgamer beschwert.[PRBREAK][/PRBREAK]
Es handelt sich dabei um die Verletzung der Regel 2.25 aus den Entwicklerrichtlinien. Diese besagt, dass es nicht erlaubt ist, Funktionen des App Stores vorwegzunehmen. Das soll in erster Linie verhindern, dass iOS-Anwendungen von Fremdanbietern durch ihre Funktionalität in Konkurrenz zum App Store stehen. Im April verhinderte Apple bereits ein Udate der iOS-App AppGratis, unter Verweis auf die Regel 2.25. Es ist davon auszugehen, dass Apple daraufhin arbeitet, dass derartige Apps komplett aus dem App Store verschwinden.

Es handelt sich dabei um die Verletzung der Regel 2.25 aus den Entwicklerrichtlinien. Diese besagt, dass es nicht erlaubt ist, Funktionen des App Stores vorwegzunehmen. Das soll in erster Linie verhindern, dass iOS-Anwendungen von Fremdanbietern durch ihre Funktionalität in Konkurrenz zum App Store stehen. Im April verhinderte Apple bereits ein Udate der iOS-App AppGratis, unter Verweis auf die Regel 2.25. Es ist davon auszugehen, dass Apple daraufhin arbeitet, dass derartige Apps komplett aus dem App Store verschwinden.
Regel 2.25 aus den Entwicklerrichtlinien schrieb:"Apps that display Apps other than your own for purchase or promotion in a manner similar to or confusing with the App Store will be rejected."

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