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Aperture, Lightroom oder ganz was anderes

Dieses Thema im Forum "Fotosoftware" wurde erstellt von Ch-Macuser, 19.04.09.

  1. Ch-Macuser

    Ch-Macuser Roter Delicious

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    Hallo Zusammen

    Ich suche eine alternative zu iPhoto. Ich habe mich schon ein bisschen umgeschaut, ich habe mir auch schon überlegt, ob ich das in ein Foto-, oder Computerforum poste, aber schlussendlich habe ich mich dann doch für Apfeltalk entschieden. Ich hoffe, dass das die richtige Wahl war ;)

    Die Ausgangssituation

    Momentan verwende ich iPhoto, einen Sandisk Cardreader, der seine Infos aus einer SD-Karte aus einer Nikon D80 bezieht. Die Daten, 10 000 Fotos, zum Teil noch mit einer Kompakten gemacht, liegen auf einer externen Festplatte, die bis auf weiteres noch genug Platz bietet. Die Hardware, die die Bilder bearbeitet ist ein Macbook Pro 1.83 Ghz Dual Core, mit 2 GB RAM. Für mich persönlich schon einmal informiert habe ich mich über Aperture und Lightroom, ich bin aber auch für andere Vorschläge offen.

    Die Anforderungen
    Verwaltung der Bilder
    Die Verwaltung sollte möglichst Dreigleisig erfolgen. Das Hauptarchiv soll wie bisher auf dieser Festplatte bleiben. Die aktuellen Bilder, die ich noch bearbeiten möchte, sollen auf der internen Platte liegen, und dann gibt es noch eine dritte Festplatte, auf der bestimmte Bilder gelagert werden sollen, für meinen Verein. Die erste Anforderung an das Programm ist also, dass sich die Daten entsprechend importieren, verteilen und umverteilen lassen, wenn z. B. Bilder von der internen Platte auf die Archivplatte wandern. Selbstverständlich soll das Programm auch funktionieren, wenn nicht alle Festplatten angeschlossen sind. Der Bonus hierbei wäre natürlich, dass es erkennt, wenn eine Festplatte wieder angeschlossen wird und die Bilder ohne Neustart des Programms verfügbar sind. Das umgekehrt nehme ich gerne auch als Feature, dass ich die Festplatte auswerfen kann, während das Programm läuft, und dann nicht gemeckert wird, dass die nicht ausgeworfen werden kann, weil sie in Verwendung ist.

    Wie die Bilder im Dateisystem geordnet werden spielt nicht so eine grosse Rolle, ich würde das gerne so wie in iPhoto beibehalten können, dass ich mir da keine grossen Gedanken machen brauche. Ich meine damit, dass es egal ist, ob im Finder jetzt ein Paket wie in iPhoto, eine schön sortierte Ordnerhierarchie oder alle Bilder in einem grossen Ordner auf dem entsprechendem Laufwerk angezeigt wird.

    Ansonsten wüsste ich nicht, was ich sonst noch benötigen würde, was über iPhoto-Funktionalität herausgeht (Schlagworte, Wertungen, Ereignisse, Markierungen). Vorschläge was ich unbedingt noch brauche werden natürlich gern zur Kenntnis genommen.

    Bearbeitung der Bilder

    Hier habe ich demnächst vor, vom JPEG auf das Camera RAW Format zu wechseln. Die Bearbeitung von Rohdateien muss also zwingend möglich sein. Die Bearbeitung der Bilder darf durchaus Einarbeitungszeit in Anspruch nehmen, allerdings sollte es sich in Grenzen halten. Die ersten Erfolge nach einem Jahr sind definitiv zu spät. Umfangreiche Fotomontagen sind nicht nötig, ich will nur die in der Kamera gemachten Bilder ein bisschen aufpolieren, ähnlich wie in iPhoto, aber es Fehlen mir dort irgendwie Möglichkeiten, um z. B. nur einen Teil des Bildes zu bearbeiten. Schön wäre es, wenn es möglich wäre, beispielsweise Porträts freizustellen und mit Transparentem Hintergrund zu versehen.

    Beim Export müsste es möglich sein, häufig gebrauchte Qualitätseinstellungen selbst zu definieren und zu sichern, damit ich nicht ständig die selben Daten eingeben muss.

    Sonstiges

    Der Preis der gesuchten Software ist eher zweitrangig. Jedoch ist es bei mir, da ich Schüler bin, so, dass ich eher günstigeres Bevorzuge. Kurz gesagt, ich möchte Qualität, und bin Bereit, dafür zu bezahlen. Wenn es allerdings eine Software für 2000 Fr. ist, die ihr empfehlt, steigert das die Erwartungshaltung sehr weit nach oben. Wenn ich dann drei Jahre dafür sparen muss, dann müsste das schon die Eierlegende Wollmilchsau sein. Ideal wäre es bis ca. 300 Fr, das ist vertretbar für mich.

    Der Import der Fotos aus iPhoto sollte einigermassen einfach gehen. Ich bin bereit, etwas dafür zu tun und Zeit zu investieren, da ich da auch ziemlich gut Fotos aussortieren könnte. Allerdings werde ich auf keinen Fall für jedes Foto einzeln einen aufwändigen Arbeitsablauf auf mich nehmen.

    Dann, eigentlich das wichtigste: Es sollte gut zu Bedienen sein. Dazu zählt für mich, dass es einigermassen Flott läuft, übersichtlich ist und halt durchdacht ist, Look and Feel eben. Sinnvolles Design, dass sich nicht mit der Benutzeroberfläche beisst. Ein Negativbeispiel ist die Software, die bei der Kamera dabei war: Nikon Picture Project; langsam, umständlich, unansehnlich.

    Ich hoffe, mein Beitrag ist ordentlich genug gegliedert, wer etwas zu einem Thema weiss, einfach antworten, auch Teilantworten geben Punkte, äh, nein, helfen mir weiter ;)

    Gruss Johannes
     
  2. cmayer

    cmayer Klarapfel

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    Hallo Johannes,

    es ist eher eine Glaubensfrage, ob man Aperture oder Lightroom nimmt.
    Du kannst Dir beides anschauen bzw. es testen - bei beiden gibt es eine 30-Tage-Version.

    Aperture lightroom

    Ich persönlich hab mir beides angeschaut und nutze lightroom, da ich es übersichtlicher finde - ist aber sehr subjektiv. Schau Dir einfach beides an.
    Der Import Deiner iphoto-Bilder ist mit Aperture sicher einfacher. Das sollte aber nicht der einzige Grund für Aperture sein. Beim Import in lightroom sind es auch nur 2-3 Schritte mehr...

    ciao, Christoph
     
  3. apfelnase

    apfelnase Macoun

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    Ich persönlich habe mich für Aperture entschieden, kann aber cmayer nur zustimmen. Teste beides, niemand wird dir sagen können, welche Software die "Bessere" ist.

    Als Tipp: ACDSee Photo Manager Pro soll auch für den Mac erscheinen und steht kurz vor einer BETA-Phase! Solltest Du auch mal anschauen.
     
  4. Ch-Macuser

    Ch-Macuser Roter Delicious

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    Danke für die Tips, ich werde mir die Demo-Versionen auf jeden Fall einmal ansehen.
    Falls jemand noch Tipps für die Organisation der Daten auf den Festplatten hat, nehme ich sie gerne an, denn das ist es, was mich momentan an iPhoto am meisten stört, dass das nicht einfach möglich ist.

    Hast du da einen Link zu, wo diese Information steht, und wo man sich evtl. auf dem laufenden halten könnte?

    Gruss Johannes
     
  5. apfelnase

    apfelnase Macoun

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  6. marfil

    marfil Reinette Coulon

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    hallo,

    die geeignetsten programme für DICH sind definitiv aperture oder lightroom.

    da du auf einem mac arbeitest- vorzugsweise aperture.

    seit version 2.0 von aperture sind die vielen bugs der 1.x version verschwunden und technologisch ein großer fortschritt gegenüber lightroom und der vorgängerversion.


    du kannst auch einzelne projekte (entspricht in etwa ordnern) komplett aus der bibliothek exportieren (sowohl mit als auch ohne originaldateien), was bei einem laptop ganz praktisch ist.

    selbst wenn du deine bibliothek auf der externen platte hast- samt originalen, kannst du aus dieser bibliothek ein komplettes projekt- samt originalfotos- auf dem laptop speichern und dort ganz normal bearbeiten. wenn du deine hauptbibliothek (auf der externen platte öffnest) kannst du dieses bearbeitete projekt mit dem rest synchronisieren.

    somit hast du einen kleinen- schnellen datenbestand auf der internen platte- den rest extern.

    schau dir auf jeden fall die diversen -gratis- schulungsvideos auf der apple hp an.

    MEINE empfehlung (auch als adobe-trainer)...apple aperture.
     
  7. eyecandy

    eyecandy Graue Französische Renette

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    auch ich würde gegenwärtig klar aperture empfehlen …
     
  8. Ch-Macuser

    Ch-Macuser Roter Delicious

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    Hallo Zusammen

    Ich habe mir jetzt mal beide Programme installiert und habe sie angetestet. Bis jetzt ist es so, dass mir Aperture besser gefällt. Die Videos habe ich auch schon gefunden, das zu übersehen ist bei der Testseriennummer von Apple ja fast unmöglich. Die Bibliothek habe ich jetzt momentan so angelegt, dass sie eben auf der internen Platte liegt, aber ich die Bilder dann auch extern verknüpfen kann.

    Anfangs habe ich einen Test der Programme gemacht mit je ca. 200 Bildern. Was ich ausprobiert habe, war vor allem das hin- und herschieben der Dateien und ein bisschen Bearbeitung. Mir ist dabei aufgefallen, dass Lightroom wesentlich langsamer läuft, die Diashow-Musik funktioniert nicht aber dafür ist die Ordnerübersicht genial.
    In Aperture habe ich nach den ersten Tests jetzt einfach mal die komplette Fotobibliothek hinzugefügt, ohne den Speicherort zu verändern. Dann habe ich ja mal die Grundsätzliche Struktur schon so, wie ich das haben will, das meiste auf einer externen Festplatte. Auf welcher das liegt kann ich ja immer noch per Schlagwort festlegen und dann mit intelligenten Alben die Ordneransicht aus Lightroom simulieren.

    Jetzt noch eine Frage: Mit dem Import der Fotogalerie hat Aperture jetzt auch begonnen, Miniaturen anzulegen. Das dauert nun schon einige Zeit, und die Bibliothek wird dabei ständig grösser. Jetzt ist die Frage: Gibt es da einen Anhaltspunkt, wie lange das noch Dauert und wie gross die Bibliothek noch wird bei 34 extern gespeicherten GB Fotos?

    Damit hätte ich eigentlich das Argument, dass für Lightroom sprechen würde: Die Speicherverwaltung. Bei 200 extern gespeicherten Fotos braucht es wesentlich weniger Platz als Aperture.

    Für Aperture spricht das Mac-Feeling generell, die Geschwindigkeit, Diashows, die funktionieren, die Video-Tutorials, und ein Feature, dass ich entdeckt habe, Tethered Shooting. Das könnte noch ganz nützlich werden, sobald ich ein etwas längeres USB-Kabel habe.

    Ich werde weiter Testen und weiter berichten.

    Gruss Johannes
     
  9. marfil

    marfil Reinette Coulon

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    hallo,

    die größe der vorschaubilder- und damit der bibliothek- kannst du in den einstellungen ändern.

    insgesamt ist die aperture-bibliothek bei identischem bildmaterial KLEINER als bei lightroom.

    es leppern sich natürlich schon anständige datenmengen zusammen, je mehr bilder verwaltet werden.
     

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  10. Ch-Macuser

    Ch-Macuser Roter Delicious

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    Hallo Martin

    Vielen Dank für den Tipp, ich habe das gleich mal geändert.

    Jetzt noch eine Frage: Ich habe die Photos aus iPhoto jetzt da drin und mach mich jetzt an die Arbeit, die zu löschen. Jetzt habe ich da einige Bilder doppelt, jeweils eines mit dem Stichwort iPhoto Original und eines Mit iPhoto bearbeitet. Wenn ich jetzt den Kurzbefehl oder im Menü Arbeitskopie löschen anwähle, kommt trotzdem die Warnung für das löschen aller Arbeitskopien inkl. Originale. Ist das normal, wenn ich das auf eine Arbeitskopie direkt in einem Projekt anwende?

    Gruss Johannes
     
  11. RedCloud

    RedCloud deaktivierter Benutzer

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  12. Ch-Macuser

    Ch-Macuser Roter Delicious

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    Hallo zusammen

    Ich wollte mich mal wieder melden, und mich vor allem auch bei euch bedanken, dass ihr mir so geholfen habt. Um diesem Thread ein kleines Fazit zu geben, so dass er evtl. auch noch anderen Usern hilft, die die Suche benutzen, werde ich hier noch meine Eindrücke schildern.

    Eins vorweg; ich habe mich jetzt ziemlich sicher für Aperture entschieden, es ist zwar noch nicht gekauft, aber das wird es demnächst. Der Demozeitraum will ja schliesslich auch ausgenutzt werden. ;)

    ACDsee

    Dieses Programm ist so wie ich es gesehen habe noch nicht öffentlich verfügbar, und noch lange nicht fertig. Dies ist der Hauptgrund dagegen, mit meinen Fotos spiele ich ungern den Beta-Tester, das geht mir gegen den Strich. Ausserdem habe ich mich ein bisschen weitergehend informiert darüber und auch eher schlechte Meinungen darüber gefunden bei der Windows-Version, dann lieber nicht.

    blueMarine

    Dieses Programm ist OpenSource, also prinzipiell Schülerfreundlich. Auf irgendeine Art komme ich aber nicht damit klar. Irgendetwas sagt mir da nicht zu, was mich genau stört, kann ich gar nicht mal so sagen, es passt einfach nicht. Sicher eine gute Alternative, aber nicht mein Fall.

    Lightroom

    Das Programm kam in die engere Auswahl. Durch die Schulversionen macht der Preisunterschied gerade mal 20 Franken aus, das ist also zu vernachlässigen. Der Vorteil von diesem Programm liegt in meinen Augen in der Bilderverwaltung. Der Bibliotheksteil ist stark gemacht, man sieht immer sofort, wo die Bilder sind, auch bei verteilten Festplatten. Für mich liegen die Nachteile beim Platzbedarf, ich habe nämlich ständig das Gefühl, ich bräuchte einen grösseren Bildschirm und die Reaktionszeit des Programmes. Bei mir läuft es eher langsamer als Aperture.

    Aperture

    Viel gibt es nicht mehr zu sagen. Die Videos auf der Apple-Homepage erleichtern den Einstieg, spezifische Probleme kann das Benutzerhandbuch-PDF lösen und es ist natürlich super ins System integriert. Es gibt noch die eine oder andere Schwäche, die sich aber umgehen lässt. Mich stört zum Beispiel, wenn ich in den Systemeinstellungen ein Bild aus der Aperture-Library als Desktop-Hintergrund verwenden will, nimmt es auch bei angeschlossener Festplatte das Thumbnail-Bild, was bei meinen Einstellungen natürlich Quark ist :eek: iPhoto kann das besser, und das Bild ist auch noch in guter Qualität da, wenn die Festplatte mit der Bibliothek nicht angeschlossen ist.

    Gruss Johannes
     
  13. fantaboy

    fantaboy Leipziger Reinette

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    Nachdem ich ein halbes Jahr mit Lightroom gearbeitet hatte, habe ich meine Lizenz verkauft und mir statt dessen Aperture zugelegt. Aperture ist einfach mehr Apple-Like in der Bildverwaltung. Ich muss nicht scrollen oder blättern, um die für mich wichtigen Funktionen zu erreichen.

    Allerdings bin ich von Aperture schwer enttäuscht, was die Performance angeht. Das Importieren, auch vom Cardreader, dauert ewig, Exportieren nach Mail ebenfalls. Zwischendurch ist der ganze Rechner nicht ansprechbar, reagiert kaum und der Ball dreht sich. Nach einem Importvorgang ist der Rechner lahm, erst ein Neustart bringt ihn wieder in Schwung.

    Habe schon die Library verkleinert, hat kaum etwas gebracht. Wenn das mit dem nächsten großen Update nicht besser wird, werde ich Aperture wieder verkaufen und zurück zu Lightroom gehen. Das hat alle Aufgaben mit guter Geschwindigkeit erledigt und ich konnte während der Arbeitsvorgänge auch in anderen Programmen noch arbeiten.
     
  14. Namat1

    Namat1 James Grieve

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    Ich find Lightroom besser wegen der einfacheren Handhabung der Metadaten und der weitergabe ins Adobe Portfolio und die besser oder umfangreicher gestalteten Verschlagwortungsmöglichkeiten.

    Ausgabe als Diashow oder fürs Web tun da ihr übriges für mich.

    Aber auf schwachen Rechnern läuft LR ziemlich bescheiden dafür umso besser auf neueren Maschinen.
     
  15. hagixoxo

    hagixoxo Granny Smith

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    Hallo!

    Als ersters möchte ich mich bei dem TO für diesen Thread und bei allen anderen für die Antworten bedanken, der Thread hat auch mir bei der Kaufentscheidung weiter geholfen.

    So und nachdem ich mir alles durchgelesen habe, möchte ich keinen neuen Thread eröffnen, wieso auch?

    Nun stelle ich mir aber doch noch eine letzte Frage. Wie sieht es mit der Weitergabe der Fotos zu Photoshop aus? Hat hier Lightroom große Vorteile gegenüber Aperture oder ist der Workflow ident?

    mfg
     
  16. moorhase

    moorhase Meraner

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    Noch ein kleiner Tip an den TO: da du dich wohl für Aperture entschieden hast, schau mal hier
    Gruß und viel Spass, der moorhase
     

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