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Ab dem 4. April 2026 müssen Abonnent:innen von Claude Code mit höheren Kosten rechnen, wenn sie externe Werkzeuge wie OpenClaw nutzen möchten. Anthropic hat die bisherigen Abonnement-Grenzen von Drittanbieter-Anbindungen klar getrennt und führt ein neues, nutzungsbasiertes Bezahlmodell ein. Diese Umstellung kommt in einem angespannten Wettbewerbsumfeld, das durch den Wechsel des OpenClaw-Entwicklers zu OpenAI zusätzlich belebt wird.
- Ab sofort sind die Nutzungslimits des Claude-Abos nicht mehr für externe Werkzeuge wie OpenClaw gültig.
- Nutzer:innen müssen zusätzliche Nutzung über ein separates, nutzungsbasiertes Bezahlmodell abrechnen.
- Die Regelung gilt zunächst für OpenClaw, soll aber schrittweise auf weitere Drittanbieter-Werkzeuge ausgeweitet werden.
- Boris Cherny von Anthropic betont, dass die bisherigen Abomodelle nicht für die Nutzungsmuster externer Werkzeuge ausgelegt seien.
- OpenAI hat zeitgleich seine Sora-App eingestellt, um sich stärker auf Softwareentwickler:innen und Unternehmen zu konzentrieren.
Wie steht ihr zu den neuen Abrechnungsmodellen von Anthropic und den Entwicklungen im Wettbewerb mit OpenAI? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.