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Angriffsszenarien

  • Ersteller Ersteller trent
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Ich will es einmal so sagen… das Datum machts ;-)
 

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nen Genaues Datum kann ich bei dir nicht ablesen :P nur das 1 Beitrag im Jahr 2007 und dieser auch im April verfasst wurde, vom 1.4 steht da nix, im Gegenteil: Tuesday, April 3, 2007 <- erste Zeile gleich
 
Ein Aprilscherz ist es ja wohl nicht (was mir lieber wäre...).
Würde mich auch interessieren, ob da was dran ist.
Muss ich mir nun doch Antivirus-Zeugs zulegen? ;-)
Sagt bitte, dass es nicht so ist!

Gruss daff
 
ooops, sorry - zweimal geklickt...
 
Ich will es einmal so sagen… das Datum machts ;-)

Das wäre dann aber ein verspäteter Aprilscherz. Ist das denn irgendwie logisch, was der Typ schreibt und macht das Sinn? Vielleicht gibt es ja ein paar Leute, die das mal genauer betrachten können...
 
Naja, das ist traurig, jedoch durchaus vorstellbar. Microsoft hat die Sicherheit frueher ebenfalls vernachlaessigt. Seit ein paar Jahren kaufen sie jedoch haufenweise Experten (auch Akademiker) auf diesem Gebiet weg und haben enorme Fortschritte gemacht. Mit ein Grund fuer die lange Verzoegerung von Vista durch das XP SP2 und Architekturaenderungen. Apple ist wohl noch nicht soweit. Solange Luecken nicht massenhaft ausgenutzt werden sieht das Management wohl andere Moeglichkeiten Geld auszugeben.
 
Die Aussage: Jeder Computer ist zu knacken, gleichgültig welches OS! ist in sofern richtig als das jeder Code, jede Verschlüsselung und kryptische Firewalls eine Schwachstelle hat. Es ist nichts leichter als aus dieser Tatsache ein Angstszenario zu stricken. Durch die ständig ansteigende Informationspiraterie werden auch Mittel und Wege gefunden dieses lukrative Geschäft mit den Informationen voran zu treiben. Dabei geht die Gefahr viel weniger von scheinbar angekündigten Angriffen aus, als vielmehr von der aufgetriebenen Paranoia, die durch solche Informationen geschührt wird. Den ersten Virus, Trojaner oder Wurm der das MacOS befällt wird es geben! Und darauf bauen solche Meldungen auf…
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was sagst Du zu seinem Argument der extremen Monokultur? Im Endeffekt beschreibt er ja wohl nicht an sich neue Sicherheitslücken, sondern eher die Wirkung des Zusammenspiels der verschiedenen Lücken usw. bei nur sehr wenigen hardwareverschiedenen Computermodellen und wohl Apple's Ignoranz gegenüber diesen Argumenten -(lassen wir mal seinen zum Ausdruck gebrachten Ärger über seine Behandlung durch die Apple Leute beiseite).
 
Und was sagst Du zu seinem Argument der extremen Monokultur? ...

Wenn ein Exploit bei einer bestimmten Windows-Version funktioniert, dann funktioniert er auf allen Rechner, auf denen diese Version läuft. So würde es auch mit OS X sein.

Tatsächlich ist die Monokultur bei Windows größer, da ein Angriffs-Code auf jeder Windows-Hardware laufen kann. Bei OS X sind hingegen passende Binaries für Intel- und PPC-CPUs zu verwenden.

Er ist ziemlich unspezifisch bei seinen Ausführungen. Zu wenig Details.

Wenn es mit der Firewall Probleme gäbe, dann hätten die auch andere Unices, weil Apple eine Standardfirewall (ipfw) nutzt. Auch sonst setzt Apple auf viele lange bewährte Software, die auch im anerkannt sichersten OS der Welt, OpenBSD, verwendet werden.
 
[…]und wohl Apple's Ignoranz gegenüber diesen Argumenten -(lassen wir mal seinen zum Ausdruck gebrachten Ärger über seine Behandlung durch die Apple Leute beiseite).

Apple führt da ein recht stringentes psychologisches Profil. Nämlich die Ignoranz des besseren Wissens. Das bedeutet, sich sicher zu sein das die Bedrohung die bestünde wenn Apple ihre Sicherheitsstrategien aus Provokation 1:1 weitergeben würden, viel gefährlicher wäre als das wohlgesonnene Prädikat "nahezu unantastbar" nicht auch auf psychologischer Ebene einzusetzen. Apple war der "Capture-Szene" lange Zeit voraus, jedoch hat sich der Abstand in den letzten 2 Jahren verkürzt.
 
Das liegt alles offen. Auf Apples Seite kann man sich sämtliche Dokumentation dazu durchlesen bis in's letzte Detail. Da ist nichts geheim.

Sicher erwarten wir von Apple eine hohe Transparenz, und auf den Informationsseiten ist das auch wunderbar arrangiert. Jedoch sind die "Sicherungsseile", mit denen das MacOS geschützt und zukunftsicher gemacht wird, nur bestimmten Bereichen vollständig zugänglich. Auch Apple hat Geheimnisse… ;-)
 
OS X verwendet bekannte, standardisierte (unter anderem CDSA) und erprobte Sicherheitstechniken, die beispielsweise auch bei OpenBSD eingesetzt werden. Keine davon ist in irgendeiner Weise geheim.
 
Du bist genauso undifferenziert und pauschal wie der Blogger.
Das kann man so nicht stehen lassen, da im Blog verschiedene Themengebiete angesprochen werden, die jedem Programmierer von Sicherheitssoftware bekannt sein sollte, da braucht man nicht alles ausführlich breitzutreten.
 
OS X verwendet bekannte, standardisierte (unter anderem CDSA) und erprobte Sicherheitstechniken, die beispielsweise auch bei OpenBSD eingesetzt werden. Keine davon ist in irgendeiner Weise geheim.
Leider sind viele der neueren Techniken in MacOS X eben nicht umgesetzt, einige der Schwachstellen sind im Blog angesprochen worden, auch wenn Du das negierst.