- Registriert
- 25.01.12
- Beiträge
- 174
Pünktlich zum 5-jährigen Jubiläum von Apples App Store gibt es Neuigkeiten von der Gerichtsfront. Bereits vor zwei Jahren startete ein Prozess, in welchem das kalifornische Unternehmen gegen Amazon klagte. Der Name der firmeneigenen Download-Basis war den Herren aus Cupertino ein Dorn in Auge. Überraschend wurde der Streit jetzt außergerichtlich beigelegt – und Amazon darf seine Plattform offiziell "Appstore" nennen.[PRBREAK][/PRBREAK]

Apple sah in dem Namen "irreführende Werbung", der Kunde könne durch die Fehlleitung versehentlich Android-Apps herunterladen. Amazon spielte indes eine andere Karte: Der Name "Appstore" hätte sich mittlerweile im Geschäft mit den Applikationen etabliert und sei allgemeingültig. Im Januar wurde eine der sechs Klagen von der zuständigen Richterin abgewiesen. Sie forderte die Unternehmen zu einer Einigung im März auf.
Gestern, rund 4 Monate nach diesem Mahnruf, legte Richterin Phyllis Hamilton den Fall auf Eis. Dies geschah auf Bitte der zwei Unternehmen. Wie es zu dem plötzlichen Umdenken kam, ist den Gerichtsunterlagen nicht zu entnehmen. Laut Amazon handelte es sich wohl um eine "einseitige Entscheidung" des iPad-Herstellers. Apple-Sprecherin Kristin Huguet sagte, der Konzern fühle sich nicht mehr genötigt, den Fall weiter zu verfolgen. "Mit mehr als 900.000 Apps und 50 Milliarden Downloads, wissen unsere Kunden, wo sie ihre Apps kaufen."
Via Reuters

Apple sah in dem Namen "irreführende Werbung", der Kunde könne durch die Fehlleitung versehentlich Android-Apps herunterladen. Amazon spielte indes eine andere Karte: Der Name "Appstore" hätte sich mittlerweile im Geschäft mit den Applikationen etabliert und sei allgemeingültig. Im Januar wurde eine der sechs Klagen von der zuständigen Richterin abgewiesen. Sie forderte die Unternehmen zu einer Einigung im März auf.
Gestern, rund 4 Monate nach diesem Mahnruf, legte Richterin Phyllis Hamilton den Fall auf Eis. Dies geschah auf Bitte der zwei Unternehmen. Wie es zu dem plötzlichen Umdenken kam, ist den Gerichtsunterlagen nicht zu entnehmen. Laut Amazon handelte es sich wohl um eine "einseitige Entscheidung" des iPad-Herstellers. Apple-Sprecherin Kristin Huguet sagte, der Konzern fühle sich nicht mehr genötigt, den Fall weiter zu verfolgen. "Mit mehr als 900.000 Apps und 50 Milliarden Downloads, wissen unsere Kunden, wo sie ihre Apps kaufen."
Via Reuters
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
