- Registriert
- 15.07.09
- Beiträge
- 1.581
Vor wenigen Tagen hat die tschechische Softwareschmiede JetBrains ihre Entwicklungsumgebung AppCode in der Version 3.1 veröffentlicht. Mit diesem Release hielt nicht nur die Unterstützung für Swift Einzug in die IDE, sondern auch viele Verbesserungen im Detail wie eine Überarbeitung des integrierten Interfaces Builders.[prbreak][/prbreak]
JetBrains ist unter anderem bekannt für ihre Entwicklungsumgebungen wie IntelliJ für Java, PhpStorm für PHP oder RubyMine für Ruby. All diese IDEs teilen sich im Grunde die gleiche Basis und erlauben daher meist die Arbeitsweise wiederzuverwenden. AppCode macht hier keine Ausnahme. Wer sich in IntelliJ auskennt, wird sich auch sofort in AppCode heimisch fühlen.
Diese Gleichschaltung mit anderen IDEs kann sich jedoch auch negativ auswirken. Produkte von JetBrains sind in ihrem Funktionsumfang und ihrer Schnelligkeit nahezu unerreicht. Die großen Pluspunkte der Programme kann man jedoch meist erst nach einer längeren Eingewöhnungsphase wirklich abrufen. Aus diesem Grund ist diese IDE eventuell nichts für den kompletten Apple-Development Einsteiger. Vor allem vor dem Gedanken, dass selbst im öffentlichen Xcode noch nicht alle Swift Eigenheiten umgesetzt sind. Als Beispiel seien hier die strong References bei IBOutlets angeführt.
Nichtsdestotrotz bietet AppCode Features welche man in Xcode vermissen könnte. Neben einem integrierten CocoaPod-Manager ist auch das Refactoring innerhalb von Swift ist in der alternativen Entwicklungsumgebung möglich.
Es steht eine dreißig Tage Testversion von AppCode zum Download bereit. Eine Jahresabo ist ab 57 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich.
Ganz auf Xcode kann man jedoch nicht verzichten. Alles was direkt mit dem App Store oder iTunes Connect zu tun hat muss weiterhin über die Apple-eigene IDE erledigt werden.
Werdet ihr AppCode ausprobieren? Was stört euch sonst in Xcode?
JetBrains ist unter anderem bekannt für ihre Entwicklungsumgebungen wie IntelliJ für Java, PhpStorm für PHP oder RubyMine für Ruby. All diese IDEs teilen sich im Grunde die gleiche Basis und erlauben daher meist die Arbeitsweise wiederzuverwenden. AppCode macht hier keine Ausnahme. Wer sich in IntelliJ auskennt, wird sich auch sofort in AppCode heimisch fühlen.
Diese Gleichschaltung mit anderen IDEs kann sich jedoch auch negativ auswirken. Produkte von JetBrains sind in ihrem Funktionsumfang und ihrer Schnelligkeit nahezu unerreicht. Die großen Pluspunkte der Programme kann man jedoch meist erst nach einer längeren Eingewöhnungsphase wirklich abrufen. Aus diesem Grund ist diese IDE eventuell nichts für den kompletten Apple-Development Einsteiger. Vor allem vor dem Gedanken, dass selbst im öffentlichen Xcode noch nicht alle Swift Eigenheiten umgesetzt sind. Als Beispiel seien hier die strong References bei IBOutlets angeführt.
Nichtsdestotrotz bietet AppCode Features welche man in Xcode vermissen könnte. Neben einem integrierten CocoaPod-Manager ist auch das Refactoring innerhalb von Swift ist in der alternativen Entwicklungsumgebung möglich.
Es steht eine dreißig Tage Testversion von AppCode zum Download bereit. Eine Jahresabo ist ab 57 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich.
Ganz auf Xcode kann man jedoch nicht verzichten. Alles was direkt mit dem App Store oder iTunes Connect zu tun hat muss weiterhin über die Apple-eigene IDE erledigt werden.
Werdet ihr AppCode ausprobieren? Was stört euch sonst in Xcode?
Zuletzt bearbeitet:







