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Alte Diskette neu gebaut: YouTuber rekonstruiert Kult-Speichermedium aus dem Nichts

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Disketten sind aus dem Alltag verschwunden, wurden jedoch in verschiedenen Organisationen bis 2024 genutzt. Der YouTuber polymatt hat sich nun daran gemacht, eine funktionierende Floppy Disk mit modernen Materialien und Werkzeugen selbst zu bauen, um die Technikgeschichte der Datenspeicherung zu würdigen. Er verwendete digitale Konstruktionswerkzeuge und eine CNC-Fräse, um die Diskettenhülle und die internen Komponenten zu erstellen, und konnte tatsächlich Daten auf seine selbstgebaute Diskette schreiben.

Obwohl moderne Speicherlösungen wie SSDs weitaus effizienter sind, regt polymatts Projekt zum Nachdenken über die Vergangenheit der Datenspeicherung an und ist ein Tribut an die Geschichte der Computertechnik. Sein Experiment zeigt, dass das Prinzip der Diskette trotz technologischer Fortschritte weiterhin funktioniert, auch wenn die praktische Anwendung begrenzt bleibt. Was haltet ihr von der Rückkehr zu solchen klassischen Technologien? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Wir hatten mal den den Gunnar Lott von Stay Forever als Gast in der Show

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Da bin ich schon weiter. Ich sitze gerade an meinem esten selbstgebauten Lochstreifen. ;)
Das erinnert mich an FORTRAN in der fixed form – Lochkarten konformer Sourcecode, siehe FORTRAN II auf IBM 1401.

Ich habe mich jahrelang drum gedrückt FORTRAN zu lernen, weil das klassische FORTRAN (d.h. FORTRAN 77 und älter) einfach eine Pein ist. Meine Liebe zu dieser Sprache habe ich erst mit Fortran 2003 entwickelt. Man könnte es für zwei verschiedene Sprachen halten, denn man nutzt keine COMMON Blöcke mehr, kein computed GOTO mehr, …
 
Ja, wenn man denkt, wie lange diese Medien mit Glück gehalten haben. Bin gerade dabei für ein Retro Treffen meinen Atari ST zu komplettieren und habe u.a. auch Original Disketten mit Software (kopiergeschützt) noch schnell gekauft. Die Disketten waren noch benutzbar.

Zu dem Retro Rechner gehört auch ein Nadeldrucker, der damals schon mit einem mehrfarbigen Farbband Bilder drucken konnte - ein Star LC 10 Color. Erstaunlicherweise gab es heute noch die s/w Farbbänder und ein Bürofachgeschäft konnte mir 2000 Blatt Endlospapier besorgen. (Für Bannerdruck auf einem Retro Treff).

Leider gibt es keine Chance mehr auf die farbige Version des Farbbandes, da es natürlich nicht mehr produziert wird.

Auch die Ausdrucke auf dem Endlospapier vor 40 Jahren haben erstaunlich lang gehalten. Und zu den Kosten von 7 EUR für ein Farbband bekommt man heute überhaupt keinen Drucker, der einem eine Seite zu dem Preis ausdrucken könnte.

Mit neuen Techniken geht halt immer auch altes Wissen verloren. Aber es ist manchmal erstaunlich, wie einfallsreich die Leute schon früher waren, wenn man sich mal auf Zeitreise begibt.

Zeit darf dann natürlich keine Rolle spielen, wenn man das als Hobby betreibt.
 
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Auch die Ausdrucke auf dem Endlospapier vor 40 Jahren haben erstaunlich lang gehalten. Und zu den Kosten von 7 EUR für ein Farbband bekommt man heute überhaupt keinen Drucker, der einem eine Seite zu dem Preis ausdrucken könnte.
Der LC-10 hatte schon die kleineren Farbbänder der neueren Modelle. Ich hatte bis vor wenigen Jahren noch meinen ersten Drucker – NEC P6. Der hatte ein großes Farbband, was über die komplette Breite des Gehäuses reichte. Das hielt deutlich länger. Aber nachdem ich meinen ersten Laserdrucker hatte, habe ich den P6 nie mehr genutzt, da die Geräuschkulisse inklusive Druckgeschwindigkeit zum abgewöhnen war. Ich nutzte auf meinem Amiga in der Hauptsache TeX, so dass die Ausdrucke im Grafikmodus erfolgten. Der Testmodus war ja sehr schnell.
 
Oh, an meinem Amiga hatte ich den NEC Pinwriter P20. Schön streifige IFF-Bilder aus DPaint gedruckt und Demo- und Spielelisten auf Endlospapier.

Hätte auch gerne Print Shop auf dem Amiga gehabt. Aber immerhin gab es Textomat - das hat auch Spaß gemacht.

Meine Disketten laufen größtenteils auch noch super.
 
Benutzt werden die Sachen schon lange nicht mehr, das war eigentlich gedacht für ein Treffen einer Community zu 40 Jahre Atari ST Anfang dieses Jahres. Mal schauen, vielleicht fallen mir noch ein paar andere Use Cases ein, bevor das neue Farbband dann wieder eintrocknet. Ja, die Geräuschkulisse war schon sehr prägnant.
 
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