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Apple hat auf der Keynote „Staunen und Strahlen" die AirPods 5 vorgestellt. Zwei Jahre nach den AirPods 4 bekommt die Reihe ohne Pro im Namen eine Überarbeitung, die tiefer geht als die übliche Chip-Kosmetik: Apple hat die Akustik neu aufgebaut und verspricht eine deutlich stärkere Geräuschunterdrückung. Los geht es bei 129 US-Dollar.
Nach dem iPhone 18 Pro übergab John Ternus, der seit dem 1. September an der Konzernspitze steht, an Dave Pakula. Der brachte als Kern der Neuerung eine neue Multi-Port-Architektur mit. Sie soll für detaillierteren Klang sorgen und vor allem dafür, dass personalisiertes Spatial Audio bei unterschiedlichen Ohrformen zuverlässiger arbeitet. Genau dort lag bisher die Schwachstelle der offenen Bauform, weil ohne abdichtenden Aufsatz jedes Ohr anders sitzt. Dazu kommt eine Adaptive EQ der nächsten Generation.
Auf der Softwareseite nennt Apple die Siri-KI und Live Translation. Letzteres ist keine Neuvorstellung, das gibt es seit vergangenem Herbst. Und bei Ersterem gilt für uns in der EU dieselbe Einschränkung wie beim iPhone 18 Pro: Was Apple hier nicht ausliefert, nützt auch den besten Stöpseln nichts. Seit der WWDC im Juni kennen wir das Muster.
Vorbestellen könnt ihr ab sofort, ausgeliefert wird ab dem 17. September. Damit landen die AirPods 5 einen Tag vor den neuen iPhones im Handel - selten genug, dass das Zubehör vorne liegt.
Update (21:00 Uhr): Die deutschen Preise sind da. Die AirPods 5 kosten 149 Euro, die Variante mit kabellos ladendem Case 169 Euro. Geräuschunterdrückung ist in beiden Modellen an Bord. Zum Vergleich: Die AirPods 4 mit ANC lagen bei 199 Euro.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Nach dem iPhone 18 Pro übergab John Ternus, der seit dem 1. September an der Konzernspitze steht, an Dave Pakula. Der brachte als Kern der Neuerung eine neue Multi-Port-Architektur mit. Sie soll für detaillierteren Klang sorgen und vor allem dafür, dass personalisiertes Spatial Audio bei unterschiedlichen Ohrformen zuverlässiger arbeitet. Genau dort lag bisher die Schwachstelle der offenen Bauform, weil ohne abdichtenden Aufsatz jedes Ohr anders sitzt. Dazu kommt eine Adaptive EQ der nächsten Generation.
Geräuschunterdrückung: 50 Prozent mehr Ruhe
Die wichtigste Zahl des Kapitels: Die aktive Geräuschunterdrückung filtert laut Apple 50 Prozent mehr Lärm heraus als bei der Vorgängergeneration. Das ist bemerkenswert, weil diese AirPods weiterhin ohne abdichtende Ohrstöpsel auskommen und damit auf die passive Dämmung verzichten müssen, von der die AirPods Pro profitieren. Alles, was hier an Ruhe entsteht, muss die Elektronik leisten. Verbessert wurde auch der Transparenzmodus, und Adaptive Audio wechselt je nach Umgebungsgeräusch geschmeidiger zwischen Unterdrückung und Durchhören. Das Gehäuse hält jetzt außerdem Regen aus.Auf der Softwareseite nennt Apple die Siri-KI und Live Translation. Letzteres ist keine Neuvorstellung, das gibt es seit vergangenem Herbst. Und bei Ersterem gilt für uns in der EU dieselbe Einschränkung wie beim iPhone 18 Pro: Was Apple hier nicht ausliefert, nützt auch den besten Stöpseln nichts. Seit der WWDC im Juni kennen wir das Muster.
Zwei Modelle, zwei Preise
Apple bleibt bei der Zweiteilung, die mit den AirPods 4 eingeführt wurde. Das Basismodell kostet weiterhin 129 US-Dollar und kommt auf bis zu vier Stunden Hördauer mit eingeschalteter Geräuschunterdrückung, zusammen mit dem Ladecase auf bis zu 20 Stunden. Für 149 US-Dollar bekommt ihr die Variante mit kabellos ladendem Case, Lautstärkeregelung am Stiel und bis zu fünf Stunden mit aktivem ANC.Vorbestellen könnt ihr ab sofort, ausgeliefert wird ab dem 17. September. Damit landen die AirPods 5 einen Tag vor den neuen iPhones im Handel - selten genug, dass das Zubehör vorne liegt.
Update (21:00 Uhr): Die deutschen Preise sind da. Die AirPods 5 kosten 149 Euro, die Variante mit kabellos ladendem Case 169 Euro. Geräuschunterdrückung ist in beiden Modellen an Bord. Zum Vergleich: Die AirPods 4 mit ANC lagen bei 199 Euro.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
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