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Mit den neuen Versionen von iOS 26.2, iPadOS 26.2 und macOS 26.2 führt Apple bedeutende Änderungen am AirDrop-Protokoll ein, um den Datenschutz zu erhöhen. Nutzer müssen nun einen AirDrop-Code austauschen, wenn sie Dateien an Personen senden, die nicht in ihren Kontakten stehen, was die spontane Nutzung erschwert. Der neue Prozess soll ungewollten Inhalten und Belästigungen entgegenwirken, die in der Vergangenheit ein Problem darstellten.
Zusätzlich wird der Austausch temporärer Kontakte für 30 Tage ermöglicht, nachdem ein Code verwendet wurde, was die Möglichkeit von weiteren Übertragungen erleichtert, jedoch auch die ursprüngliche Benutzerfreundlichkeit von AirDrop beeinträchtigt. Diese Maßnahmen könnten insbesondere in öffentlichen oder anonymen Situationen zu mehr Reibung führen, was von autoritären Regierungen möglicherweise als Vorteil angesehen wird. Diskutiert mit uns: Wie bewertet ihr die neuen AirDrop-Änderungen?
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.