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Mittlerweile hat Apple das Update für OS X 10.10.3 und damit die neue Fotos-App veröffentlicht. Gleichzeitig hat man damit aber auch das Ende der Ära iPhoto und Aperture eingeläutet, denn die beiden Programme lassen sich nicht mehr über den Mac App Store erwerben. Lediglich erneut herunterladen lassen sich die Fotoanwendungen noch, wenn sie bereits gekauft wurden. Nun hat Konkurrent Adobe mit Lightroom CC und Lightroom 6 nach gut zwei Jahren den Nachfolger des beliebten Fotoworkflows veröffentlicht – einmal mit, einmal ohne Abo.[prbreak][/prbreak]
Gesichtserkennung, HDR- & Panoramabilder
Dem neuen Lightroom hat man dabei Funktionen spendiert, die sich viele Anwender schon lange gewünscht haben. Anders als bei iPhoto oder Aperture gab es beim Adobe-Programm zum Beispiel keine Gesichtserkennung. Mit Lightroom CC bzw. 6 erhält diese Funktion nun auch endlich Einzug bei Adobe. Über eine separate Ansicht lassen sich alle erkannten Gesichter eines Ordners anzeigen und benennen – für gleich empfundene Gesichert stapelt Lightroom dabei automatisch, sodass nicht jedes Fotos einzeln benannt werden muss.
Es gibt ab sofort auch die Möglichkeit zum Zusammenfügen von HDR-Bildern und Panorama-Aufnahmen. Hierzu war bisher der Umweg über Photoshop notwendig. Um das gleiche Bild mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen zusammenzufügen, reicht es die Fotos zu markieren und den Photo-Merge-Prozess zu starten. In einem separaten Fenster lassen sich dann mehrere Presets auswählen. Originalbilder bleiben nach dem Zusammenfügen erhalten, das neue Bild wird als RAW-Datei gespeichert. Weitläufige Panoramen setzen sich ähnlich zusammen – statt HDR wählt man den Panorama-Merge.
Verbessert hat Adobe auch die Performance und nutzt fortan auch den Grafikprozessor. Besonders bei Bearbeitungen im Entwickeln-Modus soll es einen spürbaren Vorteil geben. Auch Aperture-Bibliotheken lassen sich direkt in Lightroom importieren, was den Umstieg erleichtert. Alle neuen Funktionen listet Adobe hier auf.
Lightroom für Android, iPhone und iPad
Für Android-Geräte steht Lightroom ab sofort ebenfalls zur Verfügung. Auf iOS-Geräten hat Adobe den Arbeitsablauf übersichtlicher gestaltet, außerdem wurde das Werkzeug zum Zuschneiden, Ausrichten und Begradigen überarbeitet. Auf dem iPad und iPhone gibt es nun einen Präsentationsmodus, bei dem versehentliche Änderungen verhindert werden. Über die Creative Cloud wird der Katalog über alle Geräte immer auf dem gleichen Stand gehalten – Voraussetzung ist dabei allerdings auch ein CC-Abonnement.
Mietversion & Dauerlizenz
Wer Lightroom CC haben will, benötigt ein Abo der Creative Cloud. Das Foto-Abo ist mit 11,89 Euro im Monat die günstigste Variante und bietet neben Lightroom aber auch Zugriff auf die aktuellste Version von Photoshop CC. Lightroom 6 gibt es jedoch weiterhin als Dauerlizenz zum Einmalpreis von 130 Euro, ein Upgrade von Lightroom 5 gibt es für 74 Euro. Der Funktionsumfang von Lightroom CC und Lightroom 6 sind bei den Desktop-Anwendungen gleich. Zugriff auf Mobilgeräte gibt es jedoch nur bei laufenden Kosten, Lightroom 6 soll außerdem keine Funktions-Updates erhalten. Einen Versions-Vergleich gibt es hier.
via Adobe
Gesichtserkennung, HDR- & Panoramabilder
Dem neuen Lightroom hat man dabei Funktionen spendiert, die sich viele Anwender schon lange gewünscht haben. Anders als bei iPhoto oder Aperture gab es beim Adobe-Programm zum Beispiel keine Gesichtserkennung. Mit Lightroom CC bzw. 6 erhält diese Funktion nun auch endlich Einzug bei Adobe. Über eine separate Ansicht lassen sich alle erkannten Gesichter eines Ordners anzeigen und benennen – für gleich empfundene Gesichert stapelt Lightroom dabei automatisch, sodass nicht jedes Fotos einzeln benannt werden muss.
Es gibt ab sofort auch die Möglichkeit zum Zusammenfügen von HDR-Bildern und Panorama-Aufnahmen. Hierzu war bisher der Umweg über Photoshop notwendig. Um das gleiche Bild mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen zusammenzufügen, reicht es die Fotos zu markieren und den Photo-Merge-Prozess zu starten. In einem separaten Fenster lassen sich dann mehrere Presets auswählen. Originalbilder bleiben nach dem Zusammenfügen erhalten, das neue Bild wird als RAW-Datei gespeichert. Weitläufige Panoramen setzen sich ähnlich zusammen – statt HDR wählt man den Panorama-Merge.
Verbessert hat Adobe auch die Performance und nutzt fortan auch den Grafikprozessor. Besonders bei Bearbeitungen im Entwickeln-Modus soll es einen spürbaren Vorteil geben. Auch Aperture-Bibliotheken lassen sich direkt in Lightroom importieren, was den Umstieg erleichtert. Alle neuen Funktionen listet Adobe hier auf.
Lightroom für Android, iPhone und iPad
Für Android-Geräte steht Lightroom ab sofort ebenfalls zur Verfügung. Auf iOS-Geräten hat Adobe den Arbeitsablauf übersichtlicher gestaltet, außerdem wurde das Werkzeug zum Zuschneiden, Ausrichten und Begradigen überarbeitet. Auf dem iPad und iPhone gibt es nun einen Präsentationsmodus, bei dem versehentliche Änderungen verhindert werden. Über die Creative Cloud wird der Katalog über alle Geräte immer auf dem gleichen Stand gehalten – Voraussetzung ist dabei allerdings auch ein CC-Abonnement.
Mietversion & Dauerlizenz
Wer Lightroom CC haben will, benötigt ein Abo der Creative Cloud. Das Foto-Abo ist mit 11,89 Euro im Monat die günstigste Variante und bietet neben Lightroom aber auch Zugriff auf die aktuellste Version von Photoshop CC. Lightroom 6 gibt es jedoch weiterhin als Dauerlizenz zum Einmalpreis von 130 Euro, ein Upgrade von Lightroom 5 gibt es für 74 Euro. Der Funktionsumfang von Lightroom CC und Lightroom 6 sind bei den Desktop-Anwendungen gleich. Zugriff auf Mobilgeräte gibt es jedoch nur bei laufenden Kosten, Lightroom 6 soll außerdem keine Funktions-Updates erhalten. Einen Versions-Vergleich gibt es hier.
via Adobe







