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Adobe demonstriert Photoshop auf iPad

Felix Rieseberg

̈Öhringer Blutstreifling
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Beiträge
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Obwohl Adobe mit Photoshop Express bereits eine App mit dem Namen des bekannten Bildbearbeitungsprogramm im App Store vertreten hat, hat die kleine App nur wenig mit dem großen Bruder Photoshop gemein. Auf der diesjährigen Photoshop World 2011 hat Adobe in einer Keynote eine Vorabversion eines erwachseneren Photoshops auf dem iPad gezeigt, welches durchaus beeindruckend ist. Engadget betont, dass Adobe für diese Präsentation vermutlich optimierte Fotos verwendet hat - dennoch ist die Reaktionsgeschwindigkeit der App bemerkenswert. Das Online-Magazin PhotographyBay hat ein Video der Präsentation ergattern können. Auch diese App ist offensichtlich im Funktionsumfang nur schwer mit dem Desktop-Photoshop zu vergleichen, bietet aber bereits zahlreiche Funktionen, die professionelle Anwender ansprechen könnten.[PRBREAK][/PRBREAK]

psipad.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gokana hat wohl nur halb gelesen… Der von dir zitierte Satz bezieht sich ja noch auf PS Express, die bisher erhältliche Photoshop-Variante für iOS…

Na ja, ich bin ziemlich begeistert von Photoshop fürs iPad und sobald ich mal ein iPad habe würde ich mir das sicher auch kaufen, wenn es denn nicht viel mehr als 10€ kostet, das wär' für mich die Grenze von Preis/Leistung…
 
10 Euro? Ich denke, dass könnt ihr glatt vergessen...
 
Na endlich....Da tut sich ja doch mal was bei den Jungs.
 
DARAUF habe ich jetzt seit einem Jahr gewartet! *freu*
 
...wenn es denn nicht viel mehr als 10€ kostet, das wär' für mich die Grenze von Preis/Leistung…
ne Null vergessen? ich denk mal wenn es denn echt so toll ist wies angepriesen wird dann liegt es mindestens in einer Preisklasse mit Navigon Europe, also so um die 100€
 
dieser monopolistische Schuppen "Adobe" soll sich gefälligst um seine multitausend-euro Programmsuiten kümmern, dass diese endlich halbwegs stabil und bugfrei laufen,an statt mit solch Spielereien die Aufmerksamkeit wegzulenken.

Ichweiss nicht, welche "professionellen" Anwender eine beschnittene Software auf einer digitalen Schiefertafel ansprechen soll. Fürs iPhone gibts nette Programme die Fotos stilistisch elegant verfremden können, dazu bedarf es keines Photoshops. Und jeder, der auch nur irgendwas von seinen Bildern hält, wird wohl kaum auf einem iPad rumstreicheln sondern seine Bilder wie es sich gehört auf einem richtigen Rechner bearbeiten. Fotografen haben dann eben ihren Laptop – nicht zwangsweise mac – am Set. Und wer sowieso auf VOrrat mit der Kamera und vielen Speicherkarten unterwegs ist, dem wird dieses Möchtegern Photoshop herzlich am Allerwertesten vorbei gehen…
 
Ich fänds Wünschenswert, wenn man die PSDs aus der großen Suite importieren kann, und die grundlegenden Effekte auch unterwegs (nach Kundenwunsch) ändern kann..
 
Wieviel wird's wohl kosten? Da der Preis wohl noch nicht bekannt ist, heißt das eher nichts gutes...
 
Die Frage ist, ob man mit Preisen von 10€, die um 990€ geringeren, Einnahmen durch die Masse ausgeglichen werden können.
 
Frage aus Neugier: Wie läuft der Workflow ab? Also auf welchem Weg kommen die Bilder zum Pad, inwieweit werden sie auch ohne dem kleinen Photoshop bearbeitet und wie gehen sie weiter? Ich stelle mir das unbequemer vor :S
 
Frage aus Neugier: Wie läuft der Workflow ab? Also auf welchem Weg kommen die Bilder zum Pad, inwieweit werden sie auch ohne dem kleinen Photoshop bearbeitet und wie gehen sie weiter? Ich stelle mir das unbequemer vor :S

War auch mein Gedanke!
 
Frage aus Neugier: Wie läuft der Workflow ab? Also auf welchem Weg kommen die Bilder zum Pad, inwieweit werden sie auch ohne dem kleinen Photoshop bearbeitet und wie gehen sie weiter? Ich stelle mir das unbequemer vor :S

Ich werde sie fragen wenn ich sie wieder treffe. Ich selbst habe noch keine iPad.
Soweit ich das gesehen habe lesen sie die Fotos mit dem Adapter ein, sichten die Fotos, löschen, beschneiden und sende die Auswahl an einen Server ihrer Redaktionen.