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Achtung: Zwei Phishing-E-Mails zielen es auf Apple-Kunden ab

Also bitte. Wer heutzutage noch auf Phishing-Versuche und gerade auf die obigen herein fällt, der scheint sich nicht oder nicht gänzlich mit den Risiken bei der Internetnutzung auseinandergesetzt zu haben.

Wer die Risiken nicht oder nicht zur Genüge kennt, der muss sich nicht wundern, wenn er Opfer solcher Methoden wird. Denn man sollte sich nicht im Internet bewegen, wenn man diesbezüglich nicht über ausreichend Kenntnisse verfügt und das ist wahrlich der Fall, wenn man diese Betrugsversuche nicht kennt.

Und du wirst es nie erleben, dass ich auf einen Phishing-Versuch hereinfalle. Damit möchte ich auch nicht so tun, als wäre ich unfehlbar aber ein angebrachtes Misstrauen und ein gesunder Menschenverstand lassen es nicht zu, dass man auf diese Art des primitiven Betrugsversuchs herein fällt. Da spielt es auch keine Rolle, wenn die E-Mail perfekt getarnt und formuliert ist.


Ich befasse mich jetzt einmal nicht damit, ob dein Kommentar für einen Bereichsmoderator angebracht ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bitte. Wer heutzutage noch auf Phishing-Versuche und gerade auf die obigen herein fällt, der scheint sich nicht oder nicht gänzlich mit den Risiken bei der Internetnutzung auseinandergesetzt zu haben.
Es gibt auch noch Großmütter, die auf den Neffentrick hereinfallen. Unverständnis für soetwas ist vielleicht durchaus angebracht, aber Schadenfreude? Nö...
 
Mein Kommentar war keineswegs als Schadenfreude zu verstehen.

Ich lasse die Einwände mit der Großmutter nicht gelten. Wer das Internet nutzt, sich mit den Risiken aber nicht im Vorfeld befasst hat, der muss sich nicht wundern, wenn er auf diese Art der Betrugsversuche herein fällt. Meine Ausführung "der darf auch gerne um ein paar Euro oder Daten erleichtert werden" zielt mehr auf den daraus folgenden Lerneffekt ab.

Wer nicht bereit ist, sich vor der Nutzung zu informieren, der muss wohl erst Opfer solcher Methoden werden, um zu erfahren, dass das Internet wahrlich kein sicherer Ort ist.
 
Ach, ich finde den Vergleich durchaus passend, ob es dir gefällt oder nicht. Beide Aktionen zielen darauf ab, die Gutgläubigkeit und die Unwissenheit von anderen Menschen auszunutzen. Und das kann nie in irgendeiner Art und Weise positiv sein, auch wenn es nur "geschieht ihm Recht" heißt.
 
"Über die Risiken informieren, BEVOR man das Internet nutzt."

Mal abgesehen davon, dass das total naiv ist, und abgesehen davon, dass man sich über die Risiken des Internets zu 95% online informieren muss, und das geht ja wohl nicht VOR der Nutzung des Internets...

Hast du dich über wirklich alle Risiken im Vorfeld informiert, wenn du dir eine Kippe ansteckst? Wenn du in ein Auto oder Flugzeug steigst? Ein Medikament einnimmst? In das Urlaubsland deiner Wahl reist? Einen Energydrink drinkst? Mit dem Fahrrad ohne Helm fährst? Eine Sonnenbrille ohne TÜV-Siegel aufsetzt? Ein Mobiltelefon in deiner Hosentasche trägst?
 
Gerne erkläre ich abermals meine Beiträge.

Ich sprach nicht davon, man solle sich vor der Nutzung des Internets über alle Risiken informieren. Es hieß sinngemäß, man solle sich über Risiken im Bezug auf die Nutzung des Internets auseinandersetzen.

Wenn man sich also grundlegend mit den Risiken des Internets befasst, dann muss man sich nicht mit allen Risiken befassen, um beispielsweise gefährdete Internetseite oder Betrugsversuche obiger Art zu erkennen.

Es war auch nicht die Rede davon, dass es den Opfern solcher Methoden "Recht geschieht". Sind Nutzer nicht bereit sich ausreichend über mögliche Gefahren im Bezug auf die Internetnutzung zu informieren, dann müssen sie offenbar erst einmal Opfer solcher Methoden werden.

Unerfahrene Nutzer schaden nicht nur sich, sondern auch andere. Denn bei der Ausspähung von Kontaktdaten sind eben auch die Kontakte des Opfers betroffen. Es trifft auch nicht zu, dass man die Risiken des Internet ausschließlich im Internet erfährt.


Grundsätzlich besteht die Problematik aber nicht nur bei der Internetnutzung. Viele Verbraucher kennen weder Vor- und Nachteile von Dienstleistungen, die sie in Anspruch nehmen, noch die Rechte und Pflichte eines Verbrauchers. Das würde jedoch in der Tat vieles vereinfachen und vieles unnötig erscheinen lassen.
 
Also ich habe mal gelesen, dass diese Phishing- und Betrugsemails absichtlich schlecht und undeutlich formuliert werden, damit auch wirklich nur die dümmsten der Dummen darauf rein fallen. Wer so doof ist und denkt, dass diese Mails echt wären, dem ist auch zuzutrauen, dass er die 10000Euro nach Afrika überweist, damit ihm der Nigerianische Prinz 3000000000 Euro zurücküberweisen kann.
Leute die am Anfang noch drauf eingehen und sich dann doch nicht übers Ohr hauen lassen kosten nur Zeit. Daher wird das so schlecht geschrieben - wer das glaubt, der glaubt alles!
 
Also ich habe mal gelesen, dass diese Phishing- und Betrugsemails absichtlich schlecht und undeutlich formuliert werden, damit auch wirklich nur die dümmsten der Dummen darauf rein fallen. Wer so doof ist und denkt, dass diese Mails echt wären, dem ist auch zuzutrauen, dass er die 10000Euro nach Afrika überweist, damit ihm der Nigerianische Prinz 3000000000 Euro zurücküberweisen kann.
Leute die am Anfang noch drauf eingehen und sich dann doch nicht übers Ohr hauen lassen kosten nur Zeit. Daher wird das so schlecht geschrieben - wer das glaubt, der glaubt alles!

Gibt bestimmt welche, die das "ehrenhalber" so machen, aber bei den meisten dürfte doch eher die hohe Wahrscheinlichkeit des oft angesprochenen Mangels an Sprachkenntnissen verantwortlich sein. :-D
Das meiste an Phishing/Ransomware scheint doch sowieso aus Russland und anderen Ostblockländern zu kommen...
 
Also ich habe vor ein paar Tagen eine richtig gute Applemail bekommen.
Hab sie als PDF ausgedruckt und angehängt.
Die Seite, auf die verlinkt wurde, hat mich misstrauisch gemacht.
Sie sah auch super aus, aber irgendetwas hat mcih bei der Abfrage misstrauisch gemacht.
Und nur der Blick in die Adreßzeile hat mich davor bewahrt meinen User/PW einzugeben.
Es sah orginal Applemäßig aus.
Ich würde sagen, die meisten Laien hätten dort Ihre DAten "verifiziert".
 

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Gerne erkläre ich abermals meine Beiträge.

Ich sprach nicht davon, man solle sich vor der Nutzung des Internets über alle Risiken informieren. Es hieß sinngemäß, man solle sich über Risiken im Bezug auf die Nutzung des Internets auseinandersetzen.

Wenn man sich also grundlegend mit den Risiken des Internets befasst, dann muss man sich nicht mit allen Risiken befassen, um beispielsweise gefährdete Internetseite oder Betrugsversuche obiger Art zu erkennen.

Es war auch nicht die Rede davon, dass es den Opfern solcher Methoden "Recht geschieht". Sind Nutzer nicht bereit sich ausreichend über mögliche Gefahren im Bezug auf die Internetnutzung zu informieren, dann müssen sie offenbar erst einmal Opfer solcher Methoden werden.

Unerfahrene Nutzer schaden nicht nur sich, sondern auch andere. Denn bei der Ausspähung von Kontaktdaten sind eben auch die Kontakte des Opfers betroffen. Es trifft auch nicht zu, dass man die Risiken des Internet ausschließlich im Internet erfährt.


Grundsätzlich besteht die Problematik aber nicht nur bei der Internetnutzung. Viele Verbraucher kennen weder Vor- und Nachteile von Dienstleistungen, die sie in Anspruch nehmen, noch die Rechte und Pflichte eines Verbrauchers. Das würde jedoch in der Tat vieles vereinfachen und vieles unnötig erscheinen lassen.

Tatsächlich gar nicht mal sooo schlecht.

Was fast ein wenig ironisch anmutet: Da gibt man sich so viel Mühe mit einer realistisch klingenden Absender-Adresse, Apple-typischer Fußzeile und noch typischerem Skeuomorphismus-Blattdesign... Und dann haut man einen Groß-Klein-Schreibfehler in den Text, dass sich einem die Zehennägel kringeln: "[...]approved And Validate[...]" - warum?