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Abgespecktes 13" MacBook Air für Bildungseinrichtungen

Marc Freudenhammer

Horneburger Pfannkuchenapfel
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Für normale Konsumenten ist Apples weißes MacBook schon seit Juli 2011 nicht mehr offiziell erhältlich. Vor einigen Tagen nahm Apple dann das letzte Nicht-Alu-Modell unter den Laptops auch für Bildungseinrichtungen aus dem Programm. Das endgültige Aus des Einsteiger-Modells bedeutete für Kunden aus dem Bildungsbereich eine Lücke, die nicht adäquat durch das MacBook Air* abgedeckt werden konnte. Die geringere Bildschirmdiagonale der 11,6-Zoll-Modelle ist für einige Bereiche nicht ausreichend dimensioniert und das nächstgrößere 13-Zoll-Modell liegt mit 1.299 US-Dollar preislich über den Anschaffungskosten für ein weißes MacBook. [PRBREAK][/PRBREAK]

Wie MacRumors berichtet, bietet Apple jetzt eine abgespeckte Version des 13-Zoll MacBook Air exklusiv für Bildungseinrichtungen an, das mit 999 US-Dollar angesetzt ist. Technisch entspricht dieses Modell dem 11-Zoll MacBook Air. Das bedeutet einen Core i5 Prozessor mit 1,6 GHz statt 1,7 GHz, nur zwei anstatt vier GB Arbeitsspeicher und eine lediglich 64 GB große SSD statt normalerweise 128 GB.



MacBook_Air13.jpg


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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Schade, dass die SSD noch immer so "klein" sind. Mein alter Laptop hat 80gb und das reicht auf keinem Auge. :(

PS: Erster!!! ;D
 
Hab jetzt knapp 600MB voll und Filme sind extra auf einer externen....

PS: Zweiter!!!! Und ich finde die Idee von slaya23 gut und lustig :P
 
Ja mit SSD's ist Schade aber nicht etwa das die so klein sind, die gibt es ja auch in groß, sondern was diese Dinger kosten. Ich wollte meinen MacBook Pro auf eine SSD aufrüsten um das Ding noch schneller zu machen aber ich brauche mindestens 500GB ansonsten lohnt sich dieses Aufrüsten nicht. Und für den Preis einer SSD in der Größenordnung kannst du dir gleich ein 2. MacBook Pro kaufen. So ungefähr :)

Aber wo diese Version jetzt die Lücke schlisst sehe ich leider trotzdem nicht. Das MacBook war doch von der Ausstattung her besser als das Ding hier oder?
 
wow sehr cool, nur das mit den 2GB ram find ich etwas schade, die SSD-sticks sind ja auch beim MBA noch austauschbar, aber der ram halt nicht :(
 
Dann doch lieber das güstigste MBP 13. Ist nur etwas teurer, kann aber einiges mehr. Was will man heutzutage mit 2GB Ram, also wirklich.^^
 
Ja mit SSD's ist Schade aber nicht etwa das die so klein sind, die gibt es ja auch in groß, sondern was diese Dinger kosten. Ich wollte meinen MacBook Pro auf eine SSD aufrüsten um das Ding noch schneller zu machen aber ich brauche mindestens 500GB ansonsten lohnt sich dieses Aufrüsten nicht.

Hol dir doch einfach nur ein 128 GB (z.B. die Crucial M4 für 150.-€) und lass deine alte Platte in einem CD-Rom Caddy (für 35.-€) verschwinden. Schau mal bei hardwrk.de da gibt's auch gute Anleitungen.
Ok. dafür hast du dann kein eingebautes DVD-Laufwerk mehr, aber notfalls holst du halt ein Externes.

Hab ich bei meinem MBP13" auch grad gemacht.
Geht gut ab. Benutzerordner ist auf 1TB, OS und Programme auf einer 64GB SSD. (Wobei die 64GB schon etwas arg knapp sind, z.Zt. sind noch 11 GB frei).
 
Jep, so habe ich das auch. Eine 120 GB SSD und statt des Optischen Laufwerks, ein Caddy mit einer 500GB HDD. Reicht dicke aus. Und auf meinen 4 Externen habe ich meine Daten. Auf der NAS die Datensicherung... und und....
 
wow sehr cool, nur das mit den 2GB ram find ich etwas schade, die SSD-sticks sind ja auch beim MBA noch austauschbar, aber der ram halt nicht :(

Die SSD-Sticks sind nicht austauschbar. Das ist ja die Schattenseite an dem sonst so innovativen Produkt. Funktionalität ist halt in sich auch gegenläufig.
 
die SSD-Sticks sind sehrwohl austauschbar, nur der RAM ist verlötet und muss beim Kauf entsprechend beordert werden. 2GB als Basis finde ich ehrlichgesagt etwas "dreist", weil einfach nicht zeitgemäß…
 
Ich frage mich, wie wichtig viel RAM in Zeiten von SSDs noch ist.
 
so schnell können SSDs gar nicht werden um gut angebundenes RAM zu toppen
 
Ich finde es schade, dass die Original-MacBooks jetzt sogar im Bildungssektor zu Grabe getragen wurden. OK, das Design ist vielleicht nicht mehr auf der Höhe der Zeit, aber für Studenten ist viel Platz (sowohl auf der HDD als auch RAM-weise) wichtig. Und extra 79.99€ für eine SuperDrive ist ja auch nicht gerade wenig Geld. 2 GB sind eindeutig zu wenig (mein iMac vor drei Monaten war sehr langsam - jetzt ist er flott wie ein Buttermesser) und 64 GB SSD-Platz ist ja fast gar kein Speicher.
 
vorallem zur Ram-Frage: Ram kostet heute extrem wenig – für 40€ gibt es 8gb. Es ist einfach nur offensichtlich, dass Apple da Restposten verschleudert die sie fast nichts kosten. Ist halt besonders da auffällig wie ein Süddeutsches Auto in der Grundausstattung: Jeder Furz kostet extrem viel extra.

Dass man bei einem 1000€-Gerät mit nur 2gb loslegt ist leider auch für Apples Verhältnis etwas sehr übertrieben.
Im normalen Betrieb mag man das nciht unbedingt immer merken, aber es ist spätestens bei vielen offenen Programmen oder Bildern einfach zu wenig.
Die SSD kompensiert zwar ein wenig und mag bei Normalos reichen – aber sie ersetzt wie oben schon beschrieben keinen guten Arbeitsspeicher.
 
Für schulen denke ich ein adäquater Ersatz - die Daten Lagern dort normalerweise sowieso auf einem Server.
 
wozu? Die regulären Modelle bekommt man als Schüler eh mit Rabatt.

und ja: Für Bildungsbereich sind die mehr als ausreichend und sowieso übermotorisiert. Bei der Ram-Diskussion gings ums Prinzip.
 
Ich verstehe auch gar nicht, warum Apple so knausrig mit dem RAM ist. 8GB kosten heute doch nichts mehr...und sollten mMn Standard sein bei Computern!


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