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Gordon Moores Prognose, die vor 60 Jahren formuliert wurde, hat die Computerbranche nachhaltig beeinflusst. Sein Gesetz, das die exponentielle Steigerung von Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von Computern beschreibt, wird bis heute intensiv diskutiert. Während sich die Entwicklung der Transistoren verlangsamt hat, bleibt Moores Konzept relevant und wird auch auf andere Technologien angewendet, wie beispielsweise in der generativen KI.
- Im April 1965 formulierte Gordon Moore das Moore’sche Gesetz, das eine exponentielle Steigerung der Rechenleistung vorhersagt.
- Die Anzahl der Transistoren pro Chip stieg bis zur Jahrtausendwende um den Faktor 18.000.
- Ab den 2000er-Jahren gab es Zweifel an der Fortdauer des ursprünglichen Wachstums.
- Intel-Chef Pat Gelsinger erklärte 2023, dass sich die Zahl der Transistoren nur noch alle drei Jahre verdoppele.
- Das Moore’sche Gesetz wird heute auch auf andere Bereiche, wie die generative KI, angewendet.
Was denkt ihr über die aktuelle Relevanz des Moore’schen Gesetzes? Glaubt ihr, dass wir in einer neuen Ära der Technologieentwicklung stehen, oder wird das ursprüngliche Konzept weiterhin Gültigkeit haben? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.