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Apple und Microsoft stehen vor neuen Herausforderungen in Russland, da die russischen Behörden nun die Speicherung von Kommunikationsdaten ihrer Nutzer:innen für drei Jahre verlangen. Diese Regelung erfordert die Sicherung und den lokalen Speicher sensibler Informationen, während gleichzeitig der Zugang zu verschiedenen Kommunikationsdiensten eingeschränkt wird. Die Situation wird durch bereits bestehende Konflikte zwischen den Unternehmen und dem Kreml weiter kompliziert.
- Apple und Microsoft müssen Kommunikationsdaten ihrer Nutzer:innen drei Jahre lang speichern.
- Russische Behörden können die Herausgabe von Nachrichten, Anrufaufzeichnungen und Videoübertragungen verlangen.
- Die Speicherung der Daten muss innerhalb Russlands erfolgen, andernfalls drohen Geldstrafen und Sperrungen der Dienste.
- Weitere Unternehmen wie Google Meet, WhatsApp und Telegram sind ebenfalls betroffen und stehen auf der Liste der betroffenen Anbieter.
- Apple hat bereits seit dem Ukraine-Konflikt 2022 den Verkauf und Export von Produkten nach Russland ausgesetzt.
Was denkt ihr über die neuen Anforderungen der russischen Behörden? Welche Auswirkungen könnte dies auf die Nutzung von Kommunikationsdiensten in Russland haben? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.