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Apple prüft unter dem neuen CEO John Ternus Möglichkeiten, die Einnahmen aus dem App Store zu steigern. Dies geschieht in einer Zeit, in der das Unternehmen vor regulatorischen Herausforderungen steht und die Provisionsumsätze zurückgehen.
- John Ternus und Eddy Cue arbeiten an der Erhöhung der Marge des App Store.
- Der App Store generiert schätzungsweise 30 Milliarden US-Dollar pro Jahr.
- Phil Schiller hat sich nach seinem Rückzug aus der operativen Verantwortung von bestimmten Monetarisierungsmaßnahmen distanziert.
- Regulatorische Druck und sinkende Provisionserlöse belasten das Dienste-Geschäft von Apple.
- Provisionsumsätze sind 2026 in den USA um 18 Prozent gesunken.
Was haltet ihr von Apples neuen Monetarisierungsplänen für den App Store? Glaubt ihr, dass diese Maßnahmen langfristig erfolgreich sein können, oder wird der Druck von Entwicklern und Regulierungsbehörden zu groß sein? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.