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Apple hat vor einem US-Gericht einen Vorschlag zur neuen Provisionsstruktur für Apps eingereicht, die auf Kaufoptionen außerhalb des App Stores verlinken. Dieser Vorschlag betrifft ausschließlich Apps in den USA und wird derzeit vom Bezirksgericht in Kalifornien geprüft.
- Apple schlägt eine reduzierte Provision für Apps vor, die auf externe Kaufoptionen verlinken.
- Standard-Apps sollen 15 Prozent, spezielle Partner-Apps 10 Prozent und Kleinunternehmer-Apps 5 Prozent zahlen.
- Die Gebühren gelten, wenn Nutzer:innen einen Kauf über den externen Link in der App abschließen.
- Der Vorschlag wird im Kontext eines Rechtsstreits mit Epic Games und anderen Entwicklern geprüft, die gegen die bisherigen Regelungen von Apple geklagt haben.
- Apple hat Berufung eingelegt, nachdem das Gericht eine Null-Provision als Möglichkeit angedeutet hatte.
Was haltet ihr von Apples Vorschlag zur Provisionsstruktur? Glaubt ihr, dass diese Änderungen den Entwicklern helfen werden oder bleibt es durch die Gebühren trotzdem problematisch? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.