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Gesundheit heißt Prävention: Warum der Spruch „Zuckersteuer ist für Dumme“ ein Irrtum ist

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Die Diskussion über die Einführung einer Zuckersteuer ist aktueller denn je. Der vorliegende Text argumentiert, dass die vermeintliche Behauptung „Zuckersteuer ist für Dumme“ ein Irrtum ist und dass die deutsche Gesellschaft dringend umdenken muss, um chronischen Krankheiten vorzubeugen. Die Notwendigkeit, in Prävention und gesundheitsfördernde Technologien zu investieren, wird dabei als essenziell erachtet.

  • Der Slogan „Zuckersteuer ist für Dumme“ ist irreführend und ignoriert die Fakten zur Prävention.
  • Deutschland gibt Milliarden für die Behandlung von Krankheiten aus, während Prävention vernachlässigt wird.
  • Kritiker der Zuckersteuer argumentieren mit persönlicher Freiheit, doch die Steuer könnte die Industrie zur Reduzierung von Zucker zwingen.
  • Großbritannien zeigt, dass eine Zuckersteuer den Zuckergehalt in Getränken signifikant senken kann.
  • Smarte Technologien wie die Apple Watch können Menschen motivieren, aktiver zu werden und somit zur Präventionswende beitragen.

Was haltet ihr von der Idee einer Zuckersteuer und der Rolle von Technologien wie der Apple Watch in der Gesundheitsförderung? Welche Erfahrungen habt ihr mit Prävention und Bewegung gemacht? Lasst uns darüber diskutieren!

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Solange diese Zucker nur auf zuckerhaltige Getränke erhoben wird und Schokolade mit knapp 50 % Zuckerinhalt durchgewunken wird, kann ich dieses ganze Vorgehen nicht für voll nehmen.

Ein Kinderriegel wiegt glaube ich um die 18 g und davon sind 9 g Zucker.
Eine zuckerhaltige Limonade, ohne irgendwelche chemischen Zusätze hat auf 100 Gramm um die 10 Gramm Zucker.

Dann wird was davon gefaselt, dass Getränke kein Sättigungsgefühl auslösen und bla bla. Und weil 100 Gramm Schokolade das eventuell machen sind da die 50 Gramm Zucker ok.

Und in Bezug auf das Thema, ob Süßstoff gesünder ist, was ich selbst bezweifle, sind die aktuell Nutzenden von Zero Produkten selbst die Studie.

Dazu kommt der leider immer größer werdende Trend irgendwelches Pulver zu kaufen, für horrende Kilopreise, um zu denken, dass das wirklich gesünder ist.

Ein Kilo Eiweiß kostet aktuell an die 70 Euro im Handel und wird bald noch teurer und dieses Holy Pulver hat einen Kilopreis von 190 Euro. Und es wird einfach gekauft, weil das Marketing stimmt und am anderen Ende reibt man sich die Hände bzgl der ganzen Einnahmen.
 
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Reaktionen: Barry1983
Solange diese Zucker nur auf zuckerhaltige Getränke erhoben wird und Schokolade mit knapp 50 % Zuckerinhalt durchgewunken wird, kann ich dieses ganze Vorgehen nicht für voll nehmen.
Grds sollte eine Zuckerabgabe auf ALLES was künstlich gezuckert ist erhoben werden und nicht durch ungesunde Süßstoffe erstzt werden; jedoch ist eine Zuckerabgabe -und wenn nur- auf Getränke ein ANFANG dem man nicnt verteufeln sollte.

Außerdem geht mein Artikel ja wesentlich weiter: Es geht um Prävention statt um die Behandlung von Kranken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Menge ist die Dosis. Keiner sollte den ganzen Tag Zuckergetränke zu sich nehmen und auch nicht meinen ich steige auf Zero um und alles ist gut, besser.

Man sollte so weit wie möglich alles selbst zusammenstellen was Essen betrifft. Zutaten kaufen und dementsprechend kochen, sich nicht immer und regelmäßig beim Sport verausgaben, sondern dosierten und sinnvollen Sport betreiben. Nur ist hier halt auch oftmals Zucker enthalten.

Wenn man sich einen 200 Gramm Salat mit Blattsalat, Mais, roten Bohnen, Feta, geriebenen Käse und Hähnchenbrust macht dann sind hier auch 3-5 Gramm Zucker enthalten. Wobei Mais hier den großen Anteil ausmacht. Ganz auf Zucker kann man irgendwie nicht immer verzichten, er ist hier und da schon "versteckt".

Bei den Getränken handhabe ich es so, maximal einmal am Tag eine 0,33 Dose Limo und den Rest des Tages Wasser. Hier und da auch mal ein 1-2 Bier.
 
voyager schrieb:
Solange diese Zucker nur auf zuckerhaltige Getränke erhoben wird und Schokolade mit knapp 50 % Zuckerinhalt durchgewunken wird, kann ich dieses ganze Vorgehen nicht für voll nehmen.
Äpfel haben gleich viel Zucker (so ca) wie ne Cola. Bekommt jetzt Obst auch ne Zuckersteuer ?

Werden Äpfel denn künstlich gezuckert?
 
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Es soll vor allem der Zuckerverbrauch von Kindern und Jugendlichen reduziert werden.
Wenn ich sehe, was die Oberschüler hier im Viertel in der Mittagspause bei REWE kaufen: Unter einer Halbliterflasche Cola/Fanta/Sprite geht da keiner raus. Und die Grundschüler holen sich nach dem Hort genau das gleiche.

Was dann noch zu hause konsumiert wird, kann man nur erahnen.

Rechnet man das auf die Woche/das Schuljahr hoch, sind das etliche Kilo, die pro Nase eingespart werden könnten.
 
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Das ist so eine typisch deutsche Art und Weise mit den Dingen umzugehen. Komische Fragen stellen um das Thema "aufzuweichen".
Ich schrieb von Schokolade und ihr kommt mit Äpfeln. Ich sehe Zucker selbst nicht als Gift. Für mich ist das ein Thema, welches dazu da ist um Einahmen zu generieren.

Ich habe als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener aus Sprite bestanden, morgens, mittags, abends, nachts Sprite und ab zu mal Apfel und Traubensaft. Ich habe als Kind relativ wenig Fleisch gegessen, wenn dann mal Sonntag ein Hähnchenschnitzel bei Oma, mal ne Pizza Salami, ne Currywurst mit Pommes.
Ansonsten Nudeln, Kartoffeln, Erbsen, Möhren, Pommes, Äpfel, Bananen, Joghurt etc. Ich wog mit 18 Jahren 82 Kilo auf 1,91 Meter.

Früher am Kiosk in der Schule gab es Vanillemilch, Kakao etc mit Zucker, Snickers, Mars, Raider, M&M und andere Süssigkeiten, wir hatten Nutella auf den Broten und ne Limo dabei. Und wir hatten damals 1-2 dicke Kinder in der Klasse, auch später in der weiterführenden Schule, es gab kaum dicke Kinder. Früher war Zucker kein Thema und 95% der Kinder waren einfach schlank.

Warum wir es seit einigen Jahren anders sehen ist die Frage. Liegt es am Zucker? Am Lifestyle? An dementsprechend wenig Bewegung? Wie waren damals nur unterwegs und es gab einmal die Woche gutes Fleisch, ansonsten andere Dinge. Gesnackt haben wir damals auch, süsses und saures, Chips etc.

Damit kommen wir auch zum Kern der Sache, ich habe damals so viel verbrannt, dass ich trinken konnte, was ich wollte und ich habe nicht zugenommen, ich war damals ein Klappspaten, weil ich so was von im Kaloriendefizit war, das nichts drauf kommen konnte.

Wir haben aus meiner Sicht kein wirkliches Problem mit Zucker, wir haben ein Problem mir stark verarbeiteten Lebensmitteln, zu viel Fleisch am Markt (welches auf breiter Ebene ja nicht mehr gut sein kann) und dazu deutlich zu wenig Bewegung.

Es soll vor allem der Zuckerverbrauch von Kindern und Jugendlichen reduziert werden.
Wenn ich sehe, was die Oberschüler hier im Viertel in der Mittagspause bei REWE kaufen: Unter einer Halbliterflasche Cola/Fanta/Sprite geht da keiner raus. Und die Grundschüler holen sich nach dem Hort genau das gleiche.

Was dann noch zu hause konsumiert wird, kann man nur erahnen.

Rechnet man das auf die Woche/das Schuljahr hoch, sind das etliche Kilo, die pro Nase eingespart werden könnten.
Man könnte das ganz einfach so handhaben, dass es so was erst ab 16 Jahren gibt und Energys ab 18 Jahren. Das macht man aber auch nicht, weil es am Ende beim Finanzamt klingeln soll/muss.

Um gar nicht zu weit auszuholen, wenn dann sollte man das alles richtig umsetzen und nicht so halbgar.

Man muss da mal ein bisschen länger über die Aussage nachdenken:

Man erhebt die Zuckersteuer damit es gesünder zugeht, man rechnet aber mit 450 Mio Euro Mehreinnahmen.
 
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Zum Artikel @Andreas Vogel , die Wahrheit liegt ein wenig in der Mitte.

Dazu wirkt der Artikel fast wie eine Schulung mit dem Bestandteil "Die Macht der großen Zahl". Dazu zig Zahlen und zig % Angaben.

Und wer kommt auf diese Sache mit dem "jede Stunde vor einem TV kostet 22 Minuten Lebenserwartung" und vor allem wie?

Meine Mutter trinkt seit jeher Light, Zero und mittlerweile Zero koffeinfrei, abgenommen hat sie davon bisher nicht, denn es geht um die Ernährung als ganzes. Wenn man jetzt diese Steuer bringt, damit man auf der einen Seite mehr für die Gesundheit tun möchte (450 Mio Mehreinnahmen 😉), dann birgt das die Gefahr, dass die Trinkenden auf Zeroprodukte umsteigen und denken, dass das am Ende den Ganztageskonsum argumentiert.

Bald die nächste Kampagne und eine Süßstoffsteuer?

Und warum gibt es noch Glyphosat und warum darf es weiter eingesetzt werden, um mal ein Beispiel zu nennen, was ja auch nicht so gesundheitsfördernd ist. Zucker in Maßen ist ok, zu viel ist nicht gut, das ist völlig in Ordnung. Den Zucker nun durchs Dorf zu treiben und das nur bei Getränken zu machen ist für mich so ne Art Nebelkerze.

Um nochmal auf Süßigkeiten zurück zu kommen. Schokolade hat in der Regel 45-50 Gramm Zucker auf 100 Gramm. Ein Limo mit Zucker um die 10 Gramm pro 100 Gramm. Warum werden erstmal nur Getränke besteuert?

Duplo hat auf 100 Gramm 50 Gramm Zucker inne, das ist das fünffache einer Limo, nur ist das anscheinend erstmal egal. Aber Schokolade sättige anders als ein Getränk, schon klar.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Mure77 ich verstehe nicht ganz deine Erregung, denn das Thema Zuckersteuer ist nur EINS von mindestens dreien in meinem Artikel.

Es geht im Kern darum, dass wir aus einem KRANKENsystem ein GESUNDHEITSsystem machen, um durch Prävention -was deutlich günstiger ist- Krankheitskosten sparen!

Wir müssen Mensch dazu bringen, wenn nötig durch leichten Zwang, gesünder, sprich aktiver zu leben, wenn unser GKV System überleben soll.

Insofern ist deine Argumentationsflut im Detail richtig, trägt jedoch nicht dazu bei diesem Ziel näher zu kommen, sondern die Diskussion zu verwässern, was ich schade finde.
Denn: lass uns erstmal mit der Zuckarabgabe der Industrie beginnen und dann Stück für Stück andere Bereiche, wie zB Ferrero-Produkte etc. fokusieren.
 
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Nur weil die Zuckerreduzierung in Softgetränken nicht das Allheilmittel ist, sollte man trotzdem damit anfangen.
Die Leute gesünder durchs Leben zu bringen, ist ein Puzzle. Mit einem Teil muss man eben anfangen. Auch wenn man noch nicht mal weiß, wie das Gesamtbild aussehen wird.
 
Wenn man die Dinge im Keim ersticken möchte, dann fängt man woanders an. Das Trinken von Limos sollte deutlich später erfolgen als Schokolade, Nutella, Haribo, Schokobrötchen vom Bäcker etc.

So wirkt es halt, als wäre die Gesundheit nicht das wichtigste, sondern eher die Einnahmen.
 
Das Trinken von Limos sollte deutlich später erfolgen als Schokolade, Nutella, Haribo, Schokobrötchen vom Bäcker etc
Erziehung,... ist aber schwierig zu beeinflussen. Es gibt halt auch paar Studien (eine zb vom British Medical Journal in Bezug auf Mexiko) die zeigen, dass schon die Reduktion bei Getränken viel bringt.

Es gab ja schon in DE die "freiwillige Selbstverpflichtung" der Getränkeindustrie seit 2018, den Zuckergehalt in den Softdrinks zu reduzieren. Leider mit nicht besonders großem Erfolg

Auch eine Studie der TU München zusammen mit der University of Oxford zeit, dass die Zuckersteuer auf Getränke in Deutschland deutlich positive Effekte hat. Neben den Steuereinnahmen natürlich für die Gesundheit. Dies lässt sich ja durch vorhandenen Daten aus anderen Ländern mit Zuckersteuer gut evaluieren.
 
Werden Äpfel denn künstlich gezuckert?
Hat der Zucker aus nem Äpfel weniger Energie, und weniger einfluss auf die Bauschspeicheldrüse/Insolin?

Nur weil die Zuckerreduzierung in Softgetränken nicht das Allheilmittel ist, sollte man trotzdem damit anfangen.
Die Leute gesünder durchs Leben zu bringen, ist ein Puzzle. Mit einem Teil muss man eben anfangen. Auch wenn man noch nicht mal weiß, wie das Gesamtbild aussehen wird.
So ist es! Holy, ColaZero und SpriteZero sowie die Zuckerersatzstoffe sind bei Menschen-Möglichen-Maximalverzehr absolut unbedenklich. Die Studienlage ist 20-30 Jahre ummfassend.
Die Studienlage zu Zucker auch - im Negeativen!


Den Zucker nun durchs Dorf zu treiben und das nur bei Getränken zu machen ist für mich so ne Art Nebelkerze.
Gut, Zucker ist halt extrem ungesund. Ähnlich wie Rauchen und Alkohol...
Ob man das jetzt besteuert oder nicht ändert (siehe Rauchen und Alkohol) nichts am Konsum. Es wird halt einfach nur mehr gezahlt dafür. Der Staat freut sich dann.


Wenn man jetzt diese Steuer bringt, damit man auf der einen Seite mehr für die Gesundheit tun möchte (450 Mio Mehreinnahmen 😉),
Sind wir mal ehrlich. Es geht genau orginal nur darum. Unsere Regierung braucht Geld.
Und zwar viel. Haben wir nicht gerade den Mineralölkonzrenen...? Ach ne. Anderes Thema...

Bald die nächste Kampagne und eine Süßstoffsteuer?
Aus Gesundheitsgründen nicht zu Rechtfertigen. Aber ja.
Vielleicht auch ne Fett-Steuer?
Sektsteuer?
Ich wäre für eine online-Steuer. Und eine KI Steuer. Rechenzentren brauchen viel Strom. Das arme Welklima...
Da muss ne Steuer drauf!!:p:innocent:

Leute! Auch wenn Zucker nachgewießen und seit Jahzehnten durch Studien belegt, seeeeehr ungesund ist.
Es geht nur um die Einnahmen!!!

So wirkt es halt, als wäre die Gesundheit nicht das wichtigste, sondern eher die Einnahmen.
Es wirkt nicht nur so. Es ist so...
 
Zuletzt bearbeitet:
Als jemand, der nur durch das Weglassen von Zucker aus der Ernährung und etwas mehr Bewegung über 65 Kilo abgenommen hat, kann ich die Zuckersteuer nur begrüßen. Zuckerhaltige Getränke sind aus meiner Sicht eine Pest. Und ich habe da auch keine Hemmungen es genau so zu benennen, weil ich es am eigenen Körper erfahren habe. Mag sein, dass das andere anders sehen, mir egal. Und ganz Abwegig scheint es ja auch nicht zu sein, wie Studien aus zum Beispiel UK zeigen. Siehe https://www.apfeltalk.de/community/...fuer-dumme-ein-irrtum-ist.590515/post-5956838

Als jemand, der vor dem Abnehmen hauptsächlich zuckerhaltige Colas etc. getrunken hat weiß ich wovon ich rede.

Und bei unserer lahmen Regierung kann man froh sein, dass überhaupt so was in der Richtung kommt.
 
Also, da sich offensichtlich viele Leute gegängelt fühlen, schlage ich Folgendes vor:

1. Sehr hoher Krankenkassenbeitrag für alle.

2. Nutzt man den Gesundheittracker der Krankenkasse, soll es günstiger werden.

3. Sagt der Tracker, dass man viel tut, um Gesund zu bleiben, wird es noch günstiger.

4. Sagt der Tracker, das man das Gegenteil macht, wird es teurer.

Ich gönne jedem die Freiheit, so zu leben, wir er/sie will. Aber dann gönnt mir auch die Freiheit, für euch nicht bezahlen zu müssen.
 
Als jemand, der nur durch das Weglassen von Zucker aus der Ernährung und etwas mehr Bewegung über 65 Kilo abgenommen hat, kann ich die Zuckersteuer nur begrüßen. Zuckerhaltige Getränke sind aus meiner Sicht eine Pest. Und ich habe da auch keine Hemmungen es genau so zu benennen, weil ich es am eigenen Körper erfahren habe. Mag sein, dass das andere anders sehen, mir egal. Und ganz Abwegig scheint es ja auch nicht zu sein, wie Studien aus zum Beispiel UK zeigen. Siehe https://www.apfeltalk.de/community/...fuer-dumme-ein-irrtum-ist.590515/post-5956838

Als jemand, der vor dem Abnehmen hauptsächlich zuckerhaltige Colas etc. getrunken hat weiß ich wovon ich rede.

Und bei unserer lahmen Regierung kann man froh sein, dass überhaupt so was in der Richtung kommt.
Du hast mit allem Recht!
Nur eine Nachfrage: Du hast das ganz alleine, ganz ohne Zuckersteuer hinbekommen?
Wie ist das nur möglich?

Spoiler:
Alle Raucher, alle Alkoholtrinker haben schon diese Steuern - und Rauchen/Saufen trotzdem.
Wer auf Zucker verzichten möchte, kann das jetzt schon.

Du hast ja nicht unrecht. Nur muss man es schon bennnen: Herr Merz braucht dringend Geld!
Wenn sie es richtig machen wollen würden. Dann würden Sie auf Zuckerhaltige Getränke (ach Saft usw.) ne Zuckersteuer drauf,
und auf alle Getränke welche kein Zucker enthalten (Zero, Wasser, usw..) auf MWST verzichten.
Dann würde ich sagen: Ja, es geht um den Zucker.
So generiert man einfach nur Einnahmen, welche ohne Zweckbindung verbraten werden dürfen.

Also, da sich offensichtlich viele Leute gegängelt fühlen, schlage ich Folgendes vor:

1. Sehr hoher Krankenkassenbeitrag für alle.

2. Nutzt man den Gesundheittracker der Krankenkasse, soll es günstiger werden.

3. Sagt der Tracker, dass man viel tut, um Gesund zu bleiben, wird es noch günstiger.

4. Sagt der Tracker, das man das Gegenteil macht, wird es teurer.

Ich gönne jedem die Freiheit, so zu leben, wir er/sie will. Aber dann gönnt mir auch die Freiheit, für euch nicht bezahlen zu müssen.
Orwellsche Fantasie ?

Wenn, dann aber richtig!
Es muss erfasst werden welchen Sport du ausübst.
Yoga: -20 %
Kraftsport: Bei Männer -20% bei Frauen -35 %
Ski/Snowbord +20%
Boxen & Fussball +20%
MMA +200%
Joggen -20% Marathon -5% (Gelenke)
Fahrrad: Touren/Ausflüge -20% Downhill auf Anlagen +20%
Rennrad auf öffentlichen Straßen +10%
GravelBike auf Fahrrad und Waldwegen - 20%

Gott, ich liebe dieses Spiel
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gönne jedem die Freiheit, so zu leben, wir er/sie will. Aber dann gönnt mir auch die Freiheit, für euch nicht bezahlen zu müssen.
Das ist bei der GKV das Hauptthema: Die, die FREIHEIT schreien und sich ungesund ernähren, nehmen bei der GKV die gesund Lebenden in Haftung für ihren Lebensstil.
Das ist dann nicht Freiheit, sondern asozialen Schmarotzertum!