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Die Preise für zentrale Materialien in der Chipfertigung steigen aufgrund des Konflikts im Nahen Osten und bestehender Exportbeschränkungen Chinas rasant an. Insbesondere Hochtemperaturmetalle wie Wolfram und Tantal haben sich verdoppelt, während Galliumpreise Anfang März 2026 bei rund 2.100 US-Dollar pro Kilogramm lagen, was einem Anstieg von 123 Prozent seit Anfang 2025 entspricht. Aluminiumproduktion und -versorgung sind ebenfalls betroffen, was die Situation weiter verschärft.
Hersteller reagieren auf die prekären Umstände mit einem Kurswechsel in der Beschaffung und legen Rohstofflager an, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Schließung der Straße von Hormus und anhaltende Engpässe bei Indiumphosphid-Substraten verschärfen die bereits schwierige Lage. Diskussionen über die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Chipindustrie sind unerlässlich – was denkt ihr über die aktuelle Situation und deren mögliche Folgen?
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.