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Apple intensiviert seine Bemühungen um 3D-Druck in der Hardwareproduktion, insbesondere bei Aluminium für zukünftige Apple Watch- und iPhone-Modelle. Nach der Einführung eines neuen 3D-Druckverfahrens für Titangehäuse der Apple Watch Ultra 3 und dem iPhone Air plant das Unternehmen, die Technik auf Aluminiumgehäuse auszuweiten, um Material einzusparen und die Effizienz zu steigern.
Zusätzlich hat Apple mit dem MacBook Neo ein kostengünstigeres Aluminiumverarbeitungsverfahren implementiert, das jedoch nicht auf 3D-Druck basiert. Die Vorteile des 3D-Drucks für Nutzer:innen, wie eine verbesserte Wasserbeständigkeit und möglicherweise die Entwicklung eines günstigeren iPhone-Modells, sind noch unklar. Was haltet ihr von den Entwicklungen rund um den 3D-Druck bei Apple? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.