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Mehr kostenpflichtige Upgrades: Wie Apple seine Dienste weiter ausbaut

Apfeltalk Redaktion

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Apple verstärkt seine Strategie, kostenpflichtige Zusatzfunktionen und Abopakete für Software und Dienste anzubieten, beginnend mit dem Apple Creator Studio. Laut Mark Gurman von Bloomberg wird das Unternehmen alle Bereiche seiner Software auf neue Monetarisierungsmöglichkeiten überprüfen, was dazu führt, dass ehemals kostenlose Funktionen teilweise gegen Bezahlung angeboten werden. Insbesondere die aktuellen Trends in der künstlichen Intelligenz könnten zu weiteren kostenpflichtigen Angeboten, wie dem möglichen Apple Gesundheit+, führen.

Diese Veränderungen im Apple-Ökosystem beeinflussen das Nutzererlebnis, da viele Funktionen jetzt hinter Paywalls verborgen sind, die zuvor als Teil der Grundausstattung galten. Kritiker bemerken bereits eine zunehmende Werbung im App Store und befürchten, dass ähnliche Bezahloptionen auch bei systemeigenen Apps Einzug halten werden. Die zentrale Frage bleibt, welche Dienste als Nächstes kostenpflichtig werden und wie viel die Nutzer:innen bereit sind zu zahlen, ohne dass es als unangemessen empfunden wird.

Was denkt ihr über Apples neue Monetarisierungsstrategie? Glaubt ihr, dass die Nutzer:innen bereit sind, für zusätzliche Funktionen zu zahlen, oder wird das zu einer Abwanderung führen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich persönlich werde keinen Cent für Funktionen der Office- Software zahlen, die ich derzeit im kostenlos mit dem MacOS Paket bekomme.

Und sollte in den Programmen jetzt Werbung auftauchen, fliegen die sofort vom rechner.

Ich kann es durchaus verstehen, dass man für Spezialprogramme bezahlt. Mache ich z.B. für meine Bildbearbeitungsprogramme.

Allerdings ist irgendwann mal genug. Die Abo- Seuche nimmt mittlerweile absurde Dimensionen an. Die Streaming- Dienste haben es vorgemacht. Mehr und mehr Schrott produzieren, den Hals nicht voll bekommen, jeder Firma gründet seinen eigenen Dienst und alle wollen abkassieren und bekommen den Hals nicht voll genug.

Bei Programmen gibt es zum Glück noch die OpenSource- Alternativen.

Das alles mit KI zu begründen, das ist zudem mehr als fadenscheinig.

Ich befürchte, hier kommt Schlimmes auf uns zu. Skepsis gegenüber OS- Upgrades ist merh und mehr angesagt.

Ich hoffe, dass ich zu schwarz male :mad:
 
SoftMaker oder LibreOffice, immer einen Blick wert. Und dazu auch noch plattformunabhängig. Man weiß ja nie, was Washington gerade so plant.
 
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Reaktionen: Ealdorman
Mir wurde gerade beim Starten von Numbers die 15.x als Update angeboten. Hab "Später" gewählt. Man liest im App- Store wenig Gutes zum "Auftreten" der neuen Version. Hab meine 14.5. mal gesichert ;)

Hinweis: die 15.x wurde beim Starten von Numbers angeboten. Nichts als Update unterm Apfelmenü. Darüber habe ich erst gestern das Update auf 14.5 bezogen.

Seltsame Dinge geschehen 🤔
 
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