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Neue Klage gegen Apple wegen angeblicher Nutzung von Konfliktmineralen

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Apple sieht sich einer neuen Klage der Menschenrechtsorganisation International Rights Advocates (IRAdvocates) gegenüber, die dem Unternehmen vorwirft, Konfliktmineralien aus der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda in seinen Produkten zu verwenden. Die Klage zielt darauf ab zu klären, ob Apples Nutzung dieser Mineralien gegen Verbraucherschutzgesetze verstößt, da sie mit Menschenrechtsverletzungen und bewaffneten Konflikten in Verbindung stehen. In der Klageschrift wird auf drei chinesische Schmelzbetriebe verwiesen, die Coltan verarbeiten, das mutmaßlich aus illegalen Minen stammt.

Die Problematik der Konfliktmineralien betrifft die gesamte Elektronikindustrie, da Materialien wie Zinn, Wolfram, Tantal und Gold häufig aus Konfliktregionen stammen. Apple hat in der Vergangenheit Schritte unternommen, um seine Lieferketten zu verbessern und sich von Zulieferern zu trennen, die gegen Verhaltenskodizes verstoßen. Die Diskussion um Apples Verantwortung in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen und den Einsatz von Konfliktmineralien bleibt jedoch umstritten und wird durch die neue Klage erneut angestoßen.

Was denkt ihr über den Umgang von Apple mit Konfliktmineralien? Glaubt ihr, dass Unternehmen genug tun, um Menschenrechtsverletzungen in ihren Lieferketten zu verhindern? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Wenn die Chinesen krumme Geschäfte machen, sollten sie die verklagen. Demnächst werden wir noch als Endverbraucher an den Pranger gestellt - Lieferkette 2.0.
 
Wenn die Chinesen krumme Geschäfte machen, sollten sie die verklagen. Demnächst werden wir noch als Endverbraucher an den Pranger gestellt - Lieferkette 2.0.
Ich halte gar nichts von reflexhaften fingerpointing!
Apple als nunmal einer der drei reichtesten Konzerne der Welt, möge doch bitte NUR Rohstoffe aus Quellen verwenden, wo nicht Menschen permanent ausgebeutet und teils getötet werden.

Nur weil Trump, China und diverse andere Unrechtsregime und Potentaten versuchen wie zwischenmenschliche Steinzeit wiederzubeleben, sollte dies NICHT zum Maßstab für UNSER Handeln werden!
 
Das Problem ist der Aktienmarkt. Dieser ist mal eingeführt worden, damit das Geld am Ende zu den „Richtigen“ gelangt.

Nicht nur zu sehen bei den reichsten Menschen, sondern auch zu sehen bei den reichsten Firmen.

Nach und nach werden diese größer und finanziell „fetter“. Viele Firmen sind ausgeblutet und viele werden es noch, das schafft Raum für Neues, wenn das denn örtlich möglich ist, versteht sich.

Es gab 1997 oder 1998 mal ein interessantes Buch. Es heißt „Die. Globalisierungsfalle“. Das sollte man gelesen haben, da stand die Zukunft teilweise sehr klar vorgemalt drin.