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Apple entfernt führende queere Dating-Apps nach Regierungsanweisung in China

Apfeltalk Redaktion

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Apple hat auf Anordnung der chinesischen Regierung die queeren Dating-Apps Blued und Finka aus dem chinesischen App Store entfernt. Diese Entscheidung betrifft ausschließlich China, während die Apps für bestehende Nutzer:innen weiterhin funktional bleiben. Die Situation der queeren Community in China wird zunehmend schwieriger, da viele internationale LGBTQ+-Apps bereits gesperrt sind und die zivilgesellschaftliche Kontrolle durch die Kommunistische Partei verstärkt wird.

Die chinesische Botschaft hat sich bisher nicht zu den Entfernungen geäußert, und die Nutzer:innen von Blued haben in der Vergangenheit für Zweitaccounts auf Online-Plattformen bezahlt. Blued hat seine internationale App in HeeSay umbenannt, die weiterhin verfügbar ist, während die Zukunft von Blued und Finka im chinesischen App Store ungewiss bleibt. BlueCity, der Betreiber von Blued, engagiert sich zudem im Gesundheitsbereich und hat kürzlich ein HIV-Test-Projekt ausgezeichnet bekommen.

Was haltet ihr von der aktuellen Situation der queeren Apps in China? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Was haltet ihr von der aktuellen Situation der queeren Apps in China? Diskutiert mit uns!
Keine Ahnung. Queere Apps - kenne ich mich schon in D oder EU nicht aus.
In China also noch weniger.

Aber im Hinblick auf Regelungen in der Welt (und auch in der EU) kann ich meine Meinung sagen:

Apple hält sich an die lokale Gesetzgebung.
Ein gutes Zeichen für uns Aktionäre!
Und ein gutes Zeichen für künftige EU-Regulierungen.

Würde Apple das nicht tun, steigt das Risiko auf Strafzahlungen und mittel-langfristig einen lukrativen Markt zu verlieren.
Das wiederum würde sinkende Kurse nach sich ziehen.
Was wir Aktionäre nicht gut finden.
Von daher - für die Politisch Aktiven in den jeweils Betroffenen Ländern so mittel.
Für Shareholder gut.
 
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Reaktionen: jensche
In Autoritären Staaten hält sich Apple an die Ansagen der Regierung.
In der EU...... wird sich gewunden und die Lobbyisten stehen sich gegenseitig auf den Füßen in Brüssel, um sich nicht an die Gesetze halten zu müssen.
Die EU muss also einfach autoritärer auftreten :)