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Phishing-Mails: Viele Nutzer:innen erkennen Betrugsmails nicht mehr sicher

Apfeltalk Redaktion

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Eine aktuelle Studie von Yubico zeigt, dass Phishing-Mails immer überzeugender werden, was es vielen Nutzern erschwert, sie von echten Nachrichten zu unterscheiden. Fast 44 Prozent der Befragten haben im letzten Jahr mindestens einmal mit einer Phishing-Mail interagiert, wobei insbesondere die Generation Z betroffen ist, von der 62 Prozent angaben, darauf hereingefallen zu sein. Trotz der häufigen Interaktion bleibt das Erkennen von Phishing-Mails generationenübergreifend eine Herausforderung.

Die Umfrage weist zudem auf unzureichende Sicherheitspraktiken hin, da weniger als die Hälfte der Unternehmen Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) implementiert hat und viele Privatpersonen auf zusätzliche Absicherungen verzichten. Während in einigen Ländern Fortschritte bei der Akzeptanz sicherer Login-Methoden zu verzeichnen sind, bleibt die Kluft zwischen Bewusstsein und tatsächlicher Umsetzung groß, begleitet von wachsenden Sorgen über Angriffe durch künstliche Intelligenz. Yubico empfiehlt dringend, moderne und Phishing-resistente Authentifizierungsmethoden einzuführen, um das Risiko glaubwürdiger Phishing-Kampagnen zu minimieren.

Wie steht ihr zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Cybersicherheit? Welche Maßnahmen haltet ihr für notwendig, um Phishing-Angriffe besser abzuwehren? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich merke, besonders im beruflichen Kontext, dass Phishing Mails immer besser personalisiert und auf Zielgruppen zugeschnitten sind. Ich arbeite im Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens und wir stellen wirklich sehr spezifische Produkte her, welche in der Industrie nur von ganz speziellen Kunden benötigt werden. Wenn ich sage würde was es ist, hätten vermutlich 95% hier noch nie davon gehört… es ist also nichts, was einem alltäglich unterkommt.

Und trotzdem bekomme ich gefälschte Anfragen bzw. Mails, Absender vermeintlich bestehende oder potentiellen Kunden… die mich verleiten sollen Anfrage/Ausschreibungsunterlagen, Bestellungen, etc. herunter zu laden und in einer dubiosen OneDrive Cloud meine Zugangsdaten einzugeben. Es ist also keine Mail welche eine breite Masse ansprechen soll, und von 10000 fallen vielleicht 10 drauf rein… es ist ganz gezielt punktgenau abgeschossen… unsere Branche ist wirklich sehr klein.

Das finde ich wirklich frappierend.
 
Geht es um wichtige Accounts und man ist tatsächlich nicht sicher ob es sich um einen Betrug handelt, sollte man nie den Link in der Mail anklicken, sondern sich über den direkten Weg mit seinem Account auf der entsprechenden Website anmelden. Spätestens dann sieht man ja ob hier eine entsprechende Mitteilung vorliegt.
 
…doch die Betrugsmails fallen doch in den meisten Fällen direkt auf.

Es geht aber ja primär um die Fälle, wo sie eben nicht auffallen. Und da kann unter Umständen schon ein einziger genügen.

In meinem Unternehmen werden sogar Test-Mails von der IT verschickt, um das Verhalten der Mitarbeiter für Phishing-Mails zu sensibilisieren. So gibt es extra in Outlook einen präsenten Melde-Button, um Verdachtmails sofort zu melden und in die Quarantäne zu verschieben, wo sie von der IT geprüft werden.
 
In meinem Unternehmen werden sogar Test-Mails von der IT verschickt,
Kenne ich aus eigener Erfahrung. Doch meiner Ansicht nach wird solchen Test-Mails die außerhalb des privaten Umfelds zu Testzwecken gesendet werden im Allgemeinen durch die Mitarbeiter nur wenig Bedeutung beigemessen. Das kann man aus meiner Sicht nicht mit dem privaten Umfeld vergleichen.
 

99% von Firmenmails erfüllen die Anforderungen an Phishingkriterien...


Das passt alles in dieselbe Kerbe wie die aktuellen Regeln zu Passwortsicherheit. Compliance der Compliance wegen.
 
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Es geht aber ja primär um die Fälle, wo sie eben nicht auffallen. Und da kann unter Umständen schon ein einziger genügen.

In meinem Unternehmen werden sogar Test-Mails von der IT verschickt, um das Verhalten der Mitarbeiter für Phishing-Mails zu sensibilisieren. So gibt es extra in Outlook einen präsenten Melde-Button, um Verdachtmails sofort zu melden und in die Quarantäne zu verschieben, wo sie von der IT geprüft werden.
Ja das kenne ich. Mein Arbeitgeber macht das auch regelmäßig. Ich durfte prompt zur Nachschulung weil ich drauf rein gefallen bin. Jede Woche passiert das einem anderen Kollegen! Trotz Schulungen …