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50 Jahre Apple: Lohnt sich das Ökosystem heute wirklich für Euch?

Apfeltalk Redaktion

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Apple feiert sein 50-jähriges Bestehen, und in Anbetracht dieser langen Geschichte stellt sich die Frage, wie sich die Entwicklung des Unternehmens auf Eure aktuelle Gerätewahl auswirkt. Von den frühen Tagen als Computerhersteller bis hin zu einem umfassenden Ökosystem aus Hardware und Diensten hat Apple eine bemerkenswerte Transformation durchlaufen. Welche Rolle spielen diese Veränderungen heute für Euren Umgang mit Apple-Produkten?

  • Apple hat sich seit 1976 vom reinen Computerhersteller zu einem Anbieter eines umfassenden Ökosystems entwickelt.
  • Dienste wie Apple Arcade und Apple Sports erweitern das Angebot und binden Nutzer:innen an die Plattform.
  • Der M5 MacBook Air wird mit Rabatten angeboten und ist für kreative Nutzer:innen besonders interessant.
  • Apple Sports gilt als einer der bestbewerteten Dienste und bietet kostenlose Live-Ergebnisse für Sportfans.
  • Die WWDC im Juni 2026 könnte neue Funktionen und Integrationen für Apple-Dienste ankündigen.

Wie steht Ihr zu Apples Entwicklung über die letzten 50 Jahre? Glaubt Ihr, dass das Ökosystem für Euch weiterhin attraktiv ist? Diskutiert mit uns, ob Ihr plant, bei Apple zu bleiben, neu einzusteigen oder vielleicht sogar zu wechseln!

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das Ökosystem ist einfach eine technische Wohlfühloase.
Dazu funktioniert es hervorragend und bringt durch die optisch identischen Systeme Ruhe in den Alltag.
Apple hat das Ökosystem über die Jahre perfektioniert wie kein andere Hersteller.
 
Bin seit dem iPhone 3GS dabei. Erst iPhone, dann iMac, dann iPad, dann Apple Watch, alles aus einer Hand.
Seit zwei paar Jahren löst sich das Apple Ökosystem so langsam wieder auf.
Angefangen mit einer Garmin Watch und dem Portal dahinter, um sportliche Aktivitäten besser auszuwerten und natürlich die Akkulaufzeit bei längeren Sportevents.
Dann 2025, nachdem Apple außer heißer Luft, nichts in Sachen KI brachte, der gewagte Schritt zu Android und einem Samsung Handy. Bis jetzt noch keine Minute bereut.

Interessant, dass das (Apple) Ökosystem immernoch funktioniert. Bilder werden eben nicht mehr mit der icloud synchronisiert, sondern mit Google Drive. Da ich die Google Dienste sowieso schon immer an Board hatte, nutze ich diese jetzt einfach mehr oder ausschließlich.

Für mich ist das gern gelobte Apple Ökosystem kein Argument mehr um 100 prozentig bei Apple zu bleiben.
Ich nutze die Hardware, die mir am meisten Nutzen und Spaß bieten, das drum herum lässt sich einfacher anpassen als man denkt.
 
Natürlich kann man mit etwas Kenntnis ein eigenes Ökosystem jenseits von Apple aufbauen, aber nicht alle.
Vielen fehlt schlicht Interesse, Wissen oder Zeit.
Und mindestens für die ist Apples Ökosystem ein guten Stück Heimat, Sicherheit und "it just works".
 
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Meinen ersten Apple Kontakt hatte ich ca. 1997/98 mit dem System 8. Der Chef meiner Frau (Zahnarzt) hatte so keinen Plan, was Wartung, Updates etc. angeht. Und da ich damals schon viel im Windows-Universe gebastelt hab, hab ich ihm angeboten, die Macs für ihn zu warten.

Spannend, weil völlig anderes System, andere Bedienlogik usw. Hab dann auch OS9 und den Wechsel auf OSX mitgemacht, später hatte ich euch einen Intel iMac G5.
problem war aber die stressfreie Kompatibilität mit Windows. Genauso mit Hardware. ich kann mich noch an den Kauf eines Druckers für einen MacOS9 Rechner erinnern. Gravis war damals mein Freund...

Richtig eingetaucht ins Mac-Universe bin ich mit dem ersten M1-Mini. Das fühlte sich schon richtig rund an. iPhone kam dazu mit iPhone 12, das war dann nochmal ein Quantensprung. Wobei die Vorgänger Huawei P10 pro und Google Pixel nicht verkehrtt waren. Aber da fehlte es an der Integrität zum Mac.

Jetzt werkeln hier ein mini m4, iPhone 15, ATV, Watch 10 und Airpods pro2.
Aussteigen würde ich jetzt aus dem Apple Universe nicht mehr, dafür läuft es einfach zu rund. man gewöhnt sich einfach an das "funktioniert einfach" und aus der "Bastelphase" der PC Anfänge bin ich schon lange raus.

Apple hat sich in der Richtung sehr innovativ entwickelt, andere haben es bemerkt und ziehen nach (Google..)

P.S. Der nächste Move ist der Wechsel auf ein neues iPhone (irgendwo bei 19) und meine Frau bekommt mein 15er.
Dann werde ich sie auch ins Apple Ökosystem einpflanzen (sie will eigentlich nicht, aber das wird schon :cool: )
 
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Andreas Vogel schrieb:
Das Ökosystem ist einfach eine technische Wohlfühloase.
Stimme ich dir zu.
Trotzdem muss man hinzufügen: Man muss es sich leisten können.
Jenseits eines Neos können sich viele das komplette Ökosystem einfach nicht leisten... 🤷‍♂️

Neo, Watch SE und iPad Standard haben ja wirklich attraktive und erschwingliche Preise. Wirklich viel billiger kommt man bei den anderen Herstellern auch nicht weg, es sei denn man kauft die richtig günstigen Einstiegsgeräte, die dann auch grössere Abstriche haben.
Lediglich im Smartphone-Bereich ist der Einstiegspreis bei Apple (iPhone SE mit einem Listenpreis von 699) vergleichsweise hoch - hier hat die Konkurrenz meines Erachtens nach ein besseres PL-Verhältnis und Angebot im preissensitiven Bereich.
 
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Für mich ist es nur noch bedingt einzigartig, wenn nicht Ms den (meinen Augen) Zirkus veranstaltet hätte. Ansonsten wäre mein aktuelles Phone ein Pixel 10 Pro anstatt des iPhone 17 Pro geworden.
Wenn ich nicht aktuell sowieso neue Hardware, Rechner und Phone gebraucht hätte, wäre Linux bestimmt interessant gewesen.
 
Natürlich kann man mit etwas Kenntnis ein eigenes Ökosystem jenseits von Apple aufbauen, aber nicht alle.
Vielen fehlt schlicht Interesse, Wissen oder Zeit.
Und mindestens für die ist Apples Ökosystem ein guten Stück Heimat, Sicherheit und "it just works".
hier mal ein Video eines Fotovlogers, der recht begeistert von seinem Umstieg auf Apple ist. Das Video enthält wohl alles, was das Apple Ökosystem ausmacht.

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Gruß
Andi
 
Ich nutze die Hardware, die mir am meisten Nutzen und Spaß bieten, das drum herum lässt sich einfacher anpassen als man denkt.
Das tue ich auch im Apple Ökosystem.
Kaum vorstellbar, aber es gibt viele Nutzer die das Ökosystem nutzen, weil ihnen die Devices gefallen.:cool:
 
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Das Ökosystem ist nicht nur weiterhin lohnenswert, sondern an manchen Kleinigkeiten auch gar nicht wegzudenken. Mal eben eine Mail am Mac verfassen, dabei spontan ein Photo/Dokumentenscan einfügen, dass man schnell mit dem iPhone macht (rechtsklick → vom iPhone einfügen), Airdrop (auch wenn das auch andere Geräte mittlerweile lernen), Geräteübergreifende Zwischenablage.

Speziell beim Mac ist es aber auch Gewohnheit und Vorliebe. Bin mit Windows Kisten aufgewachsen und 2004 mit dem G4 iMac in den Apple Topf gefallen. Seither sind Macs die primären Arbeitsgeräte, wenn auch Windows für Games (noch) und Linux auf Servern eben auch seine Daseinsberechtigung haben. Meine Serverkisten im Homelab betreibe ich ausschließlich mit Linux Derivaten und dafür sind die auch perfekt, auch wenn die Hardware darunter auch gerne mal ein 2012er Mac Mini Server ist.

Meine Devise seit jeher: ich nehme immer das Tool, das für den Job am besten geeignet ist.
 
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Windows ist keine Alternative mehr und macOS imo sowieso schon länger das schönere Betriebssystem. Sollte sich das verschlechtern, bleibt nur Linux. Wobei ich zugebe noch einen Dell mit Windows zu haben, aber nur um ein paar alte Spiele zu zocken. Wichtig ist auch: Ich habe meiner Mutter beigebracht, wie ihr iPhone und iPad funktioniert - was Neues wird sie nicht mehr lernen wollen 😅
 
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Dito. Seit ich meiner Mutter ein iPad "angedreht" habe ist Ruhe eingekehrt und die regelmäßigen IT Support Sitzungen haben ein Ende gefunden.
 
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Jenseits eines Neos können sich viele das komplette Ökosystem einfach nicht leisten... 🤷‍♂️
Wobei es da ja inzwischen echt einen "relativ" günstigen Einstieg in allen Produktbereichen gibt.
Das von dir erwähnte MacBook Neo aber vorher gab es auch schon den Mini.
Dann das iPhone 17e oder das normale 17.
Und das Einsteiger iPad.

Es ist ja auch nicht so das man direkt alles auf einmal benötigt.
 
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