• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

4,5 Millionen US-Dollar: Ehemalige Woz-Villa steht zum Verkauf

In dem Haus kann man bestimmt Alles mit Apple Geräten steuern, und es hat sicher auch eine Alarmanlage wenn ein Galaxy S3 oder so ins Haus kommt, das wird dann gleich pulverisiert! haha :-D:-D:-D
 
Wow! Schicke Villa. Nehm' ich! Wo muss ich unterschreiben?

Mal im ernst... Der Mann hat Geschmack. Da werd ich mit meinen kleinen Haus glatt neidisch :P
 
Ich bräuchte wahrscheinlich nochmal so viel Geld, um mir Zeug zu kaufen, das die Fläche ausnutzt. Mein Privatbesitz passt derzeit praktisch auf 1-2 Europaletten; Inkl. Deko, Kleidung und Bücher. In so einem großen Haus müsste ich mir erstmal einen Innenarchitekten kommen lassen, der dekoriert und ausstattet ...

Also nee - da ist vielleicht das Tiny House Movement die bessere Richtung für mich ;)
 
Also auf den Bildern wirkt das Haus echt klasse. Habe natürlich keine Ahnung von den dortigen Immobilionpreisen, aber das wirkt auf mich auch recht günstig. Wenn man mal die Preisänderungen anschaut, reges Interesse scheint sie ja nicht zu wecken.

Bei einem Pittbull muss man aber keine Angst haben, dass ein Reiher kommt und einem 20.00€ wegfrisst....

Stimmt, bei einem Pitbull muss man eher befürchten, dass er selbst loszieht und irgendwas 1,20m großes wegfrisst. :-p
 
Ich bräuchte wahrscheinlich nochmal so viel Geld, um mir Zeug zu kaufen, das die Fläche ausnutzt. Mein Privatbesitz passt derzeit praktisch auf 1-2 Europaletten; Inkl. Deko, Kleidung und Bücher. In so einem großen Haus müsste ich mir erstmal einen Innenarchitekten kommen lassen, der dekoriert und ausstattet ...

Also nee - da ist vielleicht das Tiny House Movement die bessere Richtung für mich ;)

Erstmal Handwerker die diese hässlichen Böden rauskloppen und was anständiges schwarzes reinlegen =)
 
Hmm gefällt mir, schaut sehr toll aus. Wäre mit aber viel zu groß. Ich sehe das in Relation was ich wirklich brauche.
Manchmal ist weniger mehr. Selbst wenn ich das Geld hätte... kann ja eh nix mitnehmen.
 
..., dass ein Reiher kommt und einem 20.00€ wegfrisst....

Für 20,00 EUR gibt es mal einen mittleren, aber gänzlich unrepräsentativen Goldfisch mit einem Gartenzwerg als Beigabe.
Aber zum Thema: Mir ist die Hütte geschmacklich zu amerikanisch, also irgendwie geschmacksneutral im besten Fall. Ich würde sie sogleich verkaufen.
 
Aber zum Thema: Mir ist die Hütte geschmacklich zu amerikanisch, also irgendwie geschmacksneutral im besten Fall. Ich würde sie sogleich verkaufen.
Was zu der Frage führt, wie du in den Besitz kamst :)

Mal etwas anderes:
Bei uns in good ol' Germany ist eine Immobilie ja immer etwas feines, um es in der Hinterhand zu behalten, für schwere Zeiten oder wann auch immer. Ich stelle mir ernsthaft die Frage, ob das für ein Anwesen dieser Größe immernoch gilt, schließlich verkommt die ganze Anlage ziemlich, wenn man sich nicht darum kümmert. Die Haltungskosten dürften also recht hoch sein, um es irgendwann bewohnen oder dann doch verkaufen zu können. Wenn ich hingegen so viel Geld besitze, dass mir diese Kosten nichts ausmachen, brauche ich auch keine Immobilie in der Hinterhand (sondern habe sie einfach, ohne die genannten Sicherheitsgedanken). Mich würde ja schon interessieren, wie der strategische Plan für so ein Anwesen ausschaut. Vermutlich ist es das Beste, man verkauft das Teil und kauft von dem Geld irgendwelche Mietparzellen oder ein paar pflegeleichtere Immobilien, mh?
 
Ein interessanter Ansatz, der hier nur allzu schnell übersehen wird. Ich erlebe es auch im Bekanntenkreis. Man ist beeindruckt von der Größe der Immobilie, des Grundstücks und vielleicht auch der Architektur. Schon stellt sich der Wunsch des Habenwollens ein, ohne die Folgen bzw. die Folgekosten mit zu denken. Je größer und schöner desto besser. Dazu kommen m.E. Illusionen, die bewusst von den Banken genährt werden. Da wird gern Sicherheit für jetzt und für das Alter versprochen und die Realitäten sehen dann ganz anders aus. Nicht nur bei den Instandhaltungskosten solch großer Immobilien. Ich kenne ländliche Gegenden, da kann man ganze Straßenzüge aufkaufen, so man möchte. Ursprünglich mal auch die Wertanlage und die Sicherheit für´s Alter. Am Ende steht das Pflegebett dann im Wohnzimmer, weil hierzulande immer noch gebaut werden darf als wäre man ewig dreißig. Zuletzt wird das Hausgrundstück dann weit unter Wert verkauft, weil es nicht anders geht. Ich habe zu oft in fremden Auftrag solche Immobilien verkaufen müssen (nein, nicht als Makler), um da noch Illusionen zu haben.

Was die Villa von Woz betrifft, gerne noch mal etwas präziser: Auch dem Laien fällt auf, dass da ein guter Architekt beauftragt war, der klare Vorstellungen gut umgesetzt hat. Was mir bei amerikanischen Villen jedoch - ob gelungen oder nicht - auffällt oder zumindest als Ahnung sich festsetzt: Die Architektur versucht verzweifelt, vielleicht auch hilflos mit Ausdehnung, Luxusausstattung und manchem Klischee Identität oder Sinn zu stiften. Und in diesem sichtbaren Versuch, so mein Eindruck, wird auch umgehend das Scheitern eines solchen Unterfangens deutlich. Weil es den Wunsch des Bauherrn und des Architekten nach Identität spiegelt, der sich durch Repräsentation am wenigsten erfüllen lässt.
 
Ein interessanter Ansatz, der hier nur allzu schnell übersehen wird. Ich erlebe [...].
Solche Gedanken steckten hinter meinem Beitrag. Schoen, dass das noch jemand so sieht.

Was die Villa von Woz betrifft, gerne noch mal etwas präziser: Auch dem Laien fällt auf, dass da ein guter Architekt beauftragt war, der klare Vorstellungen gut umgesetzt hat. Was mir bei amerikanischen Villen jedoch - ob gelungen oder nicht - auffällt oder zumindest als Ahnung sich festsetzt: Die Architektur versucht verzweifelt, vielleicht auch hilflos mit Ausdehnung, Luxusausstattung und manchem Klischee Identität oder Sinn zu stiften. Und in diesem sichtbaren Versuch, so mein Eindruck, wird auch umgehend das Scheitern eines solchen Unterfangens deutlich. Weil es den Wunsch des Bauherrn und des Architekten nach Identität spiegelt, der sich durch Repräsentation am wenigsten erfüllen lässt.
Auch ein interessanter Gedanke. Es ist auf den ersten Blick ziemlich "stylisch", aber eine wirkliche "Seele"/Identitaet besitzt das Haus (noch) nicht. Allerdings ist das alles schwierig zu bewerten, wenn man nur Bilder hat. Steht man selbst darin, sieht alles vermutlich nocheinmal ganz anders aus und man spuert eine Atmosphaere, die man auf den Bildern nicht wahrnehmen kann.