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Nach einer kurzen Übergabe von Tim Cook an John Ternus eröffnet der neue Apple-CEO die Keynote selbst - mit der Ankündigung des iPhone 18 Pro. Es ist sein erster großer Auftritt, seit er am 1. September übernommen hat. Die Gerüchte rund um die Farbe haben sich bestätigt, teilweise zumindest: Die neue Farbe des Jahres wird Burgunder.
Von dem neuen Prozessor erfahren wir vorerst nur im Trailer, es soll der schnellste Prozessor bisher sein. Soweit keine Überraschung. In Sachen Farben bekommen wir ein tiefes Schwarz, Silber, Hellblau und Burgunder. Ein Leak vom April hatte genau vier Farben vorhergesagt und lag damit richtig.
Apple macht im weiteren Verlauf einen großen Ausflug in Richtung Software, oder besser: in Richtung KI. Die meisten Informationen kennen wir bereits von der WWDC-Keynote. Die Stimme ist stärker anpassbar, die Siri-KI wird generell weiter ins System eingebettet, bis hin zur Kamera. Alles schön, für die EU aber weiter irrelevant. Auch in der Präsentation findet sich wieder der Hinweis: Die Siri-KI wird in der EU und in China nicht verfügbar sein. Das ist seit der WWDC im Juni bekannt, tut beim zweiten Hören aber kein bisschen weniger weh.
Mehr KI im A20 Pro
Der A20 Pro kommt mit einer Sechs-Kern-CPU aus zwei Super Cores und vier Effizienzkernen. Die neue GPU hat sieben Kerne, das soll 40 Prozent mehr Leistung bringen. Die Neural Engine wird direkt verdoppelt, damit kommt der neue Prozessor auf 32 Kerne allein für diesen Bereich. Die Speicherbandbreite steigt um 50 Prozent. Gefertigt wird der Chip im 2-Nanometer-Verfahren, wie es die Leaks aus dem Sommer nahegelegt hatten.Das thermische Design wurde angepasst, die CPU sitzt nun direkt an der neuen Vapor Chamber. Hitze-Probleme sind bis heute ein Thema, auch mit der Vapor Chamber im iPhone 17 Pro. Die neue Kammer soll bis zu 70 Prozent mehr leisten, damit sollen 40 Prozent mehr dauerhafte Performance möglich sein.
Die Batterie wird größer
In Sachen Batterie gibt es gute Nachrichten: Die Laufzeit steigt. Das kleinere iPhone 18 Pro soll auf die gleiche Laufzeit kommen wie das iPhone 17 Pro Max, was tatsächlich ein ordentlicher Sprung ist. Das Pro Max war im vergangenen Herbst das Ausdauer-Modell der Reihe, während die kleineren Geräte deutlich abfielen. Genau diese Lücke schließt Apple jetzt. Zertifizierungsunterlagen im Juli hatten größere Akkus für beide Modelle angedeutet.Die Blende bewegt sich
Das jahrelang herumgereichte Gerücht stimmt: Das iPhone 18 Pro bekommt eine 48-Megapixel-Fusion-Hauptkamera mit variabler Blende. Damit verändert sich die Lichtöffnung physisch, statt wie bisher fix bei einem Wert zu bleiben. Kaiann Drance zeigte auf der Bühne auch den zweiten Nutzen davon: Über die Blendenlamellen lässt sich die Verschlusszeit steuern, um Bewegung einzufrieren oder gezielt Lichtsterne zu erzeugen. Das ist der erste echte optische Hardware-Sprung der Pro-Reihe seit mehreren Generationen, und ausgerechnet Ternus hat ihn wenige Stunden vor der Keynote mit einem Zwölf-Sekunden-Video selbst angeteasert. Auch die Photographic Styles wachsen mit: Textur und Korn lassen sich jetzt regeln, ebenso Hautstruktur und Farbwiedergabe.Apple Reference Image: Beweis im Sensor
Spannender als die Blende ist fast die zweite Neuerung. Mit Apple Reference Image signiert das iPhone 18 Pro die Bilddaten direkt beim Auslesen auf Pixelebene, im Sensor selbst. Der Nachweis, dass ein Foto tatsächlich von einem Menschen mit einem iPhone aufgenommen wurde, wandert damit in die Hardware, und Apple unterstützt dafür den SynthID-Standard. In einer Zeit, in der jedes zweite Bild im Netz aus einem Generator stammen könnte, ist das eine bemerkenswerte Ansage. Und dann kommt der Satz, den wir heute schon einmal gehört haben: In der EU und in China ist Apple Reference Image nicht verfügbar.iPhone Handhoff - wer braucht nur ein iPhone?
Ein interessantes wenn auch ungewöhnliches Feature - T-Mobile in den USA aber auch in Deutschlanden unterstützen in Bälde iPhone Handoff - damit kann eine Nummer an ein anderes iPhone übergeben werden können.Preise und Verfügbarkeit
Die Preise starten bei 1199 US-Dollar für das iPhone 18 Pro und 1299 US-Dollar für das iPhone 18 Pro Max. Apple Care Upgrade gibts natürlich auch, Eintauschen ist möglich, Apple Care One Family wurde auch angepriesen.Die Vorbestellungen starten am Samstag, die Auslieferung am 18. September. Warum Samstag? Weil Freitag dieser Woche der 11. September ist, ein Tag der in den USA ungerne in Marketingmaterialien genutzt wird.
Update (21:00 Uhr): Die deutschen Preise stehen fest. Das iPhone 18 Pro startet bei 1.449 Euro mit 256 Gigabyte und reicht über 1.699 Euro (512 Gigabyte) und 2.199 Euro (1 Terabyte) bis zu 2.949 Euro für 2 Terabyte. Das iPhone 18 Pro Max beginnt bei 1.599 Euro und endet bei 3.099 Euro. Damit kostet das Einstiegsmodell 150 Euro mehr als das iPhone 17 Pro im Vorjahr, bei 1 Terabyte sind es 400 Euro Aufschlag. Vorbestellen könnt ihr ab dem 12. September um 14 Uhr, im Handel stehen beide Modelle ab dem 18. September.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
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