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Intel-Macs am Limit: So nutzt ihr sie weiter

Apfeltalk Redaktion

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Apple hat auf der weltweiten Entwicklerkonferenz angekündigt, dass macOS 26 „Tahoe“ die letzte Version für Intel-Macs sein wird. Der vollständige Umstieg auf die eigene Chip-Architektur hat begonnen, und die Unterstützung für Intel-Software wird schrittweise eingestellt. Hier sind die wichtigsten Informationen zu den Optionen und Grenzen für Intel-Mac-Nutzer.

  • macOS 26 „Tahoe“ ist die letzte Version für Intel-Macs.
  • Die Unterstützung für Rosetta 2 wird in neueren Systemen eingeschränkt, was die Nutzung von Intel-Software betrifft.
  • Neuere Intel-Macs können macOS 26 „Tahoe“ installieren, erhalten aber nicht alle Funktionen.
  • Ältere Modelle können mit dem OpenCore Legacy Patcher aktualisiert werden, während Linux als Alternative für sehr alte Macs bleibt.
  • Langfristig werden Update-Zyklen enden, und neue Funktionen sind Apple-Silicon-Rechnern vorbehalten.

Was haltet ihr von Apples Entscheidung, den Fokus auf die eigene Chip-Architektur zu legen? Glaubt ihr, dass die Umstellung auf Apple Silicon für die Entwicklung von Apps und Funktionen langfristig von Vorteil ist? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich hab sehr gute Erfahrungen mit Linux Mint gemacht. Das läuft bei mir auf einem alten Air und dem MacBook 12.
 
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MacBook Air 2011 mit 2 GB RAM Dualboot macOS HighSierra und Lubuntu 26.04
MacBook Pro Late 2012 Dualboot macOS Sequoia (OCLP) uhd Ubuntu 26.04.
MacBook 2009 macOS Sequoia ( OCLP)
MacBook Pro 2017 macOS Sequoia ( OCLP)

Bin zufrieden, das 2017er macht unter Linux mit Bluetooth und Sound nicht mit, aber mit externen USB Adaptern kein Problem.

Hier wird nix weggeschmissen. 🤣
 
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Das MacBook 12 2017 ist mit Mint XFCE sogar noch einigermaßen flott. Ich mag den Formfaktor nach wie vor sehr, weil das Gerät einfach ultra leicht ist. Ram-Auslastung im Ruhezustand 800 MB. ☺️
 
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