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Gesichtserkennung am Wohnungstürschloss: Komfort oder Risiko?

Apfeltalk Redaktion

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Die neuesten Smart-Home-Schlösser mit 3D-Gesichtserkennung revolutionieren den Zugang zu Euren Wohnungen. Mit Funktionen wie Matter-over-WiFi und der Integration in Apple Home bieten sie eine schlüssellose Lösung. Doch die Einführung dieser Technologie wirft auch wichtige Fragen zu Sicherheit und Datenschutz auf, die es zu bedenken gilt.

  • SwitchBot bringt mit der Lock-Vision-Serie neue Smart Locks mit 3D-Gesichtserkennung auf den Markt.
  • Die Modelle Lock Vision und Lock Vision Pro nutzen 3D-Strukturlicht und sind Matter-fähig.
  • Sicherheits- und Datenschutzbedenken stehen im Fokus, da die Gesichtserkennung dauerhaft an der Haustür stattfindet.
  • Alternativen wie NFC, Codes und klassische Schlüssel bieten zusätzliche Öffnungsmöglichkeiten.
  • Apple-Home-Nutzer:innen sollten auf Datenspeicherung und Verschlüsselung achten, um Risiken zu minimieren.

Was haltet Ihr von der Einführung dieser smarten Türschlösser? Seht Ihr die Vorteile der Gesichtserkennung oder sind Euch die Datenschutzbedenken zu groß? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und kann auch den Türsummer smart bedienen. Habe also keinen Schlüssel in der Hand.

Bei einem Ausfall schließt man dann halt dich mal mit dem Schlüssel auf. War bisher noch nie nötig.
 
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Reaktionen: Mure77
Mehrfamilienhaus wenn man den Schlüssel eh schon in der Hand hat?
Ich wohn in nem MFH , und wofür Schlüssel ? EG ist bei uns immer offen , und an der Tür hab ich derzeit Fingerprint und NFC. Update auf Apple Wallet und Face ID ist schon in Planung (mit Ubiquiti bzw Nuki)

Die Switchbot Dinger sind halt optisch gar nicht meins (viel zu viel Klotz, und ich will/brauch kein Keypad aussen)

Die von Ubiquiti kann man halt auch nicht "unterkriechen" da sie eine Paketkamera haben, die direkt nach unten filmt
 
Macht das Sinn beim Mehrfamilienhaus wenn man den Schlüssel eh schon in der Hand hat?

Was ist bei Unterbrechung der Stromzufuhr, also Batterie leer/kaputt oder Netzausfall?

Ich gehe seit einem Jahr ohne Schlüssel aus dem Haus.
Mein Türsummer für die Haustür wird auch smart ausgelöst.
Strom hat mein Türschloss über einen Akku und bei Ausfall des Akkus über eine zusätzliche Batterie. Abgerundet wird das durch eine Notentriegelungsfunktion, wenn beides Akku und Batterie leer sein sollten. Da muss man schon einige Warnungen ignorieren, damit es soweit kommen kann.

Netzausfall wirkt sich nur auf Fernentriegelung aus, da das Schloss ansonsten auch über Bluetooth angesteuert werden kann.

Ein Ersatzschlüssel liegt, wie vorher auch schon immer, an zwei Orten bei Angehörigen.
 
Erinnert mich irgendwie an einen schwedischen Thriller. Da hatte der Protagonist sein Gelände mit Gesichtserkennung geschützt - da haben die Bösen einfach dem zugangsberechtigten Butler den Kopf abgeschnitten...
Ich will hier aber niemanden auf dumme Gedanken bringen.
Zum Glück hat hier ja wohl niemand einen Butler.
 
  • Haha
Reaktionen: Ealdorman
Mir reicht es wenn ich alles per App am iPhone öffnen kann oder halt per Gelaber über meine Apple Watch. Das ist echt ein guter Gewinn seitdem Nuki Matter inne hat. Circa 10-15 Meter vor der Haustüre blubber ich in meine Watch und dann ist die Türe auf, wenn ich am Start bin.

Verlasse ich den Geofence und komme heim dann ist die Türe schon von alleine offen. Mehr benötige ich nicht, irgendwo reinschauen an der Türe wäre nicht so meins. Vielleicht werde ich auch einfach nur älter und mir reichen deswegen die Dinge, wie sie heute sind.
Wenn es im technischen Bereich von heute an keine Entwicklung mehr geben wird, dann würde mir nichts fehlen. Vielleicht bin ich hier, wie geschrieben älter geworden, komisch geworden oder vielleicht auch gar nicht so alleine mit diesem Gedanke...