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MacBook Pro (2017) - Windows 11 25h1 VMware Fusion. Sinnlos?

AppleONE

Allington Pepping
Registriert
26.10.13
Beiträge
191
Hey,

habe hier ein MacBook Pro aus 2017 (i5, 8GB RAM) mit Sequoia.
Die 8GB sind bereits viel zu wenig , keine Frage.

Da ich keine Videos oder Experimente dazu finde, folgende Frage:

Wie wenig Spaß würde ein virtualisiertes Windows 11 25h2 via VMware Fusion auf diesem MacBook Pro wirklich machen?

Würde es zumindest für Textverarbeitung ausreichen und Emails? Oder würde alles so fies ruckeln und lange laden, das es absolut sinnlos ist?



Und was ist mit 25h2 direkt installieren? (ohne BootCamp, ohne TPM, ohne SecureBoot)

So ähnlich wie hier, nur das ich die SSD leider nicht ausbauen kann...

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MacBook Pro aus 2017 (i5, 8GB RAM) mit Sequoia.
Also schon mit Open Core Patcher.

Das verlangt schon etwas mehr Power, da noch virtualisieren, könnte langsam werden. Aber teste es doch einfach aus. Nimm UTM, das ist kostenfrei, und Win11 bekommst bei Microsoft auch kostenfrei als 30 Tage Testversion.
 
Das war mir nicht bekannt, Danke.
 
Hatte gehofft das hier jemand schon so experimentierfreudig war. :)

Nagut, dann mal los. Danke erstmal.
 
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Recht aufwändig den Free Download von VMWare Fusion 25H2 zu erhalten. :P
Ohne Angabe von Email und persönlichen Daten wird das nix.

Also installiert und eine Windows 11 26H1 (IoT Enterprise) ISO benutzt. :P
Installation selbst lief ziemlich geschmeidig. (64GB der SSD zugeteilt und 4GB RAM)

Das einzige was im Gerätemanager fehlt:

PCI\VEN_15AD&DEV_0740 (Base System Device driver is missing aka. Virtual Machine Communication Interface)


Das lasse ich erstmal außen vor. (Nach einem Neustart ist es aber vorhanden.)

Ein Neustart geht recht zügig. (Side Mitigation Meldung (Spectre/Meltdown) inklusive.
Das lasse ich vorerst aktiviert.

"3D Acceleration" schreit sofort nach einem Update für die VMware-Tools in "dieser" Virtual Machine und verweist dazu auf eine Knowledgebase, sollte es zu Vulkan Grafik Problemen kommen.

Also ab hier erst einmal ohne 3D Beschleunigung.

Youtube Videos puffern etwas, laufen dann ganz okay auf 480p und sogar auf 1080p.
Switchen zwischen Fenster und Vollbildvideo ist auch okay. Könnte natürlich schneller sein.
Das MacBook wird bereits jetzt sehr warm.

Ab und zu sind Windows Sounds ruckelnd, von einem Knacken begleitet. Naja.

Als erste 3D Anwendung habe ich mal KODU Game Labs von Microsoft ausgetestet.

Es läuft okay, ist benutzbar. Flüssig ist natürlich etwas anderes. ;)

Als nächstes muss ich schauen wie ich nur die VM Ware Tools aktualisiere und dann hoffentlich die Intel Iris Plus 650 Grafikeinheit mit der VM vernünftig ausreizen kann.
(Dazu fährt man die VM hoch und klickt oben in der Mac Leiste dann auf Virtuelle Maschiene, VMWare Tools installieren...das läuft dann irgendwo im Hintergrund...eine Fortschrittsanzeige gibt es nicht.) Hmmm... das einzige was dann dort stehen bleibt, ist ein ausgegrautes "Cancel VMWare Tools Installation". Ich warte...

Die installation soll 5-10 Minuten dauern, da ein virtuelles CD Laufwerk heruntergeladen / angelegt wird, das dann passende Treiber installiert und automatisch neustarten soll.

Die virtuelle gemountete CD muss man selbst doppelt klicken und das Setup ausführen.
Danach ist sofort die volle Auflösung möglich und man startet einmalig neu.

Im Gerätemanager wird dann die VMWare SVGA 3D aufgelistet.
Man merkt sofort den krassen Unterschied! =)

3D Anwendungen laufen auffällig flüssig. Bei youtube ist 720p60 aber das höchste der Gefühle. ;)

Beim normalen Surfen wird das MacBook etwas wärmer als Handwarm. Sämtliche Fenster und Einstellungen öffnen und schliessen gut. Damit kann man tatsächlich schon arbeiten.

Komfortabel ist das Wechseln zwischen macOS und Windows 11, da die Maus nicht gefangen wird, als auch die Erkennung von USB Sticks.
"Möchten Sie den USB Stick unter Windows oder macOS nutzen?"


Der Akku hat allerdings kaum eine Chance. 3920 mAh, 109 Ladezyklen, Zustand: Gut
10% sind ratzfatz wech.
 
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