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Abgelaufenes macOS-Zertifikat legt Logitech-Maussoftware lahm

Apfeltalk Redaktion

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Ein abgelaufenes Entwicklerzertifikat hat die Nutzung von Logitechs Software Options+ und G Hub unter macOS beeinträchtigt, was zu zahlreichen Beschwerden führte. Da die Software aufgrund der Sicherheitsarchitektur von Apple nicht mehr startete, bot Logitech neue Installationsprogramme an, um das Problem zu beheben. Nutzer:innen müssen diese neuen Programme manuell von der Support-Seite herunterladen, um die Funktionalität ihrer Geräte wiederherzustellen.

Logitech erklärt, dass die Installation der neuen Programme für Options+ und G Hub keine erneute Einrichtung der Peripheriegeräte erfordert. Der Installer für G Hub erkennt die bestehende Installation und ermöglicht den normalen Start der Software. Damit können alle persönlichen Einstellungen und Anpassungen erhalten bleiben, was die Wiederherstellung der Funktionen für die betroffenen Nutzer:innen erleichtert.

Diskutiert gerne, ob ihr ähnliche Probleme hattet und welche Lösungen für euch am besten funktioniert haben!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Die technische Beschreibung des Problems ist weitestgehend falsch.
Ein abgelaufenes Entwicklerzertifikat hat die Nutzung von Logitechs Software Options+ und G Hub unter macOS beeinträchtigt
Nein, es handelt sich nicht um ein Entwicklerzertifikat und auch nicht um ein macOS-Zertifikat. Es handelt sich um ein von Logitech selbst verwaltetes Zertifikat, das die Kommunikation zwischen den einzelnen Teilprogrammen von Logitech sichert, im Wesentlichen die Kommunikation zwischen der grafischen Oberfläche und den Hintergrundteilen der Software und die Kommunikation mit der Update-Funktion.

Das Hauptprogramm mit der grafischen Oberfläche startet ja ganz normal. Es kann nur danach nichts mehr tun, weil die ausführenden Bestandteile sich gegenseitig nicht mehr als "echt" anerkennen. Das ist undurchdacht programmiert.

Ohne gültiges Zertifikat greift der macOS-Schutzmechanismus konsequent
Das stimmt nicht. macOS greift hier überhaupt nicht ein.

Hintergrund ist die Sicherheitsarchitektur von Apple: Liegt kein gültiges Developer-ID-Zertifikat vor, kann macOS die Ausführung einer App blockieren.
Das ist in mehrfacher Hinsicht falsch. Da alle Zertifikate irgendwann ungültig werden, würden sich alle Programme, alle Teile des Betriebssystems und damit fast alle Apple-Produkte nach ein paar Jahren selbst zerstören. Aber das passiert zum Glück nicht.

Um eine App problemlos zu starten, muss das Zertifikat, mit dem die App gesichert wurde, zum Zeitpunkt seiner ursprünglichen Ausstellung einmal gültig gewesen und danach nicht als ungültig erklärt worden sein. Dazu werden von Apple unterschriebene Zeitstempel verwendet. Das bedeutet nicht, dass das Zertifikat zum Zeitpunkt des Starts noch gültig sein muss. Ein abgelaufenes Zertifikat kann also den Start einer App nicht blockieren.