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Donald Trump versteht (auch) 6G nicht

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Donald Trump hat in einem aktuellen TV-Auftritt gezeigt, dass er grundlegende Technikbegriffe wie 6G nicht versteht. Während eines Live-Interviews fragte er, was 6G sei, und spekulierte humorvoll, ob es einen tieferen Blick in die Haut eines Menschen ermögliche. Diese Aussagen wurden im Beisein des Qualcomm-Chefs Cristiano Amon gemacht, der ihn nicht korrigierte.

Trumps Verständnis von Technik ist bereits durch frühere Äußerungen in Frage gestellt worden, darunter falsche Behauptungen über Zölle und den Mond. Politisch behauptete er, eine führende Rolle bei 5G gespielt zu haben, jedoch stehen diese Aussagen im Widerspruch zu seinen tatsächlichen Maßnahmen, wie der Zustimmung zur Fusion von T-Mobile und Sprint und der Abschaffung von Netzneutralität. Diskutiert mit uns: Was haltet ihr von Trumps Technikverständnis und den Auswirkungen auf die Politik?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Dozing Donny (er ist ja oft noch schläfriger als sein Vorgänger) versteht so vieles nicht. Liegt wohl an seiner mutmaßlichen Erkrankung aus dem Demenz Formenkreis.

Bei Biden war (bzw ist) es ja "nur" Krebs, welcher aktuell auch wohl gut in Therapie ist, wenn man aktuelle Aufnahmen von Ihm sieht. Aber bei Trump ist der Verfall vorprogrammiert und unaufhaltsam.
 
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Reaktionen: Andreas Vogel
Leider zerstört er aber vorher noch die komplette Weltordnung...
 
Leider zerstört er aber vorher noch die komplette Weltordnung...
Gestern bei Markus Lanz war diesbezüglich eine interessante Diskussion an der auch Peter Neumann teilnahm und dieser Peter Neumann meinte, dass aktuell eine neue Weltordnung aufgebaut wird und ich sehe es ähnlich, dass wir uns in Europa lange etwas vorgemacht haben in der Welt eine Rolle zu spielen. Europa hat viel zu viel mit sich selber zu tun und hat dabei übersehen, dass neue Bündnisse an uns vorbei geschmiedet werden, die dafür sorgen, dass wir immer weiter isoliert werden.
 
Ich betrachte uns in Europa weniger als isoliert, als einer der Erdteile (sind ja nicht nur wir), die noch nicht überwiegend von Autokratien (und Möchtegern-Autokratien) durchsetzt sind. Von daher finde ich, dass „isoliert“ der falsche Begriff ist, weil es irgendwie impliziert, dass wir da mitspielen wollen würden.
 
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Europa wird auf dem absteigenden Ast sein, aber auch die USA. China und generell Asien werden die kommenden (Wirtschafts-)Mächte werden. So wie wir in Europa Jahrhunderte die Welt geplündert haben und unseren Wohlstand auf dem Rücken anderer aufgebaut haben, so werden dass jetzt Asien und vielleicht der globale Süden auf unserem Rücken tun.

Da bin ich von überzeugt.

Edit: text bearbeitet, Tippfehler korrigiert.
 
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Europa wird auf dem absteigenden Ast sein, aber auch die USA. China jnd generell Asien werden die kommenden (Wirtschafts-)Mächte werden. So wie wir ih Europa Jahrhunderte die Welt geplündert haben und unseren Wohlstand auf dem Rücken anderer aufgebaut haben, so werden dass jetzt Asien und vielleicht der globale Süden auf unserem Rücken tun.

Da bin ich von überzeugt.
Also Europa kann man sicherlich in Frage stellen. Dass der globale Süden aber die Rolle Euopas bis in 20 Jh und danach der USA einnehmen, das halte ich für sehr gewagt. Dafür gibt es meines Erachtens nach absolut keine Hinweise. Dass Asien geschlossen die Wirtschaftsmacht Nr 1 wird, diese Angst haben wir doch schon seit locker 30 Jahren. Was ist seither passiert? Japan ist in die grösste Depression aller Zeiten gefallen, womit sie 30 Jahre später noch zu kämpfen haben. Japan war zwischenzeitlich an der Börse der Hype Nr 1 und war wirtschaftlich auf Augenhöhe mit den USA mit der Prognose die Supermacht Nr 1 zu werden. Es war historisch in den letzten über 100 Jahren nie sinnvoll gegen die USA zu setzen und ich persönlich würde es auch künftig nicht tun. Wenn man die Emerging Markets anschaut performen die auch nie nur ansatzweise so gut wie die USA.

China ist ne eigene Geschichte. Ganz schwierig eine Prognose zu setzen, aber ein Land mit weit über 1 Milliarde Einwohnern, ohne funktionierende Demokratie hat ganz andere Probleme noch vor sich, bevor sie wirklich eine etablierte Supermacht sein können, davon bin ich nach wie vor überzeugt.
 
China ist ne eigene Geschichte. Ganz schwierig eine Prognose zu setzen, aber ein Land mit weit über 1 Milliarde Einwohnern, ohne funktionierende Demokratie hat ganz andere Probleme noch vor sich, bevor sie wirklich eine etablierte Supermacht sein können, davon bin ich nach wie vor überzeugt.
Häh, für China wäre eine Demokratie, so wie wir sie leben, ja eine Katastrophe. 1,3 Milliarden Menschen unter einen "Hut" zu bekommen ist ja schon eine Kunst. China wäre ja nicht heute dort wo sie sind, wenn dort Demokratie herrschen würde. Wir müssen einfach akzeptieren, dass eine Demokratie nicht für jedes Land/Nation die "beste" Lösung ist, je nachdem was das Land für Ziele verfolgt.
 
interessant an China ist ja zum Beispiel das nach über 30 Jahren strenger 1-Kind bzw. 2-Kind Politik die Bevölkerung offiziell immer noch wächst, obwohl für ein Bevölkerungswachstum mehr als 2 Kinder notwendig sind
 
Dass Asien geschlossen die Wirtschaftsmacht Nr 1 wird, diese Angst haben wir doch schon seit locker 30 Jahren.
Wieso auch geschlossen? Ich kann mich eigentlich nicht daran erinnern, dass das irgendwo mal als geschlossene Entwicklung postuliert wurde und wenn ja, wäre es meines Erachtens nach falsch gewesen. RIchtig wäre aus meiner Sicht die Ablösung einer Hegominalmacht (USA) durch eine multipolare Weltordnung (USA, China (inkl. Taiwan), Teile der Süd-Staaten, eventuell afrikanische Staaten Abhängigkeit von China, Russland).
Europa spielt da nur dann eine Rolle, wenn sie sich stärker als Eins und nicht als Viele begreifen.

Wenn du einen Blick in das aktuelle Weltgeschehen wirfst, wirst du - unter Berücksichtigung der Entwicklung der letzten 20-30 Jahre - feststellen, dass vieles darauf hinaus läuft. Du scheint vielmehr dem Irrtum zu unterliegen, dass solche Verwerfungen "mal so eben" in einem Jahrzehnt oder so passieren. Und das ist eben nicht der Fall.


Was ist seither passiert?
Du meinst, außer das China einen Großteil aller Länder hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung hinter sich gelassen hat, mehr Menschen aus absoluter Armut geholt hat, als es jemals ein anderes Land der Welt geschafft hat, ein wesentliche Dreh- und Angelpunkt weltpoltischer Entscheidungen und Wirtschaftsentwicklungen ist und sich auch geopolitisch tief in der Welt verwurzelt hat?

Japan ist in die grösste Depression aller Zeiten gefallen, womit sie 30 Jahre später noch zu kämpfen haben. Japan war zwischenzeitlich an der Börse der Hype Nr 1 und war wirtschaftlich auf Augenhöhe mit den USA mit der Prognose die Supermacht Nr 1 zu werden.
Das waren eher von Börsenwünschen beflügelte Entwicklungswünsche, hatte aber nichts damit zu tun, dass sich Japan wirklich zu einer poltischen Weltmacht entwickelt hat. Auf der Ebene haben sie, auch in wirtschaftlich guten Zeiten, im Gegensatz z.B. zu China oder den USA oder auch Russland, keine echte Rolle gespielt.

Es war historisch in den letzten über 100 Jahren nie sinnvoll gegen die USA zu setzen und ich persönlich würde es auch künftig nicht tun. Wenn man die Emerging Markets anschaut performen die auch nie nur ansatzweise so gut wie die USA.
Die Frage ist weniger, ob man gegen Amerika setzt, sondern ob man auf Amerika oder die Alternativen setzt.

China ist ne eigene Geschichte. Ganz schwierig eine Prognose zu setzen, aber ein Land mit weit über 1 Milliarde Einwohnern, ohne funktionierende Demokratie hat ganz andere Probleme noch vor sich, bevor sie wirklich eine etablierte Supermacht sein können, davon bin ich nach wie vor überzeugt.
China war niemals eine "funktionierende Demokratie" in unserem Verständnis und wird es auch absehbar niemals werden. Das hat aber gar nichts mit der Frage zu tun, ob sie "etablierte Supermacht" sein können - dafür braucht es keine Demokratie.
 
Häh, für China wäre eine Demokratie, so wie wir sie leben, ja eine Katastrophe. 1,3 Milliarden Menschen unter einen "Hut" zu bekommen ist ja schon eine Kunst. China wäre ja nicht heute dort wo sie sind, wenn dort Demokratie herrschen würde. Wir müssen einfach akzeptieren, dass eine Demokratie nicht für jedes Land/Nation die "beste" Lösung ist, je nachdem was das Land für Ziele verfolgt.
Ich würde stark anzweifeln, dass es für unterschiedliche Länder so krass unterschiedliche „beste“ Lösungen gibt. Bisher gibt es kaum stichhaltige Hinweise, dass der Weg Chinas der richtige ist.

Die Frage ist weniger, ob man gegen Amerika setzt, sondern ob man auf Amerika oder die Alternativen setzt.

Never bet against america, wie es Warren Buffet schon immer sagte. Damit lag man nie falsch bisher und wird man weiterhin auch nicht falsch liegen. Innovation und alles kommt primär aus Amerika und nicht aus China. Und das ist der entscheidende Punkt auch für Europa. Man muss innovativ sein. Und langfristig werden Demokratien (auch wenn der Westen hier schon bessere Zeiten hatte) auch immer gegen andere politische Ordnungen gewinnen.

Du meinst, außer das China einen Großteil aller Länder hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung hinter sich gelassen hat, mehr Menschen aus absoluter Armut geholt hat, als es jemals ein anderes Land der Welt geschafft hat, ein wesentliche Dreh- und Angelpunkt weltpoltischer Entscheidungen und Wirtschaftsentwicklungen ist und sich auch geopolitisch tief in der Welt verwurzelt hat?
Prozentual oder absolut? Absolut ist es halt auch nicht schwierig als lange Zeit bevölkerungsreichstes Land der Welt und nun Nummer 2 mit grossem Abstand vor der Nummer 3. Das China weltpolitisch immer wichtiger wird ist korrekt und wird auch niemand anzweifeln. Dieses China wird aber die eine grosse Supermacht oder die südliche Hämisphere wird Europa überrollen, das sind halt Geschichten die wir seit Jahrzehnten kennen und viel getan hat sich seither nicht und daran wird sich mittelfristig auch wenig ändern.

Das waren eher von Börsenwünschen beflügelte Entwicklungswünsche
Da kennt sich jemand halt nicht aus. Japan war die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt und das mit knapp 120 Millionen Einwohnern. Sie waren auf dem besten Wege die USA zu überholen, das war nicht einfach nur ein Börsenwunsch, das war in den 80ern die Realität. Nur ist das heutzutage so weit weg, dass man sich das gar nicht mehr vorstellen kann.
 
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Europa wäre gemessen an seiner Wirtschaftskraft ein kaum zu bemessender Machtblock auf der Welt, ist jedoch in seiner Kleinstaaterei vom faschistisch angehauchten Ungarn bis zum ständig aufmüpfigen Zwergstaat Bayern (so gern und gut ich hier auch lebe) in sich zerstritten und versucht immer noch nach den alten Regeln in einer Welt ohne jede verbliebene Ordnung zu spielen.
 
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