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iPadOS 26 – Warum das iPad kein MacBook mit Touchscreen ist

Andere können vielleicht sogar am iPad etwas machen, was andere nicht können - obwohl sie das gleiche machen und dennoch ist es für den einen auf dem System besser, für den anderen dort
Schön zusammengefasst, das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Wobei es natürlich auch immer extreme Use Cases gibt, die objektiv überhaupt nicht auf einer der Plattformen funktionieren: So wird ein Informatiker nur auf dem iPad alleine nicht ordentlich programmieren können und niemand wird mit dem MacBook abends auf dem Sofa zeichnen oder Skripte per Stift kommentieren können.

Es geht immer um das eigene produktive Arbeiten und darum, dass allgemein die Gruppe, welche das iPad für nicht besonders tauglich empfindet weit aus größer ist, als die Gruppe mir den speziellen Anforderungen.
Die große Frage ist, ob es tatsächlich nicht tauglich ist oder diese Gruppe einfach keine Lust hat es auszuprobieren - was ja auch vollkommen OK ist. Zum Glück gibt es ja genug Auswahl.
Vor dem Stage Manager fand ich das iPad auch softwareseitig relativ beschränkt und haben den Nutzen der teuren Pro-Geräte nicht wirklich verstanden. Nachdem sich aber einiges im Bereich Multitasking getan hat, bin ich neugierig wie weit man mit dem Gerät kommt.
 
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Vor dem Stage Manager fand ich das iPad auch softwareseitig relativ beschränkt und haben den Nutzen der teuren Pro-Geräte nicht wirklich verstanden. Nachdem sich aber einiges im Bereich Multitasking getan hat, bin ich neugierig wie weit man mit dem Gerät kommt.

Richtig, Apple hat endlich ein Einsehen und versucht einige der allgemeinen Unzulänglichkeiten, welche nichts mit dem Usecase eines Tablets zu tun haben, zu beheben.
Für viele sicher nicht genug, aber so einige Kritiken können damit entschärft werden.

Gruß
Andi
 
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ABER: zum Konsum von Zeitschriften, Internet, TV, ePubs... wunderbar... jedoch genügt dafür mein EinsteigeriPad völligst!

Das Problem dabei ist, dass man dafür so gut wie jedes billigheimer Androidtablet verwenden kann, was ein Bruchteil von einem iPad kostet.

Weiter kann ich mir für den Preis eines iPad Pro mit Tastaturcover und Pencil auch gleich ein MacBook Air kaufen, sofern ich auf Touch verzichten kann.

Ich bleib meiner alten Einschätzung: Auch mit iPadOS 26 ist das iPad ein überteuertes Gerät.
 
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Also für das, was alles so im iPad drin steckt und was es kann, finde ich es ehrlich gesagt nicht überteuert. Überteuert ist es dann, wenn es sich eine Person kauft, die das gar nicht ausschöpft. Von wegen Perlen vor die Säue und so. ;) Aber das ist letztlich eine persönliche Entscheidung.

Die wirklich guten Galaxy Tabs der S-Serie von Samsung kosten ja ähnlich viel oder wenig, wie die iPads. Für mich kann ich nur sagen, dass das iPad Pro 13 M4 um einiges preiswerter ist als das Galaxy Tab S9 Ultra, denn ich komme mit ersterem letztlich deutlich besser zurecht. Noch preiswerter wurde das iPad dann für mich durch iPadOS 26.

Ein iPad ohne Face ID und laminiertem Display kommt für mich leider nicht in Frage. Daher muss ich hier in den sprichwörtlich sauren Apfel beißen. Aber so schlimm ist das nun auch wieder nicht.
 
Tendenziell die ganze Reihe, aber speziell das iPad Pro.
Also ich finde gerade das iPad Standard preislich attraktiv - insbesondere in der neuen Ausführung mit A16 und 128 GB in der Basis. Es wird schwierig ein Android-Tablet zu finden, dass eine vergleichbare Leistung in diesem Preissegment liefert. Nur das vergleichsweise "altbackene" Display trübt das Gesamtpaket etwas.

Stimmt, das iPad Pro ist schon teuer, aber die Pro-Reihe von Apple war nie billig. Auch beim Macbook liefert das Air m.E. eine besseres Preis-Leistungsverhältnis als das Pro.
 
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Schon unter iPadOS 18 hatte ich stellenweise das Problem, dass mein iPad meine Logitech MX Keys und MX Master 3, die über einen Unifying-Adapter mit meinem Samsung-Monitor verbunden sind, nicht erkennen wollte, wenn der Monitor per USB-C mit dem iPad verbunden ist. Das Problem besteht unter iPadOS 26 immer noch. Ich kann da nur leider keine „Gesetzmäßigkeit“ erkennen. In den meisten Fällen funktioniert es und dann wieder nicht. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
 
denn dafür brauche ich einfach mindestens 24 Zoll Bildschirmfläche. Noch deutlich besser geht’s mit 32 Zoll oder 2 x 27 Zoll. Ich frage mich immer, wie Menschen an einem 15-Zoll-Screen vernünftig produktiv arbeiten können.

Das geht mir auch so. Im Hotel mit dem 16" MacBook könnte ich theoretisch die selben Dinge erledigen wie im Büro am 27" Display. Mache ich aber meist nicht weil es keinen Spaß macht und krampfig ist.
Aber selbst wenn es ein 27" iPad gäbe: Nö! Es ist einfach nicht so bedienbar wie ein iMac und das ist für mich schon Grund genug das iPad nur für wenige Aufgaben einzusetzen. Dort macht es aber dann auch mehr Sinn als ein Mac: Als "Auftragsblock" für meine Aussendienstler zum Beispiel um Arbeiten zu dokumentieren und Unterschriften der Kunden abzuholen usw.
 
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Es ist einfach nicht so bedienbar wie ein iMac

Das musste ich gerade wieder feststellen, als ich einen Fehlercode meines ioBroker per Copy & Paste im ioBroker-Forum posten wollte. Ging nicht. Keine Chance. Egal, was ich versucht habe, der Code wurde nicht kopiert. Unter Windows 11 mit Firefox funktoinierte es auf Anhieb.

So sah übrigens das Fenster mit den Fehlermeldungen aus.

1759563212355.png

Ich konnte die zwar auf dem iPad markieren und auch auf Kopieren klicken, aber es passierte nichts. Wenn man schon mit solchen Basics Probleme hat, dann wird das mit dem vollwertigen PC-Ersatz durch das iPad eher nichts.
 
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Die wirklich guten Galaxy Tabs der S-Serie von Samsung kosten ja ähnlich viel oder wenig, wie die iPads. Für mich kann ich nur sagen, dass das iPad Pro 13 M4 um einiges preiswerter ist als das Galaxy Tab S9 Ultra, denn ich komme mit ersterem letztlich deutlich besser zurecht.
Der für mich entscheidende Punkt sind die APPs: Auf Android sind viel zu wenige Apps auf Tablets angepasst, sowohl größenseitig als auch von Funktionsumfang.
Technisch sind manche Android Tablets zuweilen sogar deutluch besser als iPads (Pro). Aber was will man mit der Technik, wenn es keine (viel zu wenige) Apps gibt, um die Leistung auszureizen.

-> bei den iPads gibts die Apps um annähernd die Technik auszureizen, mit Ausnahme des Prozessors..
 
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Der für mich entscheidende Punkt sind die APPs: Auf Android sind viel zu wenige Apps auf Tablets angepasst, sowohl größenseitig als auch von Funktionsumfang.
Technisch sind manche Android Tablets zuweilen sogar deutluch besser als iPads (Pro). Aber was will man mit der Technik, wenn es keine (viel zu wenige) Apps gibt, um die Leistung auszureizen.

-> bei den iPads gibts die Apps um annähernd die Technik auszureizen, mit Ausnahme des Prozessors..
Korrekt, die App-Auswahl auf Android ist deutlich eingeschränkter. Zudem haben viele Android Anbieter keine gut angepasste Version von Android fürs Tablet – Samsung ist hier eine Ausnahme.
Interessieren, würde mich aber mal, welches Android Tablet dem iPad Pro das Wasser reichen kann bzw. in welchem Gebiet. Bei den SoCs spielt Apple ja in einer eigenen Liga.
 
Welche Android-Tablets sind denn technisch besser als ein iPad Pro 13 M4? Die Kameras meines damaligen Samsung Galaxy Tab S9 Ultra waren jedenfalls eine absolute Katastrophe. Da sind die Kameras des iPads um Längen besser. Auch scheint es nur sehr wenige Android-Tablets mit einer Gesichtserkennung auf dem Niveau von Face ID zu geben.

Und welches Android-Tablet - außer die von Samsung mit Samsung DeX - kann denn mit dem Fenstermanagement von iPadOS 26 mithalten?

Was mir am iPad Pro allerdings hin und wieder fehlt, ist ein zweiter USB-C-Anschluss. Auch ein zusätzlicher Action-Button wäre mal nicht übel.

Kein Spaß ist es auch, wenn man hier im Forum mit der Maus in Safari einen Button der obigen Icon-Leiste bedienen möchte.

IMG_0036.jpeg

Das geht schlicht und ergreifend nicht. Funktioniert nur per Touch-Geste. Gibt aber einige Internet-Forum, bei denen das nicht geht.
 
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