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Warum Apple einen Führungswechsel benötigt

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Apple steht unter Tim Cook an einem Scheideweg, da das Unternehmen von einer innovationsorientierten zu einer gewinnmaximierenden Strategie übergegangen ist. Kritische Entscheidungen, die in den letzten Jahren getroffen wurden, zielen weniger darauf ab, die Nutzererfahrung zu verbessern, sondern verstärken stattdessen die Kontrolle und den Einfluss des Unternehmens, was in Problemen im App Store und rechtlichen Auseinandersetzungen mit Entwicklern resultiert. Gleichzeitig verpasst Apple wichtige Innovationszyklen und zeigt sich in der Entwicklung neuer Produkte wie der Vision Pro und dem Apple Car unentschlossen.

Um die ursprüngliche Philosophie von Apple, großartige Produkte zu schaffen, wieder zu beleben, wird ein Führungswechsel gefordert. Eine neue Führungspersönlichkeit könnte das Vertrauen zurückgewinnen und den Fokus auf Produktexzellenz und Innovation legen, was für die Zukunft des Unternehmens entscheidend sein könnte. Der Ruf nach Veränderung ist nicht undankbar, sondern spiegelt die Hoffnung wider, dass Apple erneut zur Innovationsführerschaft zurückfindet.

Was denkt ihr über die aktuelle Entwicklung bei Apple? Seht ihr einen Führungswechsel als notwendig an, um die Innovationskraft zurückzugewinnen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich habe weder Apple-Aktien, noch arbeite ich bei Apple. Daher ist es mir ziemlich wurscht, wer dort CEO ist. Andererseits hätte ich sehr wenig an der Arbeit von Tim Cook zu kritisieren. Eher im Gegenteil. Warum machen sich eigentlich so viele Gedanken über die Führung bei Apple? Das kann doch nur die Angst vor sinkenden Aktienkursen und persönlichen Verlusten sein, oder? Also eher rein egoistische Motive. 😇
 
Ja, Apple unter Jobs war sicherlich anders - ich frage mich aber: Wäre Apple unter Jobs noch auf dem Markt? Und so erfolgreich bzw. eines der wertvollsten Unternehmen über mehrere Jahre hinweg?
 
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Ich bin ja jemand, der glaubt, dass auch unter Jobs die Gewinnmaximierung immer im Vordergrund stand. Das war auch schon damals nicht nur "wir wollen die Welt verbessern". Natürlich ist das ein Image, das aufgebaut wurde und es funktioniert natürlich auch viel besser, wenn man der kleine Underground-Konzern ist, der dem großen Platzhirsch Microsoft zeigt, dass man sich mit kleinen cleveren Tricks das Leben einfacher machen kann.
Aber Apple ist seit langem der Platzhirsch und das Image zieht einfach nicht mehr so.

Jobs und Ive haben mit Sicherheit einige sehr ikonische Geräte und Ideen auf den Weg gebracht, aber ehrlich gesagt empfinde ich Apples aktuelle Geräte als wesentlich wertiger, problemloser etc als früher.
Ich glaube, dass da einfach eine Menge Nostalgie mitspricht und viele die Fehler und Unzulänglichkeiten der früheren Apple Geräte einfach vergessen haben.

Aktuell dreht sich die ganze Diskussion im Grunde nur darum, dass Apple den Anschluss an KI Unternehmen verloren hat.
Das empfinde ich auch als deutlich befremdlich.
Sagen wir einfach mal, dass es stimmt und Apple es nicht hinbekommt eine eigene tolle KI auf den Markt zu bringen...
.. die User verlieren dadurch überhaupt nichts. Jeder kann auch auf Apple Geräte ChatGPT (und unzählige andere KIs) nutzen.
Aber aus einem mir nicht erkennbaren Grund haben viele Leute vollkommen übertriebene Ansprüche, dass Apple immer und überall der Top-Konzern sein muss und die Spitze der Innovation in allen möglichen Gerätekategorien.

Hey.. mir ist es vollkommen egal, ob das nächste iPhone den schnellsten Prozessor ever und die beste Kamera in einem Handy hat oder nicht. Solange meine Apps laufen, ich damit telefonieren kann und ab und zu mal ein Foto mache.. great. Wenn es dann noch 6-8 Jahr hält: greater.
Dieses "der Spitze nachlaufen" hab ich vor Jahrzehnten aufgegeben. Ich brauche nicht jedes Jahr das neueste iPhone, MacBook oder iPad. Apple ist da genau auf dem richtigen Kurs, wenn sie verlässliche Geräte bauen, die sich recht problemlos bedienen lassen und insgesamt qualitativ sind. Mehr will ich von einem Telefon oder Computer überhaupt nicht.
Seht ihr einen Führungswechsel als notwendig an, um die Innovationskraft zurückzugewinnen?
Ich sehe überhaupt keinen Grund Innovationskraft zurückzugewinnen.
Baut Geräte die zuverlässig funktionieren und lasst mich mit dem experimentellen fancy Kram in Ruhe. Allem voran KI wie sie aktuell ist...
 
Fand die angesprochene E-Book Abschottung nicht sogar noch unter Steve Jobs statt?

"Innovationen" wie Apple Vision Pro finde ich ok, "Innovationen" wie KI finde ich ziemlich langweilig.
Was ich wirklich geil fände: Zurück zum Motto "It just works".

Gerade vorgestern hat mir ein Freund erzählt, wie er einen Ordner auf seinem Schreibtisch (iCloud) teilen wollte, indem er einen Freigabelink erstellt. Natürlich hat das mal wieder nicht funktioniert.
Solche langweiligen Alltagsdinge halt o_O
Klar, das ist leider nicht sexy.

Ist eine generelles und grosses Problem in vielen Softwarefirmen: BWL und Marketing Dudes finden neue Features geiler als Bugs beheben. Wie oft ich das schon in meinem Programmierer Umfeld gehört habe.

Leider kommt Tim Cook genau auch aus der MBA Ecke (jaja, der hat mal vor 40 Jahren was technisches Studiert).
Ein Führungswechsel mit einer Person ohne MBA, das wäre was!
 
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Ist eine generelles und grosses Problem in vielen Softwarefirmen: BWL und Marketing Dudes finden neue Features geiler als Bugs beheben. Wie oft ich das schon in meinem Programmierer Umfeld gehört habe.

Das kritisiere ich in meinen Unternehmen auch ständig. Da wird die ganze Zeit von KI geschwafelt und niemand kümmert sich um die ganzen 404-Fehler der toten Links im Intranet. Einfach mal darüber die KI laufen lassen, um dieses toten Links zu reparieren. Kann doch nicht so schwer sein.

Ich sage immer, dass man, um über high hanging fruits, wie z.B. KI-basierte Entwicklertools, reden zu können, erst mal eine Leiter braucht, um da ran zu kommen. Sprich, statt ständig die Arme in den Himmel zu strecken, sollte man vielleicht auch mal schauen, worauf man eigentlich steht. Mir scheint, dass es aktuell leider in vielen Unternehmen so läuft.

Apple ist mir da sogar im Moment recht sympathisch, weil sie KI - zumindest nach meiner Wahrnehmung - mit Bedacht angehen und es nicht überstürzen. Klar, Siri hätte so langsam echt mal eine grundlegende Überarbeitung nötig, aber ich bleibe da zuversichtlich, dass da in den nächsten Jahren noch einiges kommen wird.
 
Ja, Apple unter Jobs war sicherlich anders - ich frage mich aber: Wäre Apple unter Jobs noch auf dem Markt? Und so erfolgreich bzw. eines der wertvollsten Unternehmen über mehrere Jahre hinweg?

Schwere Frage, es gab kein Apple ohne Tim Cook, das war halt damals auch schon der Dude der im Hintergrund dafür sorgte, dass sie die Mengen an Geräten überhaupt verkaufen können.

Fand die angesprochene E-Book Abschottung nicht sogar noch unter Steve Jobs statt?
Kommt auf die Sichtweise an. Cook ist defakto seit 2009 mehr oder minder weitgehend am Ruder, seit 2011 dann wirklich. Da war gerade 2 Jahre iPhone und 1 Jahr Store. So oder so - die Abschottung aufrecht erhalten hat er auf jeden Fall 14 Jahre ;-)

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Ich glaub generell: Für jede Zeit gibts den richtigen CEO. Innovation und Erfolgreich werden war wohl Jobs, jetzt hat Cook skaliert - und jetzt braucht der Konzern aber, meiner Meinung nach, jemand neuen. Cook war über 10 Jahre sicher der richtige, aber jetzt wirds mal Zeit für was neues - und seis nur für den frischen Wind.

Bliebe die nächste Frage: Wer? Der bisher desiginierte Kandidat ist weg, und nun? Ternus?
 
Was ist denn mit der apple e-mail Abschottung gemeint? Stehe da gerade etwas auf dem Schlauch vermutlich....
 
aber jetzt wirds mal Zeit für was neues - und seis nur für den frischen Wind.
???

Ich kann verstehen, wenn man den Bahn-Chef ersetzt, weil die Hälfte der Züge nicht pünktlich ankommt oder (vor einiger Zeit) den Intel-Chef, weil Intel im Kerngeschäft kaum konkurrenzfähig ist.

Aber du willst einen unglaublich erfolgreichen CEO entlassen, während Apple permanent extrem erfolgreich ist, Krisen wie Corona und Trump weitgehend unbeschadet übersteht und deine Begründung ist "Könnte mal frischen Wind vertragen"??
Kann ich absolut nicht nachvollziehen..
Die meisten Unternehmen würden sich wünschen so erfolgreich zu sein und jemanden wie Cook zu haben..

Natürlich ist nicht jedes Produkt was Apple rausbringt die absolute Innovationsspitze, aber es wird mit einem anderen CEO höchstwahrscheinlich nicht besser.. eher im Gegenteil.
 
Wo Apple bei der KI auch steht, bei der Konkurrenz funktioniert es auch nicht so gut, als dass ich es heute schon haben müsste und wirklich einsetzen würde.

Aktuell reicht mir das was Apps wie ChatGPT bieten auch völlig. Wenn mir das Smartphone indem es meine E-Mails oder Nachrichten quer liest Tische automatisch in Restaurants oder Flüge reserviert, wäre mir das sowieso suspekt.
Das hätte ich noch gerne selber in der Hand,

Apple ist immer gut gefahren, die Dinge nicht als erster auf dem Markt zu bringen, sondern später, wenn sie ausgereifter und nutzerfreundlicher umgesetzt sind.

Wie es bei Google und seinem Pixel zehn läuft, kann sich das Video hier mal anschauen, da ist auch nicht alles Gold was glänzt.
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Und für Fotos mit KI und ProRes


Ich habe übrigens auch ein paar Apple Aktien, da will ich mich nicht beschweren, dass die in den letzten 10 Jahren einen schlechten Job gemacht haben, der Return reicht und für die nächsten Anschaffungen.
 
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Aber du willst einen unglaublich erfolgreichen CEO entlassen, während Apple permanent extrem erfolgreich ist, Krisen wie Corona und Trump weitgehend unbeschadet übersteht und deine Begründung ist "Könnte mal frischen Wind vertragen"??
Kann ich absolut nicht nachvollziehen..
Die meisten Unternehmen würden sich wünschen so erfolgreich zu sein und jemanden wie Cook zu haben..
Nichts ist so überholt, wie die Erfolge von heute und gestern. Sprich: Apples Produktpalette verweilt schon eine Zeit lang auf einem Peak-Platteau.
Was fehlt sind Produkte für 2027, 2028, 2029 usw. Deswegen geht es um einen CEO der die Weichen leicht anders stellt!
Ein externer? Elon Musk.😇
DER? Völlig überbewerteter Nutznießer von Steuerschlupflöchern, Menschenverachter und … ach egal… Innovation kannte der noch nie!
 
Innovation kannte der noch nie!

Also ich würde Tesla und SpaceX durchaus als innovative Unternehmen erachten. Man kann ja menschlich von Musk halten, was man möchte, aber im Unterschied zu vielen Heulsusen ist er immerhin ein Macher. Zwar einer, dem Menschen nicht viel bedeuten, aber das muss nicht die schlechteste Basis für wirtschaftlichen Erfolg sein.
 
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Wenn du Jeff Williams meinst, das habe ich eigentlich nie für sinnvoll gehalten. Er ist ja kaum jünger als Tim Cook.

John Ternus ist immerhin 15 Jahre jünger als Tim Cook.
Williams wurde ja oft als "Nachfolger" bezeichnet in den letzten Jahren, was ich immer für kompletten Blödsinn empfand. Der war sein Stellvertreter, kein Nachfolger. Ternus wäre sicher eine Idee, eine mit der ich persönlich auch gut leben könnte.

Aber du willst einen unglaublich erfolgreichen CEO entlassen, während Apple permanent extrem erfolgreich ist, Krisen wie Corona und Trump weitgehend unbeschadet übersteht und deine Begründung ist "Könnte mal frischen Wind vertragen"??
Kann ich absolut nicht nachvollziehen..
Meine Begründung ist eine ganze Kolumne in dessen Diskussion du dich gerade befindest ;-) Argumente warum ich der Meinung bin dass es einen Führungswechsel braucht habe ich dort einige angeführt und es ist - eine Kolumne (Meinungsartikel). Und der zitierte frische Wind war die Saloppe Summierung des langen Arguments, dass Cook durch Profitmaximerung es geschafft hat im Namen von Apple das Vertrauen von vielen Drittanbietern, die Apple für neue Plattformen aber dringend brauchen würde, vollkommen zu verspielen. Selbst wenn sie jetzt die große Kehrtwende einleiten würden, und damit versuchen würden die "Developers, Developers, Developers" für Apple Plattformen wieder anzulocken - dieser Person würde man es nicht mehr abkaufen.

Und ... das Thema ... wie Cook gerade durch "Trump 2" kommt ... würd ich jetzt nicht so lässig sehen wie du. Cook verspielt da gerade sehr viel Unternehmens-Image in dem er dem guten Mann jetzt schon mehrmals, mittlerweile auch in Apples Namen (und nicht nur wie beim "Brunch" privat um Apple da raus zu halten) den Ring küsst.

Wo Apple bei der KI auch steht, bei der Konkurrenz funktioniert es auch nicht so gut, als dass ich es heute schon haben müsste und wirklich einsetzen würde.

Aktuell reicht mir das was Apps wie ChatGPT bieten auch völlig. Wenn mir das Smartphone indem es meine E-Mails oder Nachrichten quer liest Tische automatisch in Restaurants oder Flüge reserviert, wäre mir das sowieso suspekt.
Tim Cook hat wenige "Glaubenssätze", einer davon ist aber, dass man Kerntechnologien nicht aus der Hand geben möchte - was eine sehr vernünftige Glaubenssatz ist. Die Kerntechnologie AI bzw LLMs haben sie offenbar aktuell nicht in der Hand. Klar, mir als Nutzer kanns recht egal sein, die ChatGPT Anbindung an iOS ist gut - und vielleicht reicht es auch nur die "beste Plattform" für KI anzubieten als die KI selbst auch noch - dennoch: Den Trend haben sie einfach völlig verpennt. Da hat jemand zu sehr durch die Vision Pro auf ein Auto geschielt ;P

Also ich würde Tesla und SpaceX durchaus als innovative Unternehmen erachten. Man kann ja menschlich von Musk halten, was man möchte, aber im Unterschied zu vielen Heulsusen ist er immerhin ein Macher. Zwar einer, dem Menschen nicht viel bedeuten, aber das muss nicht die schlechteste Basis für wirtschaftlichen Erfolg sein.

Innovation? Ja ... Aber Wahnsinn und Genialität liegt ja sprichwörtlich oft beeinander, und mittlerweile ist der halt völlig über den Jordan diesbezüglich und nur noch Wahnsinnig. Hoffentlich passiert das nicht und wenn ja dann werd ich eben Android und Windows Nutzer ;-)
 
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Ein Macher - der z. B. auch Tesla nicht erfunden hat…

Und leider in der letzten Zeit komplett neben der Spur, wie ich finde. Schade eigentlich.
 
Ein Macher - der z. B. auch Tesla nicht erfunden hat…

Und leider in der letzten Zeit komplett neben der Spur, wie ich finde. Schade eigentlich.
Jobs hat auch relativ wenig erfunden und nur gute Dinge sinnvoll erkannt und kombiniert. Ist auch Innovation ;-)
Sorry, streicht das, ich will diesen Rechtsradikalen Musk eigentlich in keinster Weise verteidigen :D