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Die Geschichte und Physik der Atombombe: 80 Jahre Hiroshima

Apfeltalk Redaktion

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Atomexplosion.jpg


Am 6. August 1945 wurde die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen, was den Beginn eines neuen Zeitalters markierte und bis heute als Mahnung vor nuklearen Katastrophen dient. Die Ursprünge der Atombombe gehen auf das Jahr 1933 zurück, als die Idee der Kernspaltung von Wissenschaftlern wie Leo Szilard und Enrico Fermi formuliert wurde. Das Manhattan-Projekt, gegründet als Reaktion auf die Bedrohung durch Nazi-Deutschland, führte zur Entwicklung der ersten Atombombe, deren Testexplosion im Juli 1945 stattfand.

Die physikalischen Grundlagen der Atombombe basieren auf Kernspaltung, bei der schwere Atomkerne zerfallen und eine Kettenreaktion auslösen, sowie auf Kernfusion, bei der leichte Kerne zu schwereren fusionieren. Eine Atombombenexplosion setzt enorme Energiemengen frei, die zu massiven Zerstörungen und langfristigen Umweltgefahren durch radioaktiven Fallout führen. Trotz internationaler Abrüstungsversuche existieren weltweit noch über 12.000 Nuklearwaffen, was die Möglichkeit eines neuen Atomwaffeneinsatzes nicht ausschließt.

Was denkt ihr über die aktuelle Bedrohung durch Nuklearwaffen und die Fortschritte bei den Abrüstungsbemühungen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Und es war auch nicht die erste Atombombe, wie so oft behauptet wird. Allerdings stimmt es, es war die erste, die abgeworfen wurde.
Die Amerikaner haben wenigstens eine vorher mal bei sich selbst gezündet - mit langfristig verheerenden Wirkungen in der Umgebung und auch bei Beobachtern. Wurde ja explizit im Artikel erwähnt, gehört aber zu den Informationen, die gerne überlesen werden.
Wirkungen, die natürlich damals noch nicht von Internet-Influencern bekanntgemacht wurden.
Nannte sich Projekt Trinity. https://de.wikipedia.org/wiki/Trinity-Test.

Erstaunlich, wie locker man vor Hiroshima (von Trinity bekam ja die Öffentlichkeit nichts mit) mit den Risiken umging.
Es soll da mal im Manhatten-Projekt ein Experiment gegeben haben, mit vielen Leuten außenrum, mit dne zwei uranhaltgen Halbkugeln, die vereint dann die Explosion auslösen. Die sollten sich natürlich nicht treffen, aber irgendwie hat die Sicherung wohl versagt, und eine Katastrophe wurde nur verhindert, weil ein Wissenschaftler sich sozusagen dazwischenwarf und sich opferte (und nicht mehr lange lebte). Hab ich jedenfalls vor Jahrzehnten mal gelesen.

Und auch später, in den Fünfzigern gab es ja nicht nur spinnerte Ideen, etwa daß jedes Haus einen Kernreaktor im Keller haben könnte, sondern auch daß Autos damit angetrieben werden könnten (Entsorgung halt über die örtliche Mülltonne, das Zeugs war damals dann ja „abgebrannt“), da gab es ja auch Merkblätter, daß man bei atomarem Fallout nach einer Bombe sich mit einer Aktentasche über dem Kopf schützen könne.

Zumindest in den USA waren kleine atombombenresistente Bunker wohl ein Geschäftsmodell, zumindest in den mehr ländlichen Gebieten. Bei uns wären die meisten wohl an den notwendigen Baugenehmigungen gescheitert...

Soweit ich das verstanden habe, ist Kernfusion kein Mechanismus der klassischen, der echten Atombombe. Die kam erst mit der Wasserstoffbombe ins Spiel - mag aber sein, daß das heutzutage, anders als zu meine Schulzeit, in einen Topf geworfen wird, daß vielleicht sogar alle nicht-taktischen Atomwaffen sowieso Wasserstoffbomben sind.
Mag aber etwas Korinthenkackerei sein meinerseits.

Und daß Wasserstoff als Antrieb bei Autos wieder im Gespräch ist, hat natürlich null und nix mit diesen Bomben oder der Kernfusion zu tun. Aber ich wette: wenn das mal aktuell werden wird, wird es genügend Trottel geben, die das in einen Topf werfen.

Und jetzt gönne ich mir mal eine abendliche Portion Wasserstoff, verbunden mit der halben Menge Sauerstoff, und das ganze verdünnt mit einem Wasserstoff-Sauerstoff-Kohlenstoff-Gemix, wie es die Schotten mögen und sogar in den Verkehr bringen.
 
Ich finde, das Thema hat auf AT nichts zu suchen. Meine Meinung.
Widerspruch!

Gerade der Abwurf der ersten Atombombe gemahnt uns NIE WIEDER!... und da ist es völlig egal ob Apple Forum oder Selbsthilfegruppe!

Umgekehrt ist dieser Artikel ein schöner Beleg dafür, dass AT ein Forum ist, das für Diversität, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte steht ❤️
 
Und es war auch nicht die erste Atombombe, wie so oft behauptet wird. Allerdings stimmt es, es war die erste, die abgeworfen wurde.
Die Amerikaner haben wenigstens eine vorher mal bei sich selbst gezündet - mit langfristig verheerenden Wirkungen in der Umgebung und auch bei Beobachtern. Wurde ja explizit im Artikel erwähnt, gehört aber zu den Informationen, die gerne überlesen werden.
Wirkungen, die natürlich damals noch nicht von Internet-Influencern bekanntgemacht wurden.
Nannte sich Projekt Trinity. https://de.wikipedia.org/wiki/Trinity-Test.

Erstaunlich, wie locker man vor Hiroshima (von Trinity bekam ja die Öffentlichkeit nichts mit) mit den Risiken umging.
Es soll da mal im Manhatten-Projekt ein Experiment gegeben haben, mit vielen Leuten außenrum, mit dne zwei uranhaltgen Halbkugeln, die vereint dann die Explosion auslösen. Die sollten sich natürlich nicht treffen, aber irgendwie hat die Sicherung wohl versagt, und eine Katastrophe wurde nur verhindert, weil ein Wissenschaftler sich sozusagen dazwischenwarf und sich opferte (und nicht mehr lange lebte). Hab ich jedenfalls vor Jahrzehnten mal gelesen.

Und auch später, in den Fünfzigern gab es ja nicht nur spinnerte Ideen, etwa daß jedes Haus einen Kernreaktor im Keller haben könnte, sondern auch daß Autos damit angetrieben werden könnten (Entsorgung halt über die örtliche Mülltonne, das Zeugs war damals dann ja „abgebrannt“), da gab es ja auch Merkblätter, daß man bei atomarem Fallout nach einer Bombe sich mit einer Aktentasche über dem Kopf schützen könne.

Zumindest in den USA waren kleine atombombenresistente Bunker wohl ein Geschäftsmodell, zumindest in den mehr ländlichen Gebieten. Bei uns wären die meisten wohl an den notwendigen Baugenehmigungen gescheitert...

Soweit ich das verstanden habe, ist Kernfusion kein Mechanismus der klassischen, der echten Atombombe. Die kam erst mit der Wasserstoffbombe ins Spiel - mag aber sein, daß das heutzutage, anders als zu meine Schulzeit, in einen Topf geworfen wird, daß vielleicht sogar alle nicht-taktischen Atomwaffen sowieso Wasserstoffbomben sind.
Mag aber etwas Korinthenkackerei sein meinerseits.

Und daß Wasserstoff als Antrieb bei Autos wieder im Gespräch ist, hat natürlich null und nix mit diesen Bomben oder der Kernfusion zu tun. Aber ich wette: wenn das mal aktuell werden wird, wird es genügend Trottel geben, die das in einen Topf werfen.

Und jetzt gönne ich mir mal eine abendliche Portion Wasserstoff, verbunden mit der halben Menge Sauerstoff, und das ganze verdünnt mit einem Wasserstoff-Sauerstoff-Kohlenstoff-Gemix, wie es die Schotten mögen und sogar in den Verkehr bringen.
Prost 🥃