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Apple, KI und das „Liquid Glass“-Update – reine Ablenkung?

jensche

Kantil Sinap
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27.10.04
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Dass Apple aktuell in Sachen Künstlicher Intelligenz deutlich hinterherhinkt, ist ja mittlerweile kein Geheimnis mehr. Während OpenAI, Google und Meta beeindruckende Fortschritte machen, scheint Apple regelrecht überfordert.

Mit dem neuen Liquid Glass-Design scheint Apple wieder einmal ein rein formales, optisches Update zu liefern. Schick, klar – aber ist das wirklich das, worauf wir gewartet haben? Oder ist es einfach ein Mittel, um vom eigentlichen Problem abzulenken?

Ist das wirklich alles, was Apple heute noch kann?
Oder deutet sich hier nicht vielmehr das oft beschriebene strukturelle Problem an – ein Management-Defizit auf tieferer Ebene, das mutige, visionäre Technologieprojekte bremst?

Apples eigenes MLL
Warum investiert Apple – mit seinen immensen finanziellen Ressourcen – nicht einfach ein paar Milliarden Dollar und entwickelt ein eigenes LLM, ein echtes Pendant zu ChatGPT?

Mit 10–20 Milliarden USD könnten sie in kürzester Zeit eine eigene, konkurrenzfähige KI-Infrastruktur aufbauen. Zum Vergleich: Die geschätzten Entwicklungskosten von GPT-4 lagen bei rund 100 Millionen USD – inklusive Training auf tausenden NVIDIA-GPUs. Inklusive Infrastruktur, Forschung und Datenverarbeitung sprechen manche Schätzungen mittlerweile von über 1 Milliarde USD an Gesamtinvestitionen in OpenAIs KI-Modelle.

Apple hätte also locker die Mittel, hier nicht nur mitzuhalten, sondern eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Alternativ: Warum nicht gleich einen Anbieter wie Perplexity kaufen? Die Technologie steht, das Know-how ist vorhanden – und Apple könnte sofort durchstarten.

Stattdessen bringt Apple Studien, die belegen sollen, wie „dumm“ LLMs (noch) seien. Das wirkt auf mich eher wie ein verzweifelter Versuch, den Rückstand zu rationalisieren. Dabei ist längst offensichtlich: LLMs wie ChatGPT müssen kein echtes Advanced Reasoning beherrschen, um für Millionen Menschen im Alltag extrem nützlich zu sein – beim Schreiben, Zusammenfassen, Automatisieren, Programmieren und vielem mehr.

Und ehrlich gesagt: Nachdem Tim Cook jahrelang einen brillanten Job gemacht hat – mit Effizienz, Preisdruck bei jeder noch so kleinen Schraube und einer soliden Wachstumsstrategie – habe ich jetzt zum ersten Mal seit Langem das Gefühl, dass bei Apple die Luft raus ist.

Ich würde mich selbst als Apple-Fanboy bezeichnen, aber aktuell wirkt das Unternehmen auf mich, als würde es im luftleeren Raum treiben – ohne klare Richtung, ohne mutige Vision, ohne echten Plan, was als Nächstes kommen soll.


Was meint ihr – übertreibe ich? Oder ist das gerade der Anfang vom Stillstand?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja. Ist alles vorbei mit apple. Jetzt kommt cherry oder banana groß raus. Und statt Cook endlich Waiter ... ;)
 
Apple will unbedingt lokal halten wegen Datenschutzvorteile aber Modelle seien zu schwach dafür.
 
Die EU verbietet im Interesse der Nutzer sowieso asap, dass man gleichzeitig Hard- und BS-Software-Hersteller ist und auch noch Service-Anbieter. Davon profitieren alle!

Apple berücksichtig das bereits und investiert nur noch in die Hardware > das FaltiPhone soll ja kommen (!!!), laut Marky Drummond, oder wie er heißti. Der Rest wie "Liquid Dings" oder auch "Künstlerische Intelligenz" sind nur temporäre Fassade, bis die Bereiche abgestoßen werden. Da fließt keine Kohle mehr rein.

:p:eek:
 
Nun ja, Donald Trump hat den US-amerikanischen KI-Unternehmen ja quasi völlig freie Hand gelassen, was insbesondere Datenschutz und Legalitätsprinzipien angeht. Vielleicht will sich hier Tim Cook nicht einfach so vor Trumps Karren spannen lassen, denn es dürfte klar sein, dass Trump nicht nur Ergebnisse sondern auch eine extrem offene Kommunikation ihm gegenüber erwartet. Ein nicht gerade einfacher Spagat für ein Unternehmen wie Apple, das seinen Nutzern immer noch verkauft, wie wichtig ihm der Schutz der Nutzerdaten ist.

Wie hätten wohl Unternehmen im Dritten Reich reagiert, wenn es damals schon eine KI-Entwicklung gegeben hätte? Keine Ahnung, ob ich hier schwarz male, aber Trump und seine Schergen sind schon mit Vorsicht zu genießen, wenn man hier überhaupt von genießen sprechen kann.

Wie einfach ist es eigentlich, mit der KI Hackerangriffe zu initiieren und kann man die dann mit KI bekämpfen? Die Zukunft wird noch lustig. Ich mache mir da schon Sorgen. Nicht um mich, denn ich habe nur noch maximal 20 bis 30 Jahre und dann bin ich vermutlich froh, wenn es endlich vorbei ist, sondern um meine Kinder, die das Leben noch vor sich haben.

Ganz ehrlich. Ich brauche in meinem Leben eigentlich keine künstliche Intelligenz, außer, ich könnte damit direkt mein Gehirn zur Abwehr von Demenz und Alzheimer füttern.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Stimmt – bei aller berechtigten Kritik an Trump darf man nicht übersehen, wie innovationsfeindlich die EU agiert. Während in den USA KI-Entwicklung mit hoher Geschwindigkeit voranschreitet, bremst Brüssel mit Überregulierung, Bürokratiewahn und realitätsfernen Vorgaben jeden Fortschritt aus. Gerade Deutschland ist zum Paradebeispiel für unternehmerfeindliche Politik geworden. Zwischen Trumps Wildwest und Europas Bürokratie-Käfig bräuchte es dringend einen pragmatischen Mittelweg – aber den sucht man in der EU bislang vergeblich. Hauptsache festen Deckel bei PET-Flaschen.
 
Oder ist es einfach ein Mittel, um vom eigentlichen Problem abzulenken?

Von welchem Problem reden wir eigentlich? Es gibt eine Reihe an Leuten, die unterstellt, dass Apple ein Problem hat, weil es kein Konkurrenzprodukt zu z.B. GPT4 etc. hat. Jetzt mal ganz platt gesagt: Das haben McDonald's und Volkswagen auch nicht. Und es gibt nicht wenige Stimmen, die sagen, dass auch Apple dieses Produkt eben nicht benötigt - sondern "AI/LLM" über externe Angebote abbilden könnte.
Das ist jeweils mit vielen Vor- und Nachteilen verbunden. Es bleibt daher nur erst mal die Frage: Reden wir hier wirklich von einem Problem von/für Apple?

Warum investiert Apple – mit seinen immensen finanziellen Ressourcen – nicht einfach ein paar Milliarden Dollar und entwickelt ein eigenes LLM, ein echtes Pendant zu ChatGPT?

Mit 10–20 Milliarden USD könnten sie in kürzester Zeit eine eigene, konkurrenzfähige KI-Infrastruktur aufbauen. Zum Vergleich: Die geschätzten Entwicklungskosten von GPT-4 lagen bei rund 100 Millionen USD – inklusive Training auf tausenden NVIDIA-GPUs. Inklusive Infrastruktur, Forschung und Datenverarbeitung sprechen manche Schätzungen mittlerweile von über 1 Milliarde USD an Gesamtinvestitionen in OpenAIs KI-Modelle.

Wie kommst du darauf, dass Apple das mit "10-20 Mrd. USD" könnte? Mal ganz einfach gesagt: Wenn Apple dir 20 Mrd. USD in die Hand drücken würde - was könntest du in Bezug auf das Problem erreichen? Wahrscheinlich: Nichts relevantes. Warum? Weil du dort keine entsprechende Fachkkraft bist.
Das Problem ist eben NICHT einfach mit "viel Geld" zu lösen, sondern du brauchst auch die entsprechenden Köpfe. Und dort stehst Apple im Wettbewerb mit OpenAI, Microsoft, Google und vielen anderen, bis hin zu Palantir. Es ist ja nicht so, als gäbe es nicht auch zig andere LLM/AI-Angebote, ganz ab von den üblichen bekannten.
 
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Ja aber nicht per Cloud Server sondern lokal im Gerät

Und wenn man sich die Ergebnisse der sogenannten "Agents" mal genauer anschaut, dann tut Apple gut daran, diese Kis nicht alleine auf dem iPhone werkeln zu lassen. ( OpenAi Agent ausprobiert von Golem )

Nach dem ganzen Hype um Ki werden immer mehr skeptische Stimmen laut, welche bezweifn, ob sie im geschäftlichen Umfeld so große Vorteile bringen wird, wie erwartet.

Ich bin zwar sehr wohl der Meinung, dass KI zu einer entscheidenen Automation in der Verwaltung von Firmen führen wird, aber eben deshalb, weil die Ansätze dazu schon vorher vorhanden waren.

Der Unterschied: Vorher musste man die Regeln der Automation noch exakt vorgeben, so ähnlich wie man eine Automation mit Apples Kurzbefehlen "programmieren" kann. Mit den KIs werden sich diese Automationen wohl wesentlich schneller und umfangreicher erstellen lassen. Mit dem Verständnis einer LLM kann die Automation Vorgänge viel leichter automatisieren, als wenn man versucht, alle möglichen Vorgänge vorherzusehen um sie in die Automation aufnehmen zu können.

Gruß
Andi
 
Stimmt – bei aller berechtigten Kritik an Trump darf man nicht übersehen, wie innovationsfeindlich die EU agiert. Während in den USA KI-Entwicklung mit hoher Geschwindigkeit voranschreitet, bremst Brüssel mit Überregulierung, Bürokratiewahn und realitätsfernen Vorgaben jeden Fortschritt aus.

So tönt es vom Stammtissch - aber was konkret ist gemeint? Faktisch verbietet die EU im Wesentlichen nur, dass nicht beliebige Daten, insbesondere personenbezogene Daten, einfach genutzt werden dürfen. Das ist jetzt irgendwie, entgegen des Narrativs verschiedener Tech-Unternehmen, kein Entwicklungshindernis.

Also, ersetze doch mal "innovationsfeindlich" etc. durch konkrete Aussagen und Beispiele.
 
Wie kommst du darauf, dass Apple das mit "10-20 Mrd. USD" könnte? Mal ganz einfach gesagt: Wenn Apple dir 20 Mrd. USD in die Hand drücken würde - was könntest du in Bezug auf das Problem erreichen? Wahrscheinlich: Nichts relevantes. Warum? Weil du dort keine entsprechende Fachkkraft bist.
Das Problem ist eben NICHT einfach mit "viel Geld" zu lösen, sondern du brauchst auch die entsprechenden Köpfe. Und dort stehst Apple im Wettbewerb mit OpenAI, Microsoft, Google und vielen anderen, bis hin zu Palantir. Es ist ja nicht so, als gäbe es nicht auch zig andere LLM/AI-Angebote, ganz ab von den üblichen bekannten.
Klar, Geld allein reicht nicht – aber Apple ist nicht irgendwer. Sie haben bereits Hunderte Top-ML-Ingenieure, eigene Chips, Infrastruktur und fast unbegrenzte Mittel. Mit dem nötigen Fokus könnten sie in 1–2 Jahren ein konkurrenzfähiges LLM aufbauen – wenn sie es wirklich wollten. 10 Mrd. wäre das 10 fache Budget welches das Aktuell Chat GPT 4 Modell kostete.

Es geht also weniger um „Geld = Lösung“, sondern darum, dass Apple bisher strategisch zögert – nicht technisch scheitert.
Das ist jeweils mit vielen Vor- und Nachteilen verbunden. Es bleibt daher nur erst mal die Frage: Reden wir hier wirklich von einem Problem von/für Apple?
McDonald’s oder VW brauchen kein LLM, klar. Aber Apple positioniert sich als Plattform-Anbieter – nicht nur Hardware, sondern ein Ökosystem, das zunehmend durch KI geprägt wird. Wenn Siri, Spotlight, Mail, Xcode etc. langfristig gegen KI-gestützte Konkurrenz verlieren, wird das sehr wohl zu einem strategischen Nachteil.

Die Frage ist also nicht: Braucht Apple ein GPT-Clone?
Sondern: Wie abhängig will Apple in Zukunft von Dritten wie OpenAI, Google oder Anthropic sein, wenn KI zum Kern jeder User-Interaktion wird?
Klar, Apple ist finanziell in einer sehr guten Lage – keine Frage. Aber das war Intel auch mal. Und viele haben auch dort lange geglaubt, dass diese Firma nicht wegzudenken sei.

Rückblickend wissen wir: Selbst Technologiegiganten können den Anschluss verlieren, wenn sie zu spät auf fundamentale Veränderungen reagieren.

Genau darum geht es auch bei Apple – etwa beim Thema Suchmaschine.
Derzeit kassiert Apple zwar über 20 Milliarden USD jährlich von Google, nur um Google als Standardsuchmaschine in Safari zu belassen. Doch mit dem Aufstieg KI-basierter Suchalternativen wie Perplexity, ChatGPT oder Gemini wird klassische Websuche neu definiert.

Apple könnte mit einer eigenen, KI-gestützten Suchmaschine nicht nur unabhängiger werden, sondern auch den nächsten logischen Schritt im eigenen Ökosystem gehen – mit voller Kontrolle über Datenschutz, UI und Nutzerbindung.

Wenn Apple weiterhin nur zögert und optimiert statt revolutioniert, laufen sie Gefahr, genau wie Intel – finanziell solide, aber strategisch abgehängt.

So tönt es vom Stammtissch - aber was konkret ist gemeint? Faktisch verbietet die EU im Wesentlichen nur, dass nicht beliebige Daten, insbesondere personenbezogene Daten, einfach genutzt werden dürfen. Das ist jetzt irgendwie, entgegen des Narrativs verschiedener Tech-Unternehmen, kein Entwicklungshindernis.

Also, ersetze doch mal "innovationsfeindlich" etc. durch konkrete Aussagen und Beispiele.
USA – schnell, risikofreudig, marktgetrieben:
  • KI-Modelle: OpenAI, Anthropic, Meta, Google – alle grossen LLMs kommen aus den USA.
  • Chip-Design & High Performance Computing: Nvidia, AMD, Apple – Europa? Quasi abwesend.
  • Startups & Finanzierung: In den USA gehen jährlich über 300 Mrd. USD in Venture Capital, in Europa kaum ein Fünftel davon.
  • Umsetzungsgeschwindigkeit: Von Idee bis Produkt oft in wenigen Monaten – kaum politische Hürden.
EU – reguliert sich ins Abseits?
  • Bürokratie & Regulierung: AI Act, DSGVO, ePrivacy – inhaltlich sinnvoll, aber oft schlecht umgesetzt, langsam, voller Grauzonen.
  • Rechtsunsicherheit: Viele Unternehmen wissen nicht, was erlaubt ist – und warten lieber ab.
  • Risikovermeidung statt Experimentierfreude: Förderprogramme, aber kaum echte Risikokultur.
  • Datenschutz als Innovationsbremse?: DSGVO schützt Nutzer, ja – aber sie verhindert auch, dass europäische Firmen überhaupt an wettbewerbsfähige Trainingsdaten kommen.
Alle diese Regelungen der EU – so gut gemeint sie auch sind – bringen dem Endnutzer oft herzlich wenig.
Es wird ständig behauptet, dass Datenschutz und Regulierung „dem Nutzer dienen“. Aber in der Praxis?
  • Cookie-Banner, die niemand liest, aber alle wegklicken – nerven, verlangsamen den Zugang und schaffen keine echte Transparenz.
  • Abmahnwellen wegen Google Fonts oder eingebetteter Schriften – völlig praxisfern, teuer für kleine Webseitenbetreiber, aber kein messbarer Nutzen für den User.
  • Komplexe Einwilligungsprozesse bei jedem Login, jeder App, jedem Seitenbesuch – statt Kontrolle entsteht nur Klick-Überforderung.
Diese Art von „Nutzerfreundlichkeit“ ist in Wahrheit oft nur juristische Absicherung, aber kein Fortschritt im Alltag.
Und sie sorgt dafür, dass kleine Anbieter gehemmt werden, während Big Tech das Ganze einfach umgeht – weil sie die Ressourcen für Rechtsabteilungen, Audits und Consent Management Tools haben.

Am Ende schafft die EU damit vor allem eines: Bürokratie statt Innovation – und Rechtssicherheit nur für die ganz Grossen.

Fazit:
Europa könnte innovativ sein – ist es in Teilen auch (z. B. Industrie, Nachhaltigkeit).
Aber statt Tempo und Mut dominieren Vorsicht, Fragmentierung und Misstrauen gegenüber Technologie.
 
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Wie erfolgreich wäre Apple dabei wirklich?

OpenAI und viele andere sind da, haben sich sehr gut auf dem Markt platziert und die Leute sind gewohnt, diese Tools zu nutzen… Auf nahezu allen Geräten - würde das Apple auch liefern? Oder nur auf Apples Hardware?

WhatsApp hat einen ordentlichen Messenger gemacht, nutzt fast jeder (oder sehr viele). Die Alternativen? Auch wenn sie vielleicht besser sind werden wenig genutzt. Gewohnheit der Nutzer u. Nutzerinnen.

Ein schimpfen auf die EU macht eher weniger Sinn - es ist nicht alles schlecht, was dort entschieden wird.
 
WhatsApp hat einen ordentlichen Messenger gemacht, nutzt fast jeder (oder sehr viele). Die Alternativen? Auch wenn sie vielleicht besser sind werden wenig genutzt. Gewohnheit der Nutzer u. Nutzerinnen.
Windows ist ein solides Betriebssystem, wird von den meisten genutzt. Die Alternativen? Auch wenn sie technisch in manchen Bereichen besser sein mögen, bleiben sie Nischenprodukte. Es ist vor allem Gewohnheit der Nutzerinnen und Nutzer.


Das Argument zählt nicht ganz...
Trotzdem ist macOS aus meiner Sicht das Beste OS.
 
Wie erfolgreich wäre Apple dabei wirklich?

OpenAI und viele andere sind da, haben sich sehr gut auf dem Markt platziert und die Leute sind gewohnt, diese Tools zu nutzen… Auf nahezu allen Geräten - würde das Apple auch liefern? Oder nur auf Apples Hardware?

WhatsApp hat einen ordentlichen Messenger gemacht, nutzt fast jeder (oder sehr viele). Die Alternativen? Auch wenn sie vielleicht besser sind werden wenig genutzt. Gewohnheit der Nutzer u. Nutzerinnen.

Ein schimpfen auf die EU macht eher weniger Sinn - es ist nicht alles schlecht, was dort entschieden wird.
Naja WhatsApp hat aber Meta nicht erfunden aber richtige Nase dafür den abkaufen.
 
Geht ja nicht darum, ob sie es erfunden oder gekauft haben. Es hat sich bei vielen als Standard etabliert und wird genutzt. Plattformübergreifend. Wie eben auch OpenAI es macht. Und die anderen.

Apple kennen wir - aber weniger bekannt als „offen für alle Plattformen“. Und das müsste so sein, um eine Alternative zu ChatGPT u.a. zu sein.

Bleibt Apple bei dem Ansatz, es auf den Geräten zu machen, werden wir nie ein Produkt bekommen, das mit den anderen mithalten können wird.
Was sie aber könnten: Einem den Alltag etwas erleichtern - hier haben sie die Daten auf dem Gerät. E-Mails zusammenfassen, Antworten generieren, Termine planen, etc..

Das ist (auch) AI - nur eben komplett anders als viele es erwarten. Und wahrscheinlich ist es das, was Apple machen will - sie wollen hier kein Produkt veröffentlichen, das mit ChatGPT o.a. sich um Marktanteile streitet, sondern etwas eigenes, anderes machen.
 
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Was sie aber könnten: Einem den Alltag etwas erleichtern - hier haben sie die Daten auf dem Gerät. E-Mails zusammenfassen, Antworten generieren, Termine planen, etc..

Genau das ist es, was ich mir von Apple wünsche. Bei allem anderen, würde mir auch eine vernünftige Integration von externen Anbietern reichen. Da zeichnet sich eh eine Spezialisierung verschiedener Anbieter ab.

Gruß
Andi
 
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Stimmt – bei aller berechtigten Kritik an Trump darf man nicht übersehen, wie innovationsfeindlich die EU agiert. Während in den USA KI-Entwicklung mit hoher Geschwindigkeit voranschreitet, bremst Brüssel mit Überregulierung, Bürokratiewahn und realitätsfernen Vorgaben jeden Fortschritt aus. Gerade Deutschland ist zum Paradebeispiel für unternehmerfeindliche Politik geworden. Zwischen Trumps Wildwest und Europas Bürokratie-Käfig bräuchte es dringend einen pragmatischen Mittelweg – aber den sucht man in der EU bislang vergeblich. Hauptsache festen Deckel bei PET-Flaschen.
Hier gibt es nichts mehr zu retten
 
Nächster KI-Apple-Mitarbeiter ging zu Meta.Das wird es echt schwer werden für Apple AI .