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Neuer Spotify-Code deutet auf lang erwartete "Lossless"-Stufe hin

Apfeltalk Redaktion

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Spotify-Nutzer:innen warten seit vier Jahren auf die Einführung einer 'Lossless'-Streaming-Option, die mehrfach verzögert wurde. Neueste Entdeckungen im Code der Desktop- und mobilen App deuten darauf hin, dass das Feature weiterhin in Entwicklung ist und Nutzer:innen über die Vorteile und die Klangqualität informiert werden. Trotz dieser Hinweise gibt es bislang keinen bestätigten Zeitrahmen für die Veröffentlichung, und Spotify-Manager:innen bleiben vage bezüglich geplanter Updates.

Die Einführung der 'Lossless'-Stufe, ursprünglich als Spotify HiFi angekündigt, wurde durch Lizenzprobleme aufgehalten. Neue Verträge mit großen Musiklabels könnten jedoch den Weg für die Einführung ebnen, mit einem möglichen 'Music Pro'-Tarif, der für 2025 erwartet wird. Musikliebhaber:innen und Technikfans zeigen großes Interesse an dieser Entwicklung, während sie auf offizielle Ankündigungen warten.

Was haltet ihr von den neuesten Hinweisen zu 'Lossless' auf Spotify? Glaubt ihr, dass das Feature bald verfügbar sein wird? Diskutiert mit uns!

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Oh schon wieder was im spotify code entdeckt? Ja, iss denn schon wieder 2022? Die Regelmäßigkeit mit der darüber berichtet wird, das spotify mit Lossless was vorhat oder auch nicht ist beeindruckend, das was hinterher rauskommt bisher dünn. Wer Wert darauf legt Musik in hoher Qualität zu haben und dann auch die entsprechende Anlage hat, damit man das wirklich (zumindest ein bisschen :p) raushört, dürfte, wie ich, längst zu Tidal oder qobuz gewechselt sein. Spotify hat viele Vorteile und ist gut, aber Lossless brauchen die gar nicht für ihr Erfolgsmodell. Deshalb gehe ich davon aus, dass auch das wieder als Lebenszeichen ohne Wiederbelebung der Lossless Umsetzung gesehen werden kann. Sollte es anders kommen - auch nicht schlimm....
 
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Oh schon wieder was im spotify code entdeckt? Ja, iss denn schon wieder 2022? Die Regelmäßigkeit mit der darüber berichtet wird, das spotify mit Lossless was vorhat oder auch nicht ist beeindruckend, das was hinterher rauskommt bisher dünn. Wer Wert darauf legt Musik in hoher Qualität zu haben und dann auch die entsprechende Anlage hat, damit man das wirklich (zumindest ein bisschen :p) raushört, dürfte, wie ich, längst zu Tidal oder qobuz gewechselt sein. Spotify hat viele Vorteile und ist gut, aber Lossless brauchen die gar nicht für ihr Erfolgsmodell. Deshalb gehe ich davon aus, dass auch das wieder als Lebenszeichen ohne Wiederbelebung der Lossless Umsetzung gesehen werden kann. Sollte es anders kommen - auch nicht schlimm....
Ich kann mir höchstens vorstellen, dass die Quelldateien inzwischen sowieso "Lossless" vorliegen. Vielleicht weil die Musikindustrie das so anliefert. Da würde man als Streamingdienst ein Feature bekommen und muss wenig dafür tun.
 
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Ich kann mir höchstens vorstellen, dass die Quelldateien inzwischen sowieso "Lossless" vorliegen. Vielleicht weil die Musikindustrie das so anliefert. Da würde man als Streamingdienst ein Feature bekommen und muss wenig dafür tun.
außer im Fall spotify einen extra Obulus zu kassieren :cool: - aber warum auch nicht wenn man Leute findet, die bereit dazu sind spotify mehr dafür zu bezahlen, das sie HiRes nicht runterrechnen. Tatsächlich würde ich bei einer Musikqualität HiRes a la Tidal und einer App- und Connect- und Musiktitelvorschlags -Qualität von Spotify in Kombination zumindest darüber nachdenken den Mehrpreis sogar zu zahlen. Tidal und qobuz haben beide eine fantastische Musikqualität, aber die app und connect Fähigkeiten sind weniger toll als bei spotify. Das kann man zwar durch den Einsatz von roon auch in den Griff kriegen, ist aber ein teurer Weg...
 
außer im Fall spotify einen extra Obulus zu kassieren :cool: - aber warum auch nicht wenn man Leute findet, die bereit dazu sind spotify mehr dafür zu bezahlen, das sie HiRes nicht runterrechnen. Tatsächlich würde ich bei einer Musikqualität HiRes a la Tidal und einer App- und Connect- und Musiktitelvorschlags -Qualität von Spotify in Kombination zumindest darüber nachdenken den Mehrpreis sogar zu zahlen. Tidal und qobuz haben beide eine fantastische Musikqualität, aber die app und connect Fähigkeiten sind weniger toll als bei spotify. Das kann man zwar durch den Einsatz von roon auch in den Griff kriegen, ist aber ein teurer Weg...
Das mit dem Geld meinte ich auch 😆 prima, wenn man ohne signifikanten Mehraufwand mehr Kohle machen kann. 🤣 Schade, dass die App bei Tidal nicht so pralle ist.
 
Die App passt schon, die Vorschläge und Playlists sind auch gut bis sehr gut. Die Apple Watch App ist aber …. Ääääääääähmjaaaaaaalsooooooowenndumichsooooooofragst…. Es gibt eine App. Was ja schon mal etwas ist.


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Spotify punktet halt mit SpotifyConnect, das ist allen Konkurrenten meilenweit voraus. Auch und vor allem AirPlay(2). Außerdem sind dort auch die allermeisten Künstler am aktivsten. Mit eigenen Playlists, Blogs usw

Dafür ist die Audio Qualität meh. Selbst wenn man compressed gegen compressed vergleicht.
außerdem wird die Plattform mit immer mehr künstlichem Schrott geflutet.
 
Die Tidal App unter iOS funktioniert ganz gut, die apple watch app ist tatsächlich eher schwach, aber offline Musik beim sport funktioniert schon auch, bei qobuz gibt es leider leider gar keine apple watch app. Tidal Connect funktioniert ähnlich gut wie spotify connect, qobuz connect ist auch sehr gut gelungen. Die Besonderheit bei Tidal ist hier, dass die Verbindung connect Wiedergabe und Steuerungsapp 1:1 ist, bei spotify und qobuz connect kann man z.B. auf dem ipad starten und sieht dann auch auf watch und iphone was connect grade abspielt. Da hat tidal nen anderen Ansatz, hier könnte aber roon ins Spiel kommen. Das blöde ist, das jeder Musikdienst Streamer es ähnlich - aber doch etwas anders macht. Spotify ist für mich außer bei der Musikqualität selbst führend bei der Bedienung und den apps und connect. qobuz klingt am Besten, hat aber blöderweise gar keine apple watch app, sonst ist es perfekt. apple Music hat kein connect - nur dieses (für mich) furchtbare airplay. Amazon HD ist in allem naja. deshalb sehe ich für spotify HiRes durchaus die Chance mich zu gewinnen wenn sie denn bis 2030? 2032? :paus den Gerüchten mal rauskommen und wirklich HiRes auch umsetzen
 
Wie viele der Spotify-Nutzer würden sich wohl das "Lossless" Abo kaufen? Tu mir schwer dies einzuschätzen. Denke aber nur ein sehr geringer Teil. Man braucht auch das Gehöre, das Equipment und den Musikstil um den Unterschied überhaupt zu hören.
 
Ich dachte, das wäre schon durch und die hätten das schon gemacht…
Spotify punktet halt mit SpotifyConnect, das ist allen Konkurrenten meilenweit voraus. Auch und vor allem AirPlay(2).
Was ist an SpotifyConnect so gut?
Ich komme mit Apple Music und der Wiedergabe auf verschiedenen HomePods besser klar als bei Spotify. Und da sie die HomePods nach wie vor nicht unterstützen, bekommt mein Geld eben Apple…
 
Was ist an SpotifyConnect so gut?
Das es funktioniert. Stabil funktioniert. Und nicht nur ab und zu, wenn der Mond im dritten Hause des Wassermanns steht. Nur um dann nach fünf Minuten abzubrechen. Auf nahezu jeder Audio-Hardware die man heutzutage kaufen kann.

Bei AirPlay passiert es so häufig, dass die Verbindung ne Ewigkeit braucht um dann mit nem Fehler abzurechen. Oder die Musik stoppt einfach. Oder man kann die Musik vom iPhone aus nicht mehr steuern, weil der HomePod zwar noch Musik spielt, das iPhone davon aber nichts mehr wissen will oder die Verbindung zum HomePod verloren hat. Und das ist in all den Jahren nicht besser geworden.

Ist mir mit SpotifyConnect noch nie passiert.
 
Ich dachte, das wäre schon durch und die hätten das schon gemacht…

Was ist an SpotifyConnect so gut?
Ich komme mit Apple Music und der Wiedergabe auf verschiedenen HomePods besser klar als bei Spotify. Und da sie die HomePods nach wie vor nicht unterstützen, bekommt mein Geld eben Apple…
Spotify connect ist auch nicht für homepod user gedacht. xxx- (egal welcher Dienst, tidal und Qobuz haben das ja auch) connect ist vor allem für hochwertige Streaming Anlagen an denen dann auch hochwertige gut eingemessene Lautsprechersysteme hängen, gedacht - für Leute die gerne tief in ihre Musik "eintauchen" und die Triangel hinten links raus hören wollen... Nur für diese braucht es ja auch dann HiRes und auch dann auf diesen teuren und wertigen Anlagen - bin ich selbst ehrlich - bildet man sich oft nur ein DEN gewaltigen Unterschied zu hören.
Allerdings ist apple Music wie auch Amazon HD auf vielen dieser Anlagen sehr umständlich zu hören, es sei den man nutzt eben airplay (2) oder gar bluetooth - ich mag das nicht. xxx connect ist da bei spotify und qobuz wirklich klasse, bei Tidal semi klasse, aber auch noch gut und auch brauchbar. Bei ROON über RAAT an ROON Ready Endpoints perfekt. HomePods oder Sonos oder Echo Hörer sind da gar nicht die primäre Zielgruppe für connect oder HiRes (nicht wertend gemeint, einfach nur den Tatsachen und Fakten folgend) . Diese Lautsprecher können technisch die Feinheiten gar nicht wiedergeben, da fehlt es an Einigem (Protokolle und eingebaute Technik) - aac oder mp3 ist da absolut austreichend.
 
Ich finde den Sound bei Spotify, Qualität sehr hoch und meinen Einstellungen im Equalizer, echt richtig gut.

Mit dem Equalizer kann man rumspielen, bis man seinen Sound gefunden hat.
 

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AirPlay mit  Musik an den Dac (der skaliert hoch auf HiRes, wenn man so will)meines Marantz, 0 Probleme.
Den Unterschied von Hires finde ich hōrt man sogar bei dem Hurz von Harpe Kerkeling raus 😂

Spotify gute Qualität🫣, ok dann YouTube auch
 
Ich finde den Sound bei Spotify, Qualität sehr hoch und meinen Einstellungen im Equalizer, echt richtig gut.

Mit dem Equalizer kann man rumspielen, bis man seinen Sound gefunden hat.
Wenn Informationen wegkomprimiert wurden, bekommst du sie mit irgendwelchen wilden EQ-Einstellungen nicht zurück. Es mag sein, dass dir das Klangbild, ganz individuell, dadurch besser gefällt. Das ist aber eine ganz andere Frage, als wenn Informationen schlicht nicht mehr vorhanden sind.
 
Wenn Informationen wegkomprimiert wurden, bekommst du sie mit irgendwelchen wilden EQ-Einstellungen nicht zurück. Es mag sein, dass dir das Klangbild, ganz individuell, dadurch besser gefällt. Das ist aber eine ganz andere Frage, als wenn Informationen schlicht nicht mehr vorhanden sind.
Das ist schon richtig, was grundsätzlich nicht da ist kann man auch nicht zurückholen. Wild sind die Einstellungen nicht so ganz, das Klangbild gefällt mir besser und ich würde dich gerne mal hören lassen und du sagst mir dann welcher Song von Apple Music ist und welcher von Spotify besser klingt.
Dafür reichen schon ganz gute Kopfhörer wie die Max oder die Beats Studio Pro. Am besten wirkt es dann auf einer guten Anlage. Ich selbst brauche Lossless nicht, wenn ich da nichts einstellen könnte. Apple Music wird zum Beispiel ab einer gewissen Lautstärke im Auto zu "brummig" im Bereich Lossless, auch ein Grund für den Wechsel zurück zu Spotify.

Das einzige was mir fehlt ist, dass ich keine Musik importieren kann, habe hier einen echt starken Housemix auf CD, bei Apple ging das damals.

Kommt auch alles ein wenig auf den Preis an. Ich erwarte folgendes Szenario, Spotify bringt die Option für 2 Euro mehr, macht das Familienabo auch 2 Euro teurer und Apple zieht dann zeitnah nach.
 
Ich habe und kaufe Musik sowieso noch immer, wenn sie mir gefällt.

Streamen zu Hause, wenn ich in hoher Qualität hören möchte, über meinen Netzwerkplayer, Qobuz versus Spotify ist ein krasser Unterschied.

Aber selbst über iPhone und Beats in Ears ist die Dynamik, die ganze Fülle ein merkbarer Unterschied.

Grundsätzlich gut, eher absolut nötig und zeitgemäß, wenn Spotify Losless (HiRes?) endlich anböte.

Gleichwohl zieht mich zu Spotify nichts zurück. Ich finde das ganze Geschäftsmodell unseriös. Spotify gibt es nur noch wegen der Familie - noch.

Im Preis premium waren Hörbücher immer drin, mit der Umstellung fallen die jetzt plötzlich raus, nach 12 Stunden zack - weg. Also zubuchen? Nix da. Das Geld bekommt dann jemand anderes.

Mehr noch aber stört mich seit jeher, wie die Schichtung und Fixierung der Vergütung gerade kleinere Künstler und Indies trifft. Wird ein Song im Jahr nicht 1000 mal gestreamt, kriegt der Künstler nichts davon ab. Unbeschadet eigener Rechte, das Geld fließt für Spotify in einen großen Topf und wird dann an die Majors ausgekehrt. Das ist bedenklich, wirklich.

Vor allem die Höhe, da ist Spotify einer der geizigsten in der Vergütung der Künstler, im Internet gibt es genug Vergleiche zu dem, was Tidal, Deezer, Qobuz und auch Apple Music mehr vergüten.

Wenn Spotify für Losless auch noch einen Aufpreis nimmt, kann ich kaum verstehen, wenn man denen nicht den Rücken zukehrt.
 
Wenn Informationen wegkomprimiert wurden, bekommst du sie mit irgendwelchen wilden EQ-Einstellungen nicht zurück. Es mag sein, dass dir das Klangbild, ganz individuell, dadurch besser gefällt. Das ist aber eine ganz andere Frage, als wenn Informationen schlicht nicht mehr vorhanden sind.
Meine Rede: Klangbild ist in der Regel nicht gleich Klangqualität.

Das ist schon richtig, was grundsätzlich nicht da ist kann man auch nicht zurückholen. Wild sind die Einstellungen nicht so ganz, das Klangbild gefällt mir besser und ich würde dich gerne mal hören lassen und du sagst mir dann welcher Song von Apple Music ist und welcher von Spotify besser klingt.
Dafür reichen schon ganz gute Kopfhörer wie die Max oder die Beats Studio Pro. Am besten wirkt es dann auf einer guten Anlage. Ich selbst brauche Lossless nicht, wenn ich da nichts einstellen könnte. Apple Music wird zum Beispiel ab einer gewissen Lautstärke im Auto zu "brummig" im Bereich Lossless, auch ein Grund für den Wechsel zurück zu Spotify.

Das einzige was mir fehlt ist, dass ich keine Musik importieren kann, habe hier einen echt starken Housemix auf CD, bei Apple ging das damals.

Kommt auch alles ein wenig auf den Preis an. Ich erwarte folgendes Szenario, Spotify bringt die Option für 2 Euro mehr, macht das Familienabo auch 2 Euro teurer und Apple zieht dann zeitnah nach.
Es ist ja auch völlig ok, wie einzelne Menschen den Klang empfinden. Das ist etwas sehr individuelles. Es gibt aber eben auch Menschen mit dem "absoluten" Gehör (ich kenne da sogar jemanden). Dieser Mensch kann mit den normalen Streamingdiensten und auch den Apple-Kopfhörern nichts anfangen.
 
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Ich habe und kaufe Musik sowieso noch immer, wenn sie mir gefällt.

Streamen zu Hause, wenn ich in hoher Qualität hören möchte, über meinen Netzwerkplayer, Qobuz versus Spotify ist ein krasser Unterschied.

Aber selbst über iPhone und Beats in Ears ist die Dynamik, die ganze Fülle ein merkbarer Unterschied.

Grundsätzlich gut, eher absolut nötig und zeitgemäß, wenn Spotify Losless (HiRes?) endlich anböte.

Gleichwohl zieht mich zu Spotify nichts zurück. Ich finde das ganze Geschäftsmodell unseriös. Spotify gibt es nur noch wegen der Familie - noch.

Im Preis premium waren Hörbücher immer drin, mit der Umstellung fallen die jetzt plötzlich raus, nach 12 Stunden zack - weg. Also zubuchen? Nix da. Das Geld bekommt dann jemand anderes.

Mehr noch aber stört mich seit jeher, wie die Schichtung und Fixierung der Vergütung gerade kleinere Künstler und Indies trifft. Wird ein Song im Jahr nicht 1000 mal gestreamt, kriegt der Künstler nichts davon ab. Unbeschadet eigener Rechte, das Geld fließt für Spotify in einen großen Topf und wird dann an die Majors ausgekehrt. Das ist bedenklich, wirklich.

Vor allem die Höhe, da ist Spotify einer der geizigsten in der Vergütung der Künstler, im Internet gibt es genug Vergleiche zu dem, was Tidal, Deezer, Qobuz und auch Apple Music mehr vergüten.

Wenn Spotify für Losless auch noch einen Aufpreis nimmt, kann ich kaum verstehen, wenn man denen nicht den Rücken zukehrt.
Grundsätzlich richtig, ich bin auch bei Spotify wegen der Familie, unsere kleineren Kinder sind Anfang 20 und sie haben einen Riesenfreundeskreis und da ist Spotify angesagt, alle sind quasi damit aufgewachsen. Da werden Listen erstellt, geteilt usw.

Im Herbst könnte es bei mir zu einem Wechsel zu Apple Music führen, wenn die Geschichte mit den Songtexten aktiv wird und auch Apple TV+ wieder ein Thema, weil der Sommer rum ist. Da steht dann ein Apple One Abo vor der Türe, denke ich mal. Vielleicht wechseln unsere Kinder ja auch den Dienst, weil man auch nun die Listen einfach in Apple Music importieren kann, das was auch immer einer der Gründe, wenn nicht sogar der Grund, nicht zu Apple Music wechseln zu wollen. Schauen wir mal.
 
Vor allem die Höhe, da ist Spotify einer der geizigsten in der Vergütung der Künstler, im Internet gibt es genug Vergleiche zu dem, was Tidal, Deezer, Qobuz und auch Apple Music mehr vergüten.
Das ist ein wichtiger Punkt, aber da sollte man sich auch absolut gar nichts vormachen: bei keinem Streaminganbieter verdienen Künstler wirklich nennenswerte Summen, sofern du nicht zu den Topstars gehörst. Die paar Cent hin oder her welche die Anbieter angeblich je Stream überweisen.

Wer Musik liebt, wer seine Bands unterstützen möchte, kauft Musik und nutzt Streaming nur als zusätzliche mobile convenience. Und wenn einem die Auszahlungen je Stream wirklich am Herzen liegen, dann gibt es sowieso nur einen Anbieter: TIDAL.

Streaming-Plattform Durchschnittliche Auszahlung pro Stream
Tidal $0.01284
Apple Music $0.008
Amazon Music $0.00402
Spotify $0.00318
YouTube Music $0.002
Pandora $0.00133
Deezer $0.0011