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Debian auf Mac MB 13" 5.2 - Keyboard Problem, Option Taste

FritzS

Mecklenburger Orangenapfel
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Debian-12.11.0-amd64-DVD-1.iso funktioniert gut auf
MB 13" White 5,2, ElCapitan, 4GB RAM, 512GB SSD, deutsche Sprache & Tastatur
Installation lief gut durch, sogar der Drucker im Netz wurde erkannt und dessen Treiber installiert.

Das einzige Problem ist auf Tastatur die dritte Ebene, am Max mit Option erreichbar, es sind eine Reihe Zeichen die nicht funktionieren - @€ und andere.
Eingerichtet deutsches/österreichisches Tastaturlayout.

Ich habe Gnome und Cinnamon Desktop installiert. Meistens benutze ich Cinnamon.

PS: Das betrifft auch Linux, BSD wenn diese in VMs auf meinem M1 MacMini laufen.

PPS: Ich benütze das stärkere Netzteil vom alten kaputten MBP late 2008, 15", 5.1
Leider scheint nun der original Akku vom 5.2 endgültig kaputt, bei Drücken der Test-Taste blinkt eine LED sehr schnell. Im Linux (auch vorher in ElCapitan) wird 9% angezeigt.
Der Sinn des Ganzen, Test ob das gut funktioniert und ob Linux mitunter eine Alternative zum macOS darstellen könnte.
Irgendwo im Netz las ich einen Bericht, wie man mit Linux, Gnome und einigen Tricks fast eine Mac ähnliche Oberfläche schaffen könnte.
Zahlt es sich überhaupt aus da noch einen Ersatzakku zu kaufen?
Ober soll ich mir eventuell einen neueren gebrachten Mac für solche “Spielereien“ anschaffen?
 
Nun etwas herumprobiert.
Tastaturlayouts in der Reihenfolge:
Deutsch (Mcintosh)
Deutsch
Deutsch (Mcintosh, ohne Akzentzeichen)
Mit rechter [option] Taste kann ich nun problemlos @ € eingeben.
 
Nun Test Posting von Linux :)
Ist schon etwas langsam das MB von 2009 ;)
Zur Not täts auch.
 
Ist schon etwas langsam das MB von 2009
das hab ich auch, mit einem schmalen Linux wie Kanotix läuft das richtig zügig (SSD ist drin). Welchen Desktopmanager hast Du genonmmen? Ein schlanker wie XFCE ist auf so einem alten Gerät ressourcensparender als Gnome oder KDE.
 
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das hab ich auch, mit einem schmalen Linux wie Kanotix läuft das richtig zügig (SSD ist drin). Welchen Desktopmanager hast Du genonmmen? Ein schlanker wie XFCE ist auf so einem alten Gerät ressourcensparender als Gnome oder KDE.

Momentan Cinnamon. Kanotix kenne ich nicht. Ich bleib lieber bei Debian.
XFCE könnt ich natürlich noch probieren.
Aber kommen sich drei installierte Desktop Manager (Gnome, Cinnamon, XFCE) nicht in die Quere?
Hab mich auch über Budgie informiert https://linuxcapable.com/how-to-install-budgie-desktop-on-debian-linux/
Verwende in den auf den M1 MacMini installierten aarch64 Versionen von Fedora und Debian zusätzlich zu Gnome auch Budgie (default).
 
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Der braucht auch ordentlich Ressourcen.
 
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Löschte leider den Beitrag über den Akku. Der dürfte nach 16 Jahren endgültig kaputt sein.
Zahlt es sich aus diesen zu ersetzen? Betreibe das MB 13" nun mit dem stärkeren Netzteil vom MacBookPro5,1, hat 85W.

MB Akku Ladezustand 2025-06-09.png

MB Akku Lebensdauer 2025-06-09.png


MB Akku.png

Der braucht auch ordentlich Ressourcen.
Welchen Displaymanager verwendest du?
gdm3 (kommt AFAIK mit Gnome mit)
oder lightdm?
 
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Der dürfte nach 16 Jahren endgültig kaputt sein.
Zahlt es sich aus diesen zu ersetzen?
Es ist unklar, ob Du den Akku-Controller bereits neu kalibriert hast, aber laut den Bildschirmfotos ist der Akku in hervorragendem Zustand. Der Controller meldet eine "gute" Gesundheit und noch 95,6% Kapazität.
 
Ohne Netzteil startet das MB nicht.
Habe nun SMC & NVRAM resettet - mit dem Ergebnis, dass er die SSD mit Linux nicht zum Booten fand.
Zum Glück habe ich noch die 1TB SSD mit ElCapitan von kaputten MBP 15" - diese eingebaut, das MB 13" bootet. Momentan ohne Akku, muss mal erst diese SSD etwas bereinigen. Könnte ein Testmedium für OpenCore Legacy Patcher werden.

Die Frage nun, wie bekomme ich Linux auf der 500GB SSD wieder zum Laufen.

Recover von USB Debian Medium behob das - Grub wurde neu installiert.

Nach der Reset Aktion dürfte Akku auch wieder laden, auch wenn er nur mehr 87% Kapazität hat. ->>

MB-Akku ladet.png
 
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Nun installierte ich Budgie als Desktop, gefällt mir am Besten, auch wenn ihn manche nicht besonders mögen.
Kann keine Geschwindigkeitsunterschied zu XSCF feststellen, im Gegenteil scheint mir Budgie sogar etwas flüssiger.
Und verwende wieder gdm3

Das alte MB 13" dient nun als Notfall Rechner. Mails kann man notfalls auch mit WEB Mail lesen.
 
Powermanagement - würde das auch bei dem alten MB passen?
With GRUB2, you simply add apm=on to the GRUB_CMDLINE_LINUX= variable in /etc/default/grub, and run update-grub to regenerate the contents of the boot menu.
The apmd package provides a daemon that looks for events connected to energy management (switching between AC and battery power on a laptop, etc.), and allows you to run specific commands in response.
These days, APM is really only justified on older computers that do not support ACPI properly. In all other cases, ACPI should be used.

Ich will mal den Akku wieder leeren um zu kalibrieren.
 
Bei einem MacBook Pro, ebenfalls fähig, El Capitan laufen zu lassen, habe ich refind installiert.
Alle anderen MacBooks, auf denen ich Linux habe, kommen ohne aus (Hauptsächlich 1,1 bis 4,1).

Als schnelle aber vollwertige Benutzeroberfläche nutze ich MATE.

Bis debian 11 lief das auch sehr gut mit Compiz (Intel GMA950 und X-3100) ... aber bei den Geräten (Nvidia 8600M) verzichte ich darauf.
 
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Debian aarch64 (ARM) in VMs auf M1 MacMini
Brächte die Linux asahi Variante auch in einer VM etwas?

Momentan ist Debian stable aarch64 als VM in UTM (QEMU) installiert.
 
Asahi ist derzeit der Vorreiter, nativ auf Macs ab M1 zu laufen, mit dem Ziel, im bestens Fall spätestens ab dem Support-Ende der ersten M1-Macs ein stabiles System anbieten zu können. Innerhalb einer VM hat es vermutlich keine Vorteile gegenüber anderen ARM-Varianten von Linux, es sei denn, Asahi bietet neben einer umfangreichen Treiberunterstützung auch Optimierungen speziell für den M1 bis M4 gegenüber anderen ARM-Chips.
 
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@helge wenn, dann wären nur bessere Grafik Treiber und Zugriff zu jenen Teilen der CPU die Apple an den originalen ARM “angeflanscht“ hat, interessant - falls diese überhaupt VM ready sind.
 
@helge Hab mal diese Frage in der Debian Arm Mailing-List gestellt.
 
@helge die Antwort von NoisyCoil
No, it would have no advantages whatsoever because the Bananas/asahi variant is all about hardware support. Ordinary Debian in a UTM VM is perfectly fine.
 
Mittlerweile haben sich die meisten Probleme gelöst, sogar der alte Akku “lebt“ wieder.
 
Da hier eh so wenig los ist, bumpe ich diesen Thread ohne schlechtes Gewissen:

Ich habe mal einen Akku kalibrieren wollen und den PRAM-Reset gemacht ... naja, glaube ich zumindest mich zu erinnern (das war 2016). Anschließend hat mein MacBook2,1 genau einmal ins Linux gebootet und danach war das Board tot. Meiner Meinung nach hat Linux irgendwie den EPROM überschrieben, meinem Bekannten ist das gleiche mal mit FreeBSD auf einem PowerBook 12" passiert. Aber keine Ahnung, ob das wirklich die Ursache war oder nur ein ganz großer Zufall. Es kommt kein Startsound mehr, der Bildschirm bleibt schwarz - ganz so wie wenn man den BIOS-Chip auf einem PC-Motherboard löscht (bzw eine vermeintlich "bessere", aber inkompatible BIOS-Version flasht). Auch die Firmware-Restoration-Disks haben nichts bewirken können und Computerwerkstätten haben nur gemeint, "Ja, natürlich können wir Ihnen Mac OS X neu installieren! EPROM neu flashen? Nie von einem EPROM gehört.".
Meine Vermutung wäre (aber ich werde es nicht ausprobieren, weil ich jeden meiner 15 MacBook A1181 ganz dringend brauche), hätte ich einmal ins Mac OS X gestartet, wäre alles noch in Ordnung.
 
Da hier eh so wenig los ist, bumpe ich diesen Thread ohne schlechtes Gewissen:

Ich habe mal einen Akku kalibrieren wollen und den PRAM-Reset gemacht ... naja, glaube ich zumindest mich zu erinnern (das war 2016). Anschließend hat mein MacBook2,1 genau einmal ins Linux gebootet und danach war das Board tot. .....

Mein altes MacBook Pro 15" 5.1 bootete von einem Tag auf den anderen nicht mehr. Recherchen ergaben, dass da vermutlich der GoldCap der das BIOS stützt kaputt ist, fand sogar ein Erklär Video wie man da einen neuen GoldCap rein lötet. Das tat ich mir nun doch nicht an. Alles brauchbare (RAM, SSD) ausgebaut, dann in den Bauhof zu Computerschrott, Akku getrennt, damit.

Das MB 13" funktioniert noch mit Debian Trixie .... nur Performance Wunder darf man sich von einem rund 16 Jahre alten Computer nicht erwarten!
Thunderbird mit vielen Regeln zwingt den in die Knie, einen TB Start mit selbigen Profil merke ich auch auf dem M1 MacMini! Von wegen TB sei schnell! 🥹
Kein Wunder, dass ich nach dem Ende von Postbox (ist ja eine Art TB Spin off) zu eM Client als 2. Mailprogramm wechselte. eM ist wesentlich performanter als TB!
Auf Debian ist Claws Mail (Sylpheed) wesentlich performanter!
 
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