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Geschrieben von: Michael Reimann
Apple hat mit „Liquid Glass“ eine neue Designästhetik eingeführt, die an Microsofts Windows Vista erinnert, aber entscheidend verbessert wurde. Der Vergleich liegt nahe, da sich beide Oberflächendesigns mit transparenten und glasähnlichen Effekten präsentieren. Während Vista bei der Umsetzung seiner Vision hinsichtlich Technik und Benutzerfreundlichkeit scheiterte, scheint Apple mit Liquid Glass alles besser zu machen.
Microsofts Windows Vista führte 2007 das „Windows Aero“-Design ein, das jedoch mit Performance-Problemen und Treiberkomplikationen kämpfte. Aero erforderte leistungsfähige Grafikhardware, die damals seltener war. Apple hingegen baut auf seinen eigenen Chips auf, die bereits in der Lage sind, anspruchsvolle Grafiken zu verarbeiten. Der Übergang zu „Liquid Glass“ war für Apple kein großer Sprung. Seit iOS 7 bewegt man sich allmählich auf eine glanzvollere Benutzerschnittstelle zu. Deren größeres Maß an Transparenz und visueller Finesse sind eine natürliche Fortentwicklung.
Trotz eleganter Effekte sehen einige Nutzer:innen das neue Design kritisch. Avery Ellis, Senior News Editor bei Engadget, verwies auf die „überladene und aufdringliche“ Wirkung. Und so sind Bedenken angebracht, dass Apple möglicherweise zu weit gegangen ist. iOS 26 ermöglicht Nutzer:innen jedoch, Transparenz- und Bewegungseffekte in den Einstellungen anzupassen. Darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit, dass Apple in zukünftigen Updates Anpassungen vornehmen wird, basierend auf dem Feedback der Beta-Tester:innen. So könnte ein gewisses Maß an Kontrolle über die Benutzeroberfläche zurückgewonnen werden.
Liquid Glass könnte ein Hinweis auf Zukunftsvisionen Apple’s sein. Die neuen Transparenzeffekte und Einblicke in holografische Technologien wie visionOS auf der Vision Pro eröffnen neue Möglichkeiten. Doch trotz der Neuheiten bleibt iOS 26 für Nutzer:innen vertraut. Safari bietet verbessertes fullscreen browsing: Die Navigationsleiste verschwindet, gibt aber bei Bedarf alle Optionen frei. Der erfolgreiche Spagat zwischen Innovation und Benutzerfreundlichkeit zeigt, dass mutige Designentscheidungen ihre Berechtigung haben.
Zusammengefasst bleibt abzuwarten, inwiefern Apple Liquid Glass weiterentwickeln wird. Dabei zeigt diese Entwicklung, dass Modernisierung auch in visuellen Aspekten möglich ist, ohne die Benutzerfreundlichkeit zu opfern. Schließlich geht es im technischen Fortschritt darum, Ideen zu verfeinern und besser zu machen als zuvor – weit über den rein ästhetischen Wert hinaus.
Via: https://www.engadget.com
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Apple hat mit „Liquid Glass“ eine neue Designästhetik eingeführt, die an Microsofts Windows Vista erinnert, aber entscheidend verbessert wurde. Der Vergleich liegt nahe, da sich beide Oberflächendesigns mit transparenten und glasähnlichen Effekten präsentieren. Während Vista bei der Umsetzung seiner Vision hinsichtlich Technik und Benutzerfreundlichkeit scheiterte, scheint Apple mit Liquid Glass alles besser zu machen.
Der lange Weg zu einem besseren Design
Microsofts Windows Vista führte 2007 das „Windows Aero“-Design ein, das jedoch mit Performance-Problemen und Treiberkomplikationen kämpfte. Aero erforderte leistungsfähige Grafikhardware, die damals seltener war. Apple hingegen baut auf seinen eigenen Chips auf, die bereits in der Lage sind, anspruchsvolle Grafiken zu verarbeiten. Der Übergang zu „Liquid Glass“ war für Apple kein großer Sprung. Seit iOS 7 bewegt man sich allmählich auf eine glanzvollere Benutzerschnittstelle zu. Deren größeres Maß an Transparenz und visueller Finesse sind eine natürliche Fortentwicklung.
Kritik und Anpassungspotenzial
Trotz eleganter Effekte sehen einige Nutzer:innen das neue Design kritisch. Avery Ellis, Senior News Editor bei Engadget, verwies auf die „überladene und aufdringliche“ Wirkung. Und so sind Bedenken angebracht, dass Apple möglicherweise zu weit gegangen ist. iOS 26 ermöglicht Nutzer:innen jedoch, Transparenz- und Bewegungseffekte in den Einstellungen anzupassen. Darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit, dass Apple in zukünftigen Updates Anpassungen vornehmen wird, basierend auf dem Feedback der Beta-Tester:innen. So könnte ein gewisses Maß an Kontrolle über die Benutzeroberfläche zurückgewonnen werden.
Eine Grundlage für zukünftige Innovationen
Liquid Glass könnte ein Hinweis auf Zukunftsvisionen Apple’s sein. Die neuen Transparenzeffekte und Einblicke in holografische Technologien wie visionOS auf der Vision Pro eröffnen neue Möglichkeiten. Doch trotz der Neuheiten bleibt iOS 26 für Nutzer:innen vertraut. Safari bietet verbessertes fullscreen browsing: Die Navigationsleiste verschwindet, gibt aber bei Bedarf alle Optionen frei. Der erfolgreiche Spagat zwischen Innovation und Benutzerfreundlichkeit zeigt, dass mutige Designentscheidungen ihre Berechtigung haben.
Zusammengefasst bleibt abzuwarten, inwiefern Apple Liquid Glass weiterentwickeln wird. Dabei zeigt diese Entwicklung, dass Modernisierung auch in visuellen Aspekten möglich ist, ohne die Benutzerfreundlichkeit zu opfern. Schließlich geht es im technischen Fortschritt darum, Ideen zu verfeinern und besser zu machen als zuvor – weit über den rein ästhetischen Wert hinaus.
Via: https://www.engadget.com
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