PFAS (Schadstoffe) in Apple Watch Armbändern?

Äh hast du dir alles durchgelesen? Es wird in der Untersuchung mit keinem Wort erwähnt, dass Apple Bänder betroffen sind, nur dass sie mit im Testpanel waren. Zusammen mit einigen anderen Marken.

Es sind ein Teil der Armbänder aus dem Testpanel betroffen, aber es wird keine Marke genannt. Auch könnte Apple negativ getestet sein.

Btw, auch Kochsalz ist möglicherweise Krebserregend (Magenkrebs), das Risiko steigt bei hohem Salzkonsum bis zu 40%.

Oft kommen solche Rückstände (PFAS,….) auch durch Recycling von Kunststoffen in die neuen Produkte, das Problem betrifft neben Kunststoffe auch Papier, Recyclingpapier ist öfters höher Chemiebelastet(BPA) durch die Druckfarben, Kassabons,… aus dem Recyclingprozess.
 
Es sind ein Teil der Armbänder aus dem Testpanel betroffen, aber es wird keine Marke genannt. Auch könnte Apple negativ getestet sein.
Dann würde sich ja kein Anwalt auf den Weg machen.

Steht doch auch drin, dass sie wissen, diesen Stoff zu verwenden. Und dass es weniger werden soll.

Hier will jemand wieder Millionen erreichen. Was alles krebserregend ist, sein kann oder könnte…
 
Also geht ihr von einem sicheren Produkt aus?
Keine Sorge, dir wird nicht wenn du eine Apple Watch trägst nach 5 Tagen ein dritter Arm wachsen.
Wie schon gesagt wurde, was heutzutage alles "möglicherweise krebserregend" ist... Kurioserweise wird das auch von Land zu Land unterschiedlich gesehen, es gibt Stoffe die in den USA als krebserregend klassifiziert sind und in der EU als unbedenklich und umgekehrt. Und das trotz dass auf beiden Seiten des Atlantiks homo sapiens leben, auf die der Stoff eigentlich gleich einwirken sollte.

Wie gesagt, ich würde das Risiko nicht überbewerten, nur weil in USA wiedermal versucht wird, aus einem Tech-Unternehmen Millionen herauszuklagen. Das Produkt Apple Watch gibt es schon eine ganze Weile und wenn die Bänder in irgendeiner Weise weit über einem Grenzwert belastet wären, hätte das schon die Runde gemacht. Ich habe zumindest bei Apple-Produkten weit mehr Vertrauen als bei irgendwelchen Produkten bzw. Bändern aus China.
 
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Ich habe zumindest bei Apple-Produkten weit mehr Vertrauen als bei irgendwelchen Produkten bzw. Bändern aus China.
Das ist auf jeden Fall ein Punkt.
Sehr viele Apple Watch Nutzer nutzen oder haben mal nachgemachte Bänder genutzt von denen man überhaupt nicht weiß was in den Bändern steckt.
 
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Welche Bänder sind denn die "gesündesten"? Metall?
 
Welche Bänder sind denn die "gesündesten"? Metall?
Auch in Metallbändern können Bestandteile enthalten sein, auf die man allergisch oder sensibel reagieren kann, z.B. Nickel oder Chrom. Auch bei Lederarmbändern können Beschwerden auftreten, z.B. aufgrund der Gerbstoffe.
Mach dir nicht so viel Gedanken deswegen, der Mensch ist heutzutage so vielen Reizstoffen ausgesetzt, da wird es nicht das Band einer Apple Watch sein, das dir zum Verhängnis werden wird.
 
Ich bin auf die SportLoop gewechselt, da ich auf den Metallknopf reagiert habe. Aber die Bänder selber..? Nein.
 
Ich nutze bei allen Uhren seit einigen Jahren Stoffarmbänder. Bei Metall klemm ich mit immer irgendwie die Haare ein und es ist im Winter zu kalt. Bei Gummi schwitzt man darunter und das finde ich unangenehm. Mit dem Sport Loop bin ich bisher vollkommen zufrieden. Waschen lässt es sich zudem auch ganz gut, wenn es mal dreckig wird.
Über giftige Inhaltsstoffe habe ich mir bei Apple bisher nie Gedanken gemacht. Bei den aufgerufenen Preisen für original Apple Waren, erwarte ich, dass sowas nicht vorkommt und die Produkte bedenkenlos verwendbar sind.
 
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Nö. Es ist wohl noch immer nicht bekannt, ob Apples eigene Armbänder "betroffen" sind, oder nur welche von anderen Anbietern (es waren ja 22 Marken im Test)

Was halt im Artikel verschwiegen wird, es gibt tausende Arten von PFAS, wobei Fluorelastomere eine spezielle Kategorie sind, die nicht giftig sind, nicht "wandern" und sich auch nicht im Körper anreichern.

Weiters werden Fluorelastomere auch breit in der Lebensmittelindustrie verwendet, und gelten als sicher. zb in der Milchwirtschaft (melken, pasteurisieren), Getränkeindustrie als Dichtungen bei Kohlesäurehältigen Getränken in der Abfüllung, ...

Auch in der Medizintechnik, zb in der Medikamenten produktion sind FKM Dichtungen (Fluorelastomere) standard, da sie gegen die meisten Chemikalien, Rohstoffe,... inert sind (also nicht reagieren), sich hervorragend reinigen und sterilisieren lassen (bis 200°C) usw...

kurzkettige PFAS, die bioakkumulierbar wären, hat man in den Armbändern in erster Linie bei "sparsamer" Produktion, wenn man Prozessbedinungen nicht einhält. Wird sauber produziert, sind keine mehr im Endprodukt (sonst wären die nicht so weit auch in GEsundheits und Lebensmittelbereichen verwendet)
 
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@voyager

Spannende Ausführung. Danke dafür.

Also kann man bei den Sport Bändern und dem Ocean Band von sicheren Produkten ausgehen, oder?

In einem Video aus dem Apple Testlabor. Wassertest usw trug auch ein Apple Ingenieur seine Ultra am Nike Sport Band. Wenn die da mehr wüssten, dann würden sie sowas wahrscheinlich nicht tun.
 
Apple hat das Material der Sportbänder und vom Ocean Band jetzt überarbeitet.
 
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