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App Store mit Rekord über die Feiertage

Jan Gruber

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App Store mit Rekord über die Feiertage
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Die Umsätze im App Store von Apple steigen stetig. Der Konzern vermeldet jetzt einen neuen Rekord. Zwischen Weihnachten und Neujahr wurden 737 Millionen Euro ausgegeben. Alleine an Neujahr wurden 248 Millionen Euro umgesetzt.

Der Konzern teilte das erfreuliche Ergebnis in einer Pressemitteilung mit. Ebenso gibt es Zahlen für das komplette Kalenderjahr, hier sollen 22 Milliarden Euro über die virtuelle Ladentheke gegangen sein. Das entspricht einem Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
“We are thrilled with the reaction to the new App Store and to see so many customers discovering and enjoying new apps and games,” said Phil Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Marketing. “We want to thank all of the creative app developers who have made these great apps and helped to change people’s lives. In 2017 alone, iOS developers earned $26.5 billion — more than a 30 percent increase over 2016.”​

Rekord mit Auswirkungen auf die Bilanz


Der neue Rekord freut natürlich nicht nur die Entwickler. Apple verdient an den Umsätzen im App Store deutlich mit. Der Standard-Anteil liegt nach wie vor bei 30 Prozent, von Senkungen bei Abos und besseren Konditionen für manche Entwickler einmal abgesehen. Insofern lässt sich vereinfacht davon ausgehen, dass der Konzern 6,6 Milliarden Euro allein im App Store verdient hat.
 
Wirklich interessant wäre bei dem geschätzten "Verdienst" von 6.6 Milliarden Euro noch wie hoch die Kosten für den Store sind. Infrastruktur, Personal ect. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen in welcher Größenordnung man da denken muss aber das ist ganz bestimmt auch kein ganz kleiner Posten.
 
Mindestens 3!

Ich finde die jeweiligen app-stores echt mega unübersichtlich und verschachtelt.

Bei dem für AppelTv und watch denke ich immer, okay unübersichtlich aber es scheint auch nur grob 100 apps zu geben, da "kämpfe" ich mich durch.
Bei dem für iPhone und iPad finde ich mich dafür überhaupt nicht mehr zurecht,
finde ich persönlich viel zu unübersichtlich und verschachtelt,
Schriften und Bilder viel zu groß, so dass viel zu viel gescrollt und gewischt werden muss.
Ich tippe da nur immer die Updates an (warum starten die eigentlich immer noch nicht von alleine bei mir?)
und apps die ich installiere, auf die bin ich meist woanders aufmerksam geworden oder frage andere was sie da nutzen.

Tja... die Masse der Kunden scheint da besser klar zu kommen ^^


(wobei die Suche mittlerweile besser geworden ist und auch Schreibfehler besser interpretiert)
 
Vielleicht findet die Mehrzahl den Store so nicht gut, aber es gibt ja keine Alternative.
 
Ich hab zwei in der Familie die den Store so lieben und ich selbst komme damit garnicht gut klar. Die beiden Frauen haben schon immer nur den Store auf dem Phone genutzt und kommen bestens damit klar. Ich hatte stets den Store auf dem Mac genutzt und krieg nun regelmässig die Krise...
 
Die iOS-Device-App-Verwaltung ist aus iTunes rausgeflogen, sprich man muss jetzt über das jeweilige Gerät gehen.
 
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Genau so ist es, ich muss nun Apps im Mäusekino suchen und das ist etwas an das ich mich wohl nicht so schnell gewöhnen kann oder will. Ich bin seiner Zeit von Nokia auf iPhone und von Window auf auf Mac umgestiegen, weil die Zusammenarbeit, das Verwalten von Kalender, Apps, Musik und Kontakten so einfach unbeschwert auf dem heimischen Mac lief. Wenn der Trend so weiter geht, wachsen Device und Mac weiter auseinander statt zusammen.

Zudem bin ich einer der das was er kauft auch gern physisch besitzen möchte und nicht nur irgendwelche "Rechte" zum mehrfachen herunterladen besitzen möchte. Auch wenn das rechtlich bei Software so oder so anders gelagert ist, möchte ich die Software als Backup auf den Rechner liegen haben. Oft genug hat mir ein Update nicht gepasst und ich habe die Vorgänger Version so lang weiter genutzt bis das Update "fertig" war. Oder bei speicherarmen Device nimmt man vorher die Apps mit die man benötigt, im Urlaub deutlich mehr als im Alltag usw, usw. Beispiele dafür gibt es reichlich.

Dank Apple Configurator ist dies alles noch möglich aber eben deutlich nerviger. Ein fetter Minuspunkt der neusten Generation aber eben denen geschuldet, die mit dem iPhone in der Hand geboren werden und nichts anderes wollen oder können.
 
Die Verkaufszahlen scheinen eher darauf hinzudeuten, dass die grosse Mehrheit den Store liebt.
Weiß nicht was das eine mit den anderen zu tun haben soll.

Die Apps die ich auf dem iPhone habe, wurden auf irgendwelchen Blogs mal gezeigt bzw. vorgeschlagen und diese haben immer einen direkt Link zum Store gehabt. Soweit ich das beurteilen kann, funktioniert diese Store Links immer noch. Daher sehe ich nicht wirklich einen Zusammenhang mit den Aussehen des Stores und dessen Umsatz.

Klar ist das nun nur meine Meinung, dennoch würde ich mich freuen wenn du das ein bisschen genauer erklären könntest wieso du darauf kommst das das Design des Stores etwas mit den Umsatz dessen zu tun hat.
 
Sorry für OT aber bn ich der Einzige, welcher den ‚neuen‘ Store seit iOS 11 eine Katastrophe findet?

Die Verkaufszahlen scheinen eher darauf hinzudeuten, dass die grosse Mehrheit den Store liebt.
Die Suchfunktion hat sich leider nicht verbessert ich würde es gut finden wenn es Filter oder ähnliches gibt.
Aber davon mal abgesehen finde ich den neuen App Store besser als den alten.
 
Denke nicht, dass man den Store "sinnvoller" gestalten könnte, angesichts der Anzahl an Apps die angeboten würden.

Diese ganzen "hier gibt es über drölfzig Millionen Apps!"-Sprüche sowieso für die Katz. 99% der Kunden bedienen sich sowieso nur aus einem Fundus der immer gleichen 500 Apps.
 
Denke nicht, dass man den Store "sinnvoller" gestalten könnte, angesichts der Anzahl an Apps die angeboten würden.

Diese ganzen "hier gibt es über drölfzig Millionen Apps!"-Sprüche sowieso für die Katz. 99% der Kunden bedienen sich sowieso nur aus einem Fundus der immer gleichen 500 Apps.
Ich gehe auch davon aus das es einfach zu viele Apps sind um dort sinnvoll etwas darzustellen.
Es geht einfach nicht anders als jetzt.
 
Klar ist das nun nur meine Meinung, dennoch würde ich mich freuen wenn du das ein bisschen genauer erklären könntest wieso du darauf kommst das das Design des Stores etwas mit den Umsatz dessen zu tun hat.
Ganz einfach. Je benutzerfreundlicher ein Store gestaltet ist, desto eher hält man sich darin auf und desto eher lädt man eine App herunter. Daraus schliesse ich, dass „die grosse Masse“ Design und Aufbau des Stores mag.
 
Ganz einfach. Je benutzerfreundlicher ein Store gestaltet ist, desto eher hält man sich darin auf und desto eher lädt man eine App herunter. Daraus schliesse ich, dass „die grosse Masse“ Design und Aufbau des Stores mag.
Mangels Alternative wird man diese Mutmaßung wohl weder beweisen noch widerlegen können.
 
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Ganz einfach. Je benutzerfreundlicher ein Store gestaltet ist, desto eher hält man sich darin auf und desto eher lädt man eine App herunter. Daraus schliesse ich, dass „die grosse Masse“ Design und Aufbau des Stores mag.
Stor im Sinne von einem Geschäft wäre ich sofort bei dir. Aber ob das auch so auf ein Digitales Kaufhaus ohne Alternative wirklich angewandt werden kann?

Ein Gefühl das ich im App Store herum stöbern will, hatte ich auch beim alten App Store schon nicht und wüsste nun auch nicht was der App Store besser machen könnte damit ich das nun anfange. Das liegt aber auch daran, das ich selber mir keine Apps so aus Spaß heraus installiere und teste. Sondern eben eher auf Blogs etc. mich auf Apps hinweisen und ich so dann mir eine App mal Lade. Die letzte neue App ist aber auch schon wieder länger her, denn wirklich wissen was mir an Apps noch "abgeht" wüsste ich nun auch nicht.
 
Ganz einfach. Je benutzerfreundlicher ein Store gestaltet ist, desto eher hält man sich darin auf und desto eher lädt man eine App herunter. Daraus schliesse ich, dass „die grosse Masse“ Design und Aufbau des Stores mag.

Nehmen wir mal an, 99% der Applenutzer würden den Store grauenhaft finden. Welche Alternative hätten diese, eine benötigte App zu besorgen?