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Apple Maps - Verbesserung dank Drohnen

Jan Gruber

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Apple Maps hatte bei seiner Einführung, im September 2012 mit iOS 6, einen schweren Start. Trotz, oder gerade aufgrund, dessen entwickelte Apple den Dienst konsequent weiter - und möchte künftig auch auf die Unterstützung von Drohnen zur Verbesserung der Karten setzen.



Mit Hilfe der Dronen sollen Updates der Karten und damit verbundenen Daten schneller möglich sein. Der Einsatz wurde angeblich bereits Anfang des Jahres genehmigt. Insgesamt sollen elf verschiedene Dronenmodelle eingesetzt werden, von Herstellern wie DJI oder Parrot.

Neben dieser Verbesserung wird auch Indoor Navigation für 2017 erwartet. Kürzlich kaufte Apple Indoor.io, die sich genau auf derartige Einsatzzwecke spezialisiert haben.

Via TheVerge
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Reaktionen: frizzo
Indoor können Sie in Deutschland gleich mal bei den teilweise echt unmenschlich wirr aufgebauten Universitätsgebäuden anfangen ;)

Und die Drohnen sollen die Daten dann im Endeffekt einfach schneller liefern als die Satelliten oder wie muss man da den Fortschritt verstehen!?

@Jan Gruber muss auch mal n Kompliment aussprechen, in den letzten Tagen habe ich vermehrt auf interessante Magazin-Artikel geklickt und es waren zu 95% Artikel von dir. Sehr gute Auswahl an News die du hier verbreitest. Gefällt mir sehr! Bitte genau so weiter machen!
 
Indoor können Sie in Deutschland gleich mal bei den teilweise echt unmenschlich wirr aufgebauten Universitätsgebäuden anfangen ;)

Und die Drohnen sollen die Daten dann im Endeffekt einfach schneller liefern als die Satelliten oder wie muss man da den Fortschritt verstehen!?

@Jan Gruber muss auch mal n Kompliment aussprechen, in den letzten Tagen habe ich vermehrt auf interessante Magazin-Artikel geklickt und es waren zu 95% Artikel von dir. Sehr gute Auswahl an News die du hier verbreitest. Gefällt mir sehr! Bitte genau so weiter machen!

Gibt es das bei Unis bei euch nicht? Hier in Wien haben die meisten bereits Indoor. Einerseits weil die TU da was gebastelt hat mit Studenten gemeinsam, andererseits mittlerweile auch mit Google. Ich würds mir sehr für Krankenhäuser, Ämter und Einkaufszentren wünschen.

Die Drohnen sollen vA ändernde Situationen schneller erfassen als Satelliten oder Baustellen - heißt vA Baustellen und Verkehrsschilder.

Vielen Dank für das Lob / Kompliment - freut mich sehr =)
 
Und die Drohnen sollen die Daten dann im Endeffekt einfach schneller liefern als die Satelliten oder wie muss man da den Fortschritt verstehen!?
Satelliten decken die Erde i.d.R. alle zwei Wochen komplett ab, das reicht für grobe Kartennachführungen. Die maximale Auflösung heutiger kommerzieller Satelliten liegt bei etwa 0.5m (mit Pansharpening). Das Hauptproblem sind hier jedoch die Kosten; selbst für wenige km^2 sind schnell mal fünfstellige Beträge fällig. Alles, was gratis ist, kommt lediglich bis etwa 25m heran (Landsat).

Drohnen hingegen haben den Vorteil, dass sie präzise an Orte geschickt werden können, die gemappt werden müssen. Da wir es hier lediglich mit Kartennachführung zu tun haben, braucht man nicht einmal einen speziell kalibrierten Multi- oder Hyperspektralsensor. Eine GoPro mit lediglich RGB reicht dank moderner Computer Vision-Algorithmen durchaus und bietet eine Auflösung von wenigen cm.
 
Wenn Apple sowas macht, dann hoffentlich engagierter als bei ÖPNV, sonst können sie es auch gleich lassen...
 
Die Meldung scheint auch erstmal nur auf die USA bezogen zu sein. Ich fürchte, die Genehmigungsprozedur wird hier in Deutschland noch deutlich schwerer durchführbar sein.
 
Andere Länder sind in 5-20 Jahren dran, evtl.
 
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Reaktionen: Zwuckel
Ich erwarte ja immer noch, dass Apple DJI Aufkauft, die Firma würde wie kein anderes Unternehmen zu Apple passsen.
Und was Kabel und Adapterpreise angeht liegt DJI sogar vor Apple... ich habe 219€ für ein abgeschirmtes Stromkabel bezahlt...
 
Und trotz allem wird Apple Maps selbst in fünf Jahren nicht mal ansatzweise Google Maps oder OSM das Wasser reichen können.
 
Gibt es das bei Unis bei euch nicht? Hier in Wien haben die meisten bereits Indoor. Einerseits weil die TU da was gebastelt hat mit Studenten gemeinsam, andererseits mittlerweile auch mit Google.

Wie funktioniert das denn technisch? Meinst du das AR-System mit Bilderkennung?