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FT: Hunderte Apple-Mitarbeiter arbeiten an Virtual-Reality-Geheimprojekt

z.B:
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Schon sehr cool, man mus ssich einfach mal überlegen was da technisch hinter steht. Die Brille erfasst in 3d die Objekte im Raum, bildet Objekte auf denen ab, ermöglicht die Steuerung dieser Objekte, während die Objekte auch bei Bewegung des Brillenträgers sich stabil im Raum befinden. Selbst wer Minecraft nicht mag muss zugeben dass dies technisch auf jedenfall beeindruckend ist. Es gibt auch schon weitere Trailer die zukünftige Anwendungsgebiete zeigen, z.B. AutoCAD usw...
 
@Reemo
Jap, das ist ziemlich stark, ich kann mir sowas auch sehr gut für spiele wie WoW oder command and conquer vorstellen, wäre ziemlich genial!
 
Ich sage nur 2 Spiele aus der Kindheit. Pokemon YuGiOh Überleg mal du hast 2 Brillen und stehst dann vor deinem Gegner und in deinem Wohnzimmer kämpfen 2 Pokemon gegeneinander. Das ist ja fast auf jedes Spiel anwendbar. Für die Unterhaltungsindustrie haben die Dinger schon sehr viel Potential, aber auch für Produktive Arbeiten wie z.B. CAD Systeme. Was ich mir da schwieriger Vorstelle sind die Kerngebiete von Apple, mit Fotobearbeitung, Musik, Video usw. Da habe ich noch keine wirklichen Ideen für Anwendungen bzw für "coole" Anwendungsfälle in denen so eine Brille sin macht. Aber gut, lassen wir uns überraschen. Übermorgen wird das Ding wohl kaum fertig sein.
 
Mittlerweile gibt es allerdings auch eine Vorstellung davon wie viel so eine Brille kosten wird, das ist momentan auch noch ein ziemlicher Hinkefuß, damit es Massentauglich wird!
 
Ich glaub manche leiden einfach immer noch unter der Krankheit der immer größer werdenden Erwartungen. Vielleicht ist es ja ausnahmsweise mal nicht Tim Cooks Schuld, dass es in den letzten Jahren nichts Revolutionäres gab, sondern die der Tatsache, dass es gemessen am jetzigen Stand der Technik einfach schon alles gibt. Mich würde mal interessieren, was die Leute meinen, was Steve Jobs in den letzten Jahren denn so super Revolutionäres rausgebracht hätte, wäre er noch da. Wahrscheinlich nichts, was Apple jetzt nicht auch rausgebracht hat.

Nur weil Apple mit dem iPhone der wahrscheinlich größte Wurf der Firmengeschichte gelungen ist, muss man nicht meinen, dass sowas alle paar Jahre passiert. Es hat auch vor dem iPhone nicht alle 1-3 Jahre eine Revolution gegeben. Keine Ahnung wie manche auf solche Ideen kommen. Klar gab es immer wieder mal ein erfolgreiches Produkt, aber eine Revolution in dem Sinne gab es früher auch nicht wie am Fließband. Da fällt mir nur der iPod ein, und der kam 2001. Sind immerhin auch 6 Jahre bis zum iPhone. Merkt ihr was?

Man sollte mal auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Auch das "alte" Apple hat nicht Jahr für Jahr was aus dem Hut gezaubert.
Und ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, dass es in absehbarer Zeit (also die nächsten Jahre) schlicht nichts geben kann, was es "so in der Form noch nie gegeben hat". Wir haben jetzt ein Smartphone als Handy-Nachfolger, ein Tablet als Zwischending, und schon bei diesen beiden hat Apple maßgeblich die Entwicklung beeinflusst bzw. diese überhaupt erst angestoßen. Aber was bitte noch? Bei diesen Produkten ist im Moment einfach kein Platz für etwas völlig Neuartiges, was man noch nie gesehen hat. Ich glaube für eine echte, neue Revolution muss die Technik wieder ein paar Schritte weiter sein, sodass sich erstmal neue Wege offenbaren.
Solange dies aber noch nicht eingetroffen ist, ist es doch logisch, dass es da entweder nur Produktpflege, oder eben das aufgreifen vorhandener Ideen gibt (Smartwatches). Da hätte Steve in den Jahren 2011 bis 2016 auch nicht viel machen können, glaube ich.
 
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Ist doch nicht neu. Gibt's auf der Enterprise schon ewig...
 
Ist doch nicht neu. Gibt's auf der Enterprise schon ewig...
Apple macht es nicht als erste, aber dann richtig. Massentauglich. Nicht so ein elitäres Etwas für eine kleine Minderheit. :cool: Watch an die Wand hängen (damit man nicht drauftritt) und per "Siri, bitte Simulation 47-11 starten" geht es los.
 
Schon ziemlich geheim, wenn selbst wir darüber sprechen! ;)
 
Schon ziemlich geheim, wenn selbst wir darüber sprechen! ;)
Pressearbeit halt...
Andererseits wissen wir bspw. , daß an neuen MBPs gearbeitet wird, sicher bis mindestens zu übernächsten Generation. Wie diese allerdings aussehen wird, ist auch geheim.;)
 
Momentan ist VR nicht massentauglich. Mich wundert es aber nicht, dass die Unternehmen ihre Fühler in einen neuen Markt ausstrecken. Das ist auch gut so - besser als wenn ein Unternehmen als Reaktion für ein erfolgreiches Produkt irgendwas auf den Markt schmeißt.

Occulus Rift für PC:
Gegenwärtig ist VR ein Nischenprodukt für High End PC-Entsiasten. Die Anforderung sind im Fall der Occulus sehr hoch da zwei Bildschirme mit über 2k Auflösungs mit einer Bildwiederholrate von insgesamt 120Hz angesprochen werden sollen. Minimum für aktuelle Spiele und der Release Occulus VR ist eine GeForce 970 - ich würde soweit gehen und sagen dass 2x 980ti im SLI Verbund die bessere Lösung darstellen, wenn man alle Details einschalten will. Also, ein sehr teueres Unterfangen. Zudem müssen Spiele und Software die Technik unterstützen.

Ich hab das Gefühl, dass der PC hier mit roher Rechenleistung für ein flüssiges Spielerlebnis sorgen soll, weil es noch nichts standardisiertes in Richtung VR gibt.

VR in der Occulus ist momentan für Spiele geeignet in denen man sitzt (Cockpit etc), da es über keine Möglichkeit verfügt, die Position des User im Raum zu erfassen.
 
1 MB Speicher war damals auch nicht massentauglich, weil zu groß und teuer. Es ist der Anfang und ein sehr interessanter. Wer da nicht mitspielt, wird später verlieren.
 
Ich kann mir schon vorstellen, dass ein interessantes weiteres Anwendungsgebiet der Homemovie-Bereich sein könnte. Machen 3D-Filme auf den normalen Fernsehern meiner Meinung nach recht wenig Sinn, zumindest wenn man dies mit dem realen Kino-Erlebnis vergleicht, könnte so eine VR-Brille im Filmbereich nette Features liefern.

Schwierig wird es nur, wenn man neben dem Filmgenuss das Popcorn treffsicher in die Luke bekommen will, während man die Brille aufhat...;)
 
Google baut ein selbstfahrendes Auto, dem Gerücht nach ist Apple auf den Zug aufgesprungen.

Das ist mehr ein Testprojekt, marktreif ist das Auto ja ganz und gar nicht. Mit autonomen Fahrzeugen wird ja schon seit einiger Zeit experimentiert, Googles Projekt hat nur außergewöhnlich viel mediale Aufmerksamkeit erhalten.

- Microsoft bringt eine (ungalublich gut funktionierende) VR-Brille raus, auf einmal forscht Apple auch auf dem Gebiet.

Erst einmal ist Augmented Reality nicht mit VR zu verwechseln (das wurde auch im Artikel falsch dargestellt), die HoloLens ist ein AR-Gerät. Unglaublich gut funktioniert sie eigentlich gar nicht, fast jeder, der sie mal selbst getragen hat, ist unglaublich enttäuscht gewesen. Microsoft schafft es in seinen Werbevideos mit Bravour, zu vertuschen, dass das AR-Sichtfeld der HoloLens winzig ist und die AR-Erfahrung darunter massiv leidet. Das ist im Grunde eine riesige Brille mit winzigem AR-Display in der Mitte des Sichtfeldes. Die Technologie ist also vollkommen unausgereift und nebenbei auch noch unfassbar teuer.

- Samsung lässt seine Handys per Induktion laden, auf einmal forscht Apple auch an kabellosen Ladetechniken.

Induktives Laden ist eine uralte Technologie, daran braucht niemand zu forschen. Es ist extrem langsam und bietet gleichzeitig keinen nennenswerten Komfortvorteil gegenüber dem Einstecken eines kleinen Steckers. Apple hat deshalb drauf verzichtet und es steht ja auch nach wie vor nicht fest, ob sich diese Technik bei Handys überhaupt durchsetzt – die überwiegende Masse nutzt immer noch Stecker zum Laden und das, obwohl induktives Laden schon seit Jahren (das erste Handy mit dieser Funktion war das Palm Pre 2009, nix Samsung!) in einzelnen Handys verbaut ist. Es setzt sich jetzt also seit ca. 7 Jahren nicht durch.

Und wie schon andere sagten – Apple hat nie nach der Strategie „First on the Market“ gehandelt, sondern immer nach „Best on the Market“. Apple adaptiert Technologien erst dann, wenn sie so ausgereift sind, dass ein möglicher Durchbruch in der Masse unmittelbar bevorsteht oder gerade begonnen hat. Du siehst es ja selbst, Apple Music ist extrem erfolgreich und wird in spätestens zwei Jahren der größte Streamingdienst sein, die Apple Watch ist die einzige Smartwach, die sich nennenswert verkauft, das iPad ist das einzige Tablet, das sich nennenswert verkauft und so wird es auch mit all den anderen von dir genannten Produkten sein. Wenn sie denn überhaupt eine Chance zum endgültigen Durchbruch haben, dann bei Apple. Sollte Apple tatsächlich induktives Laden mit dem iPhone 7 einführen (glaube ich nicht dran, das täten sie erst bei passablen Ladegeschwindigkeiten), wird zwei Jahre später absolut jedes Smartphone die dafür nötige Technik verbaut haben – bis hin in die unterste Klasse.
 
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Ich kann mir schon vorstellen, dass ein interessantes weiteres Anwendungsgebiet der Homemovie-Bereich sein könnte. Machen 3D-Filme auf den normalen Fernsehern meiner Meinung nach recht wenig Sinn, zumindest wenn man dies mit dem realen Kino-Erlebnis vergleicht, könnte so eine VR-Brille im Filmbereich nette Features liefern.

Schwierig wird es nur, wenn man neben dem Filmgenuss das Popcorn treffsicher in die Luke bekommen will, während man die Brille aufhat...;)
Das würde aus dem selben Grund scheitern wie 3D im Wohnzimmer, Menschen setzen sich einfach nicht mit der ganzen Familie oder sogar Freunden mit einer Brille vor den Fernseher, noch weniger werden Familien gleich mal 3-5 solcher VR-Brillen kaufen, damit dann alle gemeinsam schauen können. Durch solche Brillen wird einfach jegliche Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen unterbunden. Das ist in Kinos und ähnlichem okay, in den eigenen vier Wänden nicht!
 
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....
Und wie schon andere sagten – Apple hat nie nach der Strategie „First on the Market“ gehandelt, sondern immer nach „Best on the Market“. Apple adaptiert Technologien erst dann, wenn sie so ausgereift sind, dass ein möglicher Durchbruch in der Masse unmittelbar bevorsteht oder gerade begonnen hat. Du siehst es ja selbst, Apple Music ist extrem erfolgreich und wird in spätestens zwei Jahren der größte Streamingdienst sein....

Worin ist Apple Music best on the Market? Worin ist die Apple Watch best on the Market.
Die waren es mal mit dem iPod und iPhone, jetzt sind die eher immer late on the market.

Apple Music funktioniert nur durch Faulheit und den Kreditkarten Daten, die Apple schon hatte. Und vielleicht weil sie der Mainstream sind und viele erst dann von sowas überhaupt mitbekommen haben.
Man könnte auch sagen, sie bringen die Technik zum Fußvolk.