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Apple kündigt Support-Ende für alte Hardware an

Die Frage ist ob so ein Trend vermeidbar wäre. Ja gut bestimmt. Die Geräte einfach dicker lassen. Aber ist das so einfach? Wollen das die meisten Kunden? Wer ruft den Schlankheitswahn bei Smartphones, Tablets oder Notebooks hervor?
Sicherlich wäre es zu einfach es nur auf die fehlende Innovationsschine zu stellen.
 
5 bis 7 Jahre Support für Geräte ist in der Computerwelt echt eine Ewigkeit. Klar ist es schade, wenn man sich von seinem Mac verabschieden muss, weil er nicht mehr repariert werden kann. Aber so ein Gerät hat sich nach spätestens 7 Jahren auch "amortisiert". Und wie schon erwähnt, bei andern Herstellern guggst Du nach kürzerer Zeit schon in die Röhre, wenn was repariert werden muss.
Und nur weil Macs "teurer" sind als andere Windowsrechner (was real nicht mal wirklich stimmen muss, wenn man alles miteinrechnet) heisst das noch lange nicht, dass sie ewig supportet werden müssen.
Die Sache mit der Verkleberei ist allerdings wirklich etwas mühsam, aber das ist mittlerweile in vielen Bereichen der Elektronik so. Wobei auch ca. 99% der User wohl kaum selber an Ihren Rechnern rumschrauben, die meisten kaufen sich das Ding so konfiguriert, wie sie es brauchen und wechseln das Gerät, wenn es nicht mehr den Anforderungen genügt. Wir hier auf Apfeltalk sind wohl eine Minderheit an Usern, die gerne auch mal selber rumwerkeln an unsern Macs, und selbst hier schraubt längst nicht jeder an seinem Mac rum. Computer sind für viele mittlerweile ein Gebrauchsgegenstand wie die Kaffeemaschine oder der Fernseher....
 
Ich bin immer wieder erstaunt wenn ich mein MacBook Air anschaue und mir dann auffällt, dass das Teil schon fast fünf Jahre alt ist. Läuft immer noch schnell und zuverlässig (mit dem aktuellsten OS), ohne jemals einen Defekt gehabt zu haben und ist bzgl. Design immer noch ganz weit vorne.

Das Teil wird bei mir laufen bis es keinen OS-Support mehr bekommt, oder abgeraucht ist. Wer nutzt hier noch ein fünf Jahre altes Windows-Notebook?
 
Die Sache mit der Verkleberei ist allerdings wirklich etwas mühsam, aber das ist mittlerweile in vielen Bereichen der Elektronik so. Wobei auch ca. 99% der User wohl kaum selber an Ihren Rechnern rumschrauben, die meisten kaufen sich das Ding so konfiguriert, wie sie es brauchen und wechseln das Gerät, wenn es nicht mehr den Anforderungen genügt.

Das wäre aber nicht nötig mit dem Neugerät.

Wie schon geschrieben - habe ich einer Kundin das 2009er MacBook mit 8GB RAM und einer SSD ausgerüstet, dann das aktuelle OS X drauf und rennt - Dame glücklich - Umwelt und Geldbeutel geschont.

Natürlich schrauben viele Kunden nicht selber herum (wobei nach den Zahlen verkaufter SSD und RAM - nicht wenige). Aber es gibt ja auch kleine / mittlere Computer Shops, die eine Auf- und Umrüstung lohnend für den Kunden anbieten!

Da wird einfach dem Kunden und den PC Läden das Wasser abgegraben. Die Kunden sollen beim Hersteller (Apple, Dell, Lenovo...) gleich ein Gerät kaufen, das sie heute so nicht brauchen! Sprich - Du sollst am besten beim Hersteller teuer (!) gleich 8GB mehr RAM bestellen, oder gleich die völlig überteuerte 512GB SSD nehmen... auch wenn Du es heute nicht brauchst.

Und wenn dann doch mal was kaputt geht - hat der Hersteller selber die "Reparatur" Hoheit und macht hier auch noch Gewinn. Für die Verklemmung gibt es doch null (!) gute Gründe für den Kunden - kein Nutzen für den Kunden. Nur für den Hersteller.

Ist doch bei PKW genauso. Heute brauchst Du als freie Werkstatt so viel Spezialwerkzeug und Spezialsoftware - das viele freie Werkstätten inzwischen gar nicht mehr alle PKW annehmen können und sich bereits auch schon wieder spezialisieren...

Wer nutzt hier noch ein fünf Jahre altes Windows-Notebook?
Also ich kenne noch extrem viele ThinkPad T61 oder Thinkpad T410 / T510 in betrieb... und zwar sehr flott und Dank massig Ersatzteile auch flott und gut im Einsatz. Das stimmt einfach so nicht...
 
Sind wir aber mal so fair... das man die "älteren" Apple MacBooks auch noch händisch bearbeiten kann, wie ein älteres Windows Notebook eben auch....

Und sind wir so fair - dass neuere HighEnd Windows Notebooks Apple (leider) in kaum etwas nachstehen. Ein Surface Pro 3/4, ein Surface Book, ein ThinkPad X1 Carbon... ja selbst am Dell XPS 13 oder dem ThinkPad X250 ist außer der SSD nichts mehr tauschbar... und fast alles verklebt...
(Hervorhebungen von mir)

Service manual fürs aktuelle Dell XPS 13".

Benötigtes Werkzeug: 3 Schraubenzieherdreher und ein Plastikdingsie
Tauschbar nach dieser Anleitung (Ohne Kleber!): Batterie, SSD (verbreiteter Formfaktor, nicht Dell-only), WiFi/BT Karte (weiß ich nicht ob die Standardisiert ist), TouchPad, I/O Board (Board mit den Ports nach draußen), Main Board, Lüfter, Keyboard, und noch der restliche Kleinkram.

Das einzige was hier extrem negativ aufstößt ist der nicht Tauschbare RAM.
 
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Da Apple-Geräte entsprechend teuer in der Anschaffung sind erwartet man auch eine längere Laufzeit als bei z.B. Windows-Rechnern.
Wenn man nun Windows Consumer Geräte mit den Apple Geräten vergleicht ja, nimmt man nun nicht die Consumer Geräte sondern die Business Geräte so wird der Preis unterschied sehr klein wenn er überhaupt noch vorhanden ist.


Auf der anderen Seite, schaut man sich die Reparatur Preise an, so ist es eh irgendwann fragwürdig ob man nicht ein wenig mehr Geld drauf legt und dann wieder ein neues Gerät kauft.
 
st doch bei PKW genauso. Heute brauchst Du als freie Werkstatt so viel Spezialwerkzeug und Spezialsoftware - das viele freie Werkstätten inzwischen gar nicht mehr alle PKW annehmen können und sich bereits auch schon wieder spezialisieren...
Ganz ehrlich... mit freien Werkstätten macht man selten durchs Band gute Erfahrungen.... ok, nicht jeder merkt, wenn etwas nicht sauber germacht wurde. Ich hab ursprünglich eine Ausbildung als LKW-Mechaniker gemacht, kenne mich auch mit autos aus und merke schnell, wenn eine Werkstatt pfuscht. Das merkt aber nicht jeder. Insofern verstehe ich schon, dass sich Marken schützen wollen vor Hobbybastlern. Wenn was schiefgeht dürfens dann die Markenvertretungen wieder richten und meist geht dann in irgendwelchen Foren erstmal das Gefluche los über den Hersteller, obwohl der nix dafür kann:
Meine Freundin musste z. B. letzte Woche ihr iPhone 6 umtauschen lassen, da es sich mit Fehler 53 nicht mehr updaten liess. Als sie das iPhone 2 Tage neu hatte war es ihr runtergefallen, ohne Hülle, und das Glas ist zersprungen. Da sie eine Versicherung beim Telefonanbieter hatte musste sie das iPhone bei einer Handywerkstatt, das ihr vom Telefonanbieter angeboten wurde, reparieren lassen. Offenbar hat diese "Werkstatt" das Kabel des Touch-ID Sensors beschädigt, weshalb dann das Update nicht zu bewerkstelligen war. Trotzdem hat meine Freundin erstmal laut über Apple geflucht, was das für ein überteuererter Scheiss wäre und sowas dürfe nicht passieren bei solch teuren Geräten (war hier auch schon oft zu lesen).
Apple hat aber das Gerät auf Garantie ersetzt. Ich denke, gerade so Fälle, in denen auf Garantie ersetzt wird, obwohl der Anspruch eigentlich erloschen wäre und es aber niemand bemerkt, kosten solche Konzerne einige Millionen jährlich.
Klar kann man nun sagen, Apple verdient ja trotzdem noch genug..... Aber so wie man sich die Kunden erzieht, so hat man sie nachher auch..... Und manchmal hab ich echt das Gefühl, die Ansprüche sind mittlerweile zu hoch. Es ist immer noch von Menschen entwickelte und gebaute Hardware, die Fehler haben kann, egal wie hoch der Anschaffungspreis war.... Zu erwarten, dass sowas nie kaputt geht oder ewig reparierbar sein muss finde ich etwas vermessen....
 
Wenn man nun Windows Consumer Geräte mit den Apple Geräten vergleicht ja, nimmt man nun nicht die Consumer Geräte sondern die Business Geräte so wird der Preis unterschied sehr klein wenn er überhaupt noch vorhanden ist.


Auf der anderen Seite, schaut man sich die Reparatur Preise an, so ist es eh irgendwann fragwürdig ob man nicht ein wenig mehr Geld drauf legt und dann wieder ein neues Gerät kauft.

Es gibt zwar auch eine Entwicklungspartnerschaft zwischen IBM und Apple, aber es wird auch gute Gründe geben warum IBM mittlerweile 30.000 MacBooks im Einsatz hat. Betrachtet man den Lebenszyklus und die TCO eines MacBooks und vergleicht das mit anderen Herstellern, wird da schnell ein positiver Business Case draus.

Ich arbeite in einem sehr großen deutschen Industrieunternehmen und meine letzte Windows-Gurke war teurer als mein MacBook (trotz Großkundenrabatt) und der Techniker musste schon einmal das Mainboard tauschen. In zwei bis drei Jahren kommt dann eh wieder ein neues Gerät. Zeit das unsere "IT-Strategen" mal über Alternativen nachdenken!
 
Ganz ehrlich... mit freien Werkstätten macht man selten durchs Band gute Erfahrungen.... ok, nicht jeder merkt, wenn etwas nicht sauber germacht wurde. Ich hab ursprünglich eine Ausbildung als LKW-Mechaniker gemacht, kenne mich auch mit autos aus und merke schnell, wenn eine Werkstatt pfuscht. Das merkt aber nicht jeder.
Geht aber auch genau andersherum, das die "Markenwerkstatt" einen über den Tisch zieht und Teile wechselt etc. aber noch gar nicht nötig ist bzw. es ist sogar schon vorgekommen das die Teile nur auf den Papier gewechselt wurden aber im Auto nicht.

Denn die wenigsten merken es bzw. sagen kein Problem, wechselt es aber legt mir das alte Zeug in den Kofferraum etc. Die meisten sind froh wenn sie das Zeug dann los sind und somit kann hier leider viel betrogen werden.

Solche fälle habe ich alle schon miterlebt in den Vertragswerkstätten und bin mit meiner Ferienwerkstatt ganz zufrieden.

Schwarze Scharfe gibt es überall.


Es ist immer noch von Menschen entwickelte und gebaute Hardware, die Fehler haben kann, egal wie hoch der Anschaffungspreis war.... Zu erwarten, dass sowas nie kaputt geht oder ewig reparierbar sein muss finde ich etwas vermessen....
Hier stimmte ich dir zu 100% zu.
 
Betrachtet man den Lebenszyklus und die TCO eines MacBooks und vergleicht das mit anderen Herstellern, wird da schnell ein positiver Business Case draus.

Ich hätte die MacBook Pros generell eher als Business Gerät betrachtet und nicht als Consumer.

Ich arbeite in einem sehr großen deutschen Industrieunternehmen und meine letzte Windows-Gurke war teurer als mein MacBook (trotz Großkundenrabatt) und der Techniker musste schon einmal das Mainboard tauschen. In zwei bis drei Jahren kommt dann eh wieder ein neues Gerät. Zeit das unsere "IT-Strategen" mal über Alternativen nachdenken!
Ist bei mir ähnlich, alle 3 Jahre gibt es neue Hardware bei uns. Die IT hat sich bei uns auch Gedanken schon gemacht und hat nach den Ausflug zu Asus wiederkehrt gemacht und ist zu Dell zurück. Andere alternativen wären nur noch HP bei uns, denn von der Verwendeten Software können wir nicht auf Windows verzichten und eine Mischung der Systeme wird es bei uns nicht geben.

Dazu kommt das die Apple Produkte den Richtlinien eines Bildschirmarbeitsplatzes nicht entsprechen würden.
 
Geht aber auch genau andersherum, das die "Markenwerkstatt" einen über den Tisch zieht und Teile wechselt etc. aber noch gar nicht nötig ist bzw. es ist sogar schon vorgekommen das die Teile nur auf den Papier gewechselt wurden aber im Auto nicht.
Darum gehe ich nie in Werkstätten, die mir beim Abholen des Fahrzeugs die getauschten Teile nicht zeigen wollen. Mache ich so, seit ich mal den Anwalt brauchte....Die Werkstatt hatte danach das Nachsehen ;-)

Schwarze Scharfe gibt es überall.
Schwarze Scharfe sieht man aber vorwiegend im Rotlichmillieu (sorry, den konnt ich mir nicht verkneifen.... )
 
Ich finde die Unterstützungszeiträume bei älteren Macs nach wie vor sehr gut. Man darf auch nicht vergessen, dass die alten Geräte gefühlt sehr viel robuster gebaut sind...

Ich habe hier ein 2006er MacBook Pro... gehegt und gepflegt, immer noch fast täglich in Benutzung für kleinere Aufgaben wie Office, Mail, Internet, Zwischenspeicher für Fotos und Media-Player für TV und Stereo-Anlage. Läuft seit 9 Jahren wie am ersten Tag.

Es lässt sich alles selbst wechseln (Akku sind zwei Handgriffe, RAM sind drei Handgriffe, etc...). Ersatzteile sind immer noch verfügbar und günstig. Eigentlich wollte ich die Festplatte gegen eine SSD tauschen, aber ich denke mir immer "Never change a runnig system" :) Wenn irgendwann mal die HDD abraucht, dann kann ich immer noch das basteln anfangen...

Was würde ich dafür geben, wenn Apple wieder "back to the roots" gehen würde und nicht jeden Schrott verkleben und verlöten würde... *seufz*
 
Letztendlich kann man natürlich noch Ersatzteile aus anderen Quellen bekommen und die Reparatur von jemand anderen erledigen lassen. iFixit ist natürlich auch sehr, sehr hilfreich.
 
Ich glaube heute benötigt man die Aufrüstbarkeit einfach nicht mehr.
Der RAM und die SSD reichen den Leute einfach über die Lebenszeit des Produkt. Akkus musst man früher nach 2 Jahren einfach tauschen, aber die halten heute auch über die Produktlebenszeit.

Früher war die Entwicklung viel größere über die Jahre, aber das hat sicher gelegt.
 
Früher war die Entwicklung viel größere über die Jahre, aber das hat sicher gelegt.
Was dazu kommt, das die Hardware auch wenn sie ein paar Jahre auf den Buckel schon hat für den ganz normalen Consumer einfach locker reicht.

Den mit einen Gerät muss man nicht mehr alles machen. (Surfen, Mailen, Spielen, Bildbearbeitung, Videobearbeitung usw. usw.) Schaue ich mir alleine mein Nutzungsverhalten heute und das vor 10 Jahren an, das hat sich komplett geändert.

Damals habe ich mit den PC/Laptop alles machen wollen/müssen. Denn das Geld war da einfach nicht so da, wie es nun vorhanden ist. Somit wurde der PC/Laptop für alles hergenommen, Spielen, Bildbearbeitung, Surfen und Mailen.

Nun ist es so das für das Spielen Konsolen daheim herumstehen und mit den MBA wäre es auch möglich Bildbearbeitung zu betreiben auch wenn dadurch die Lüfter vermutlich anspringen würden und rein zum surfen und mailen wird mein MBA vermutlich noch lange ausreichen.

Vor 10 Jahren, hat man leider allein schon beim surfen einen Unterschied gemerkt ob die Kiste 3-4 Jahre alt war oder eben aktuell.
 
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Die Frage ist halt, ob man einen Austausch des Logic-Boards bei einem so alten Gerät überhaupt noch durchführen würde. Kostet ja immerhin 500+ Euro, und das Gerät wird durch diese Investition trotzdem nicht aktueller.
500€ +?
Als ich mein early 2008 hab reparieren lassen (neues Logicboard weil GPU defekt) kostete das 430€ im AppleStore.
Da musste ich aber auch noch quasi drauf bestehen, weil der ständig was davon faselte, dass sich das nicht lohnt und ich mir doch besser ein neue MBP kaufen sollte.
Ich hab immer nur geantwortet: Reparatur 430€, neues MBP 1900€, ergo kostet mich das 1470€ mehr als die Reparatur.
Hat er nicht verstanden, weil er wohl sonst nur mit Leuten zu tun hat, die sich seiner Logik ergeben. Das war echt nervig, um eine Reparatur betteln zu müssen!
Und obwohl ich die eine oder andere anspruchsvolle Anwendung benutzte, tut es das alte MBP doch noch ganz gut und da kann man wenigstens z.B. noch ne HD selbst tauschen...
Ok, sehr viele Leute glauben, sie brauchten immer das neuste Stück Hardware, ob wohl sie eigentlich nur Zeug machen, was eben auch mit nem 7 Jahre alten MBP auch geht und nicht wirklich viel schlechter.
Wäre ich noch auf dem letzten guten OS X aka Snow Leopard geblieben, wäre das sogar noch ein richtig performanter Rechner. So läuft er halt noch ganz ordentlich unter Mavericks ohne hässliches flat Design und all die performance Issues aktuellerer OS X...
Ich hätte begrüsst, wenn mein MBP 10 Jahre Ersatzteilsupport hätte, denn die aktuellen (vollverklebten) MBP sagen mir hinsichtlich einmal beim Kauf konfigurieren und nie mehr was ändern können und natürlich ob des aberwitzigen Preises nicht mehr zu (unfassbar, dass ich das early 2008 MBP 15" mal für 1390€ bei cyberport gekauft habe...)
Mir graut vor dem Tag, wo mein early 2008 endgültig die Grätsche macht...
OS X Flat Design und Einweg Mac für mehr als 2k€ sind nicht meins...
 
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Mein MacBook 2009 läuft noch wie eine Eins. Da habe ich nur eine SSD eingebaut und der läuft sehr gut. Bei 6 Jahren Support kann man aber nicht meckern. Wäre allerdings trotzdem schade, wenn man ein ansich gutes Gerät nicht mehr reparieren könnte, wenn vielleicht nur ein Anschluss defekt ist.
 
Also ich habe noch ein early 2008 das im Tonstudio top seinen Dienst verrichtet. Eine 1 TB SSD eingebaut. Über PCIExpress Karte ein RME Digiface angeschlossen und damit 24 Kanäle digital zur Verfügung. Wenn das Gerät irgendwann mal abrauchen sollte muss ich mir ein Gebrauchtes kaufen. Die komplette Hardware hängt dran und ein Umstellen des Systems hätte tausende Euro zur Folge. Ich weiss es gibt einen Sonnet PCI-Express Adapter. Aber da bin ich mir nicht so sicher ob das auch so funktioniert. Heutzutage scheint ja Technik immer zum Aussterben verurteilt zu sein. Es ist ja nicht jeder ein Multimillionär. Und die Apple Preise sind meiner Meinung nach inzwischen wirklich dreist für das was ich brauche. Da mir die Winplattform aber noch nerviger erscheint ist der Wechsel noch nicht gelungen. Und Linux im Audiobereich ist Wahnsinn.
 
Ohne Apple zu verteidigen, das ist üblich in der Branche, oft sogar nach kürzerer Zeit.

Ist es daher nicht sinnvoll strategisch zu handeln und nach 5 Jahren den Akku im MacBook zu tauschen, bevor es diesen nicht mehr gibt? Denn die Akkus sind ja verklebt. Wenn man selber wechselt kann man auch viel kaputt machen.