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Etwas überraschend hat Apple den Verkauf des iPad mini der ersten Generation eingestellt und aus dem Online Store entfernt. Bisher war das Gerät noch zu einem Preis von 239 Euro neben den deutlich jüngeren Modellen erhältlich und war bisher das günstigste Apple Tablet, das es neu zu kaufen gab. Diesen Platz nimmt nun das iPad mini der zweiten Generation ein, das für 289 Euro den deutlich schnelleren A7-Hauptprozessor sowie ein Retina Display bietet. Aufgrund des geringen Preis- aber des doch deutlichen Leistungsunterschieds dürfte das betagteste iPad sowieso nur noch wenige Abnehmer gefunden haben. [prbreak][/prbreak]
Vorgestellt wurde das kleinere iPad im Herbst 2012 zusammen mit dem iPad 4. Der verbaute A5-Chip kam bereits 2011 im iPhone 4s und im iPad 2 als Prozessor zum Einsatz. Das iPad 2 war bis zum Frühjahr vergangenen Jahres ebenfalls noch erhältlich, verschwand dann aber auch aus den Apple-Läden. Auch wenn Apple damals beim iPad mini nicht die neuste Technik verbaute, führte man mit dem Gerät bereits das aktuelle Design ein, das ein Jahr später mit dem iPad Air auch bei den großen Varianten Einzug erhielt und in dem mittlerweile alle iPads gefertigt werden.
Mindestens genauso überraschend wie der jetzige Verkaufsstopp mitten im Produktzyklus war bereits die Entscheidung von Apple im Herbst 2014, das bereits damals technisch drei Jahre alte iPad mini neben dem iPad mini 2 und iPad mini 3 weiter zu vertreiben. Durch das Verschwinden aus dem Apple Online Store fällt nun jedoch das letzte iOS-Gerät ohne Retina Display weg und auch das letzte iPad ohne 64-bit Prozessor. Auch der A5-Chip kommt nur noch beim iPod touch zum Einsatz.
Auch wenn es das Gerät nun nicht mehr zu kaufen gibt, werden sowohl iPad mini als auch die technisch verwandten iPhone 4s und iPad 2 noch ein Update auf iOS 9 erhalten. Möglicherweise werden jedoch manche Funktionen nicht verfügbar sein. Bei der Performance bleibt nur zu hoffen, dass Apple das Versprechen halten kann und das neueste System wieder einigermaßen auf den betagten Geräten benutzbar ist.
via 9to5mac
Vorgestellt wurde das kleinere iPad im Herbst 2012 zusammen mit dem iPad 4. Der verbaute A5-Chip kam bereits 2011 im iPhone 4s und im iPad 2 als Prozessor zum Einsatz. Das iPad 2 war bis zum Frühjahr vergangenen Jahres ebenfalls noch erhältlich, verschwand dann aber auch aus den Apple-Läden. Auch wenn Apple damals beim iPad mini nicht die neuste Technik verbaute, führte man mit dem Gerät bereits das aktuelle Design ein, das ein Jahr später mit dem iPad Air auch bei den großen Varianten Einzug erhielt und in dem mittlerweile alle iPads gefertigt werden.
Mindestens genauso überraschend wie der jetzige Verkaufsstopp mitten im Produktzyklus war bereits die Entscheidung von Apple im Herbst 2014, das bereits damals technisch drei Jahre alte iPad mini neben dem iPad mini 2 und iPad mini 3 weiter zu vertreiben. Durch das Verschwinden aus dem Apple Online Store fällt nun jedoch das letzte iOS-Gerät ohne Retina Display weg und auch das letzte iPad ohne 64-bit Prozessor. Auch der A5-Chip kommt nur noch beim iPod touch zum Einsatz.
Auch wenn es das Gerät nun nicht mehr zu kaufen gibt, werden sowohl iPad mini als auch die technisch verwandten iPhone 4s und iPad 2 noch ein Update auf iOS 9 erhalten. Möglicherweise werden jedoch manche Funktionen nicht verfügbar sein. Bei der Performance bleibt nur zu hoffen, dass Apple das Versprechen halten kann und das neueste System wieder einigermaßen auf den betagten Geräten benutzbar ist.
via 9to5mac


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