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Feature USB-C: Anschluss im neuen MacBook soll eine Erfindung von Apple sein

Somit ist der USB-C am MBR uneingeschränkt mit anderen Geräten nutzbar.
Nette Idee, leider so nicht umsetzbar.

USB-C soll einmal bis zu 100 Watt übertragen können, das heißt bis zu 20 A. Bei derartigen Strömen ist ein deutlicher Anpressdruck der Kontakte erforderlich um die Übergangswiderstände gering zu halten.
 
USB-C wird kommen so wie es ist. Lightning, TB, MacSafe und Co werden sterben.

Damit gibt dann vielleicht wenigstens die EU-Kommision Ruhe.
 
Wie ist das gelöst wenn ich am Ladekabel hängen bleibe bei diesem superduper Anschluss ?
 
USB-C wird kommen so wie es ist. Lightning, TB, MacSafe und Co werden sterben.

Damit gibt dann vielleicht wenigstens die EU-Kommision Ruhe.

Vielleicht besser so.

Wie ist das gelöst wenn ich am Ladekabel hängen bleibe bei diesem superduper Anschluss ?

Dann kracht das MacBook eben runter, so wie mit MagSafe auch, bei 9xx Gramm Gewicht.
Die großen MacBooks werden den MagSafe doch behalten.
Der MagSafe geht nicht selten defekt. Ein USB-C Kabel (was man für ein paar Euro kaufen und vom Netzteil trennen kann) schmerzt weitaus weniger, als das ganze Netzteil neu zu kaufen.
 
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Und ist der neue USB jetzt besser als Thunderbolt?
 
Nette Idee, leider so nicht umsetzbar.

USB-C soll einmal bis zu 100 Watt übertragen können, das heißt bis zu 20 A. Bei derartigen Strömen ist ein deutlicher Anpressdruck der Kontakte erforderlich um die Übergangswiderstände gering zu halten.

100W ja, aber nicht bei 5V, sondern bei 12V und 20V.
Quelle: http://www.heise.de/ct/meldung/Strom-satt-per-USB-1519277.html

Ich würde jetzt raten und in den Raum stellen, dass Apple beim neuen Macbook (29W) schon mit 12V arbeitet.

Und ist der neue USB jetzt besser als Thunderbolt?
Kommt darauf an: Braucht man die PCIe Lane für eine externe Grafikkarte oder andere PCIe-Geräte, dann ist Thunderbolt besser. Ich würde sogar sagen, Thunderbolt auf Ethernet funktioniert besser als USB 3.0 auf Ethernet.

Zudem ist das USB C eine Totgeburt wie die ganzen anderen Standards, bei denen Apple der Vorreiter war:
USB C ist ganz nett, doch müssen wir uns vor Augen halten, dass bei einem Notebook bei dem alle Hardware sowieso nur per Funk angebunden ist, ein USB Stecker sowieso nicht benötigt wird. Die Spezifikation "wir können ihn drehen und wenden wie wir wollen" - Toll, Bravo. 99% aller USB Nutzer haben sich an den USB Standardstecker seit 1998 gewöhnt. Genauso wie an das unzeitgemäße QWERT Tastaturdesign, welches auf mechanischen Schreibmaschinen basiert. Im Endeffekt hätte Apple einen kleinen Molexstecker am Macbook anbringen könnten und hätte das gleiche Ergebnis erzielt. Meiner Meinung nach sogar ein Rückschritt. Früher (also jetzt, Gegenwart) konnte ich, wenn mein Laptop (Macbook Pro Retina, 13") mit den Stromnetz verbunden war mein iPhone und iPad mit der maximalen Stromstärke (2A dürft das beim iPhone 6 und Ipad sein) aufladen, ohne neue Kabel oder Adapter kaufen zu müssen. Ein Besitzer des neuen MacBooks muss sich jetzt schon ein HUB kaufen, wenn er mal sein Iphone aufladen möchte.

Daher denke ich, der USB C Standard wird in der Bedeutungslosigkeit versinken. Bald werden die ersten Windows Notebooks mit USB-Ladestecker kommen, der aber nicht auf den USB C sondern auf den USB 3.1 Design basiert? Warum?
Weil jedes Business-Notebook eine Lan-Buchse hat. Dann ist das Gehäuse an der Stelle eh so dick, dass man auch normale USB Stecker verbauen kann.
Solange Apple keine Hilfe von der europäischen Union in Sachen einheitliche Ladestecker bekommt, sehe ich für einen Super-Mega-Kleinen Ladestecker keinen Markt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denkt vor allem mal an den Plastikmüll! Wie viel tausende Tonnen eingespart werden können.

Hm ... darum bringt Apple beständig immer neue Adapter Derivate zu Astro Preisen auf den Markt.
Das Einsparen ist was für Ökos & Gutmenschen , die anderen wollen Kohle scheffeln.
 
Mir würde der USB-C reichen.

Nutze die Festplatte nur für ein BackUp. Aber ich weiß, das jeder Anwender andere Prioritäten hat.
Demnach bräuchte ich auch kein Adapter.

Thunderbolt ist technisch schon Sahne, aber leider auch zu teuer. FireWire ist ausgestorben, USB-C wird wohl das Rennen machen.
 
Mir würde der USB-C reichen.

Nutze Festplatte nur für ein BackUp. Aber ich weiß, das jeder Anwender andere Prioritäten hat.
Demnach bräuchte ich auch kein Adapter.

Thunderbolt ist technisch schon Sahne, aber leider auch zu teuer. FireWire ist ausgestorben, USB-C wird wohl das Rennen machen.

Und dann? Wenn du ein Backup machst lässt du dein Laptop mit Akkustrom laufen?^^
 
Ja, warum nicht? Man kann doch vorher sehen, wie viel Kapazität der Akku noch hat. Steht oben rechts seit eh und jäh in der Menüleiste.
 
Ja, warum nicht? Man kann doch vorher sehen, wie viel Kapazität der Akku noch hat. Steht oben rechts seit eh und jäh in der Menüleiste.

Ich pflege es, USB Geräte am PC oder Laptop anzuschließen, wann immer ich es möchte.
Daher ist es für mich ein Rückschritt ein Produkt zu kaufen, welches das nicht kann.
 
Tja, ich habe lieber keinen Lüfter im Case. Ist Steinzeit, oder würdest du im iPad einen Lüfter haben wollen?
 
Tja, ich habe lieber keinen Lüfter im Case. Ist Steinzeit, oder würdest du im iPad einen Lüfter haben wollen?
Was hat denn Lüfter jetzt mit der zu niedrigen Anzahl an USB Anschlüsse zu tun?
Hat Apple auf einen zweiten USB Anschluss verzichten müssen, weil sie keinen Lüfter in das Ding bauen wollen?
 
Weil das MB12" das einzige wirklich geräuschlose Mac ist. Und da kann man sich die Anzahl der Anschlüsse eben nicht aussuchen. :)
 
USB-C soll einmal bis zu 100 Watt übertragen können, das heißt bis zu 20 A. Bei derartigen Strömen ist ein deutlicher Anpressdruck der Kontakte erforderlich um die Übergangswiderstände gering zu halten.

Wie zur Hölle kommst du auf 20 A? USB 3.1 ist nicht mehr auf 5 V Spannung beschränkt. Bei 20 V würden wir zur Übertragung von 100 W von 5 A reden. Und für mehr ist der Anschluss auch nicht ausgelegt.
 
Ich warte auf den Tag mit der Meldung... Apple hat das Universum erfunden... Apple ist die Schöpfung.... hat es nur noch niemanden erzählt.
Ich hab ja nichts dagegen, wenn du MS und andere Hersteller verteidigst, und uns Doofköppen klarmachen willst, dass sie gar nicht mal so schlecht sind, was ja korrekt und ok ist.

Mit solch qualitativ schlechten Beiträgen erreichst du aber nur, dass (zumindest bei mir) deine Glaubwürdigkeit erheblich sinkt. Und wenn du dann noch behauptest, wir würden alle durch eine rosa Brille schauen, dann können wir von dir genau das gleiche behaupten, denn überall wo es eine Pro-Brille gibt, gibt es auch eine Anti-Brille.
 
Mit solch qualitativ schlechten Beiträgen erreichst du aber nur, dass (zumindest bei mir) deine Glaubwürdigkeit erheblich sinkt. Und wenn du dann noch behauptest, wir würden alle durch eine rosa Brille schauen, dann können wir von dir genau das gleiche behaupten, denn überall wo es eine Pro-Brille gibt, gibt es auch eine Anti-Brille.


Wieso? Dies ist eine Antwort auf einen Artikel der einen Blogger kommentiert, der gehört hat... wenn es solche Blogger Meldungen in die AT News schaffen, welche etwas gehört haben wollen (und dann auch ganz schnell wieder zurück rudern komischerweise) - kann man solche AT News auch "teils sinnfrei" kommentieren.

Wobei Sinn frei - es ist eine zynische Bemerkung, dass inzwischen Apple mehr Meldungen erreicht im "BUNTE" oder "GALA" Format, anstatt Heise Format. Da meldet sich jeder Hanswurst zu Wort, der irgend etwas wissen will oder denkt und hebt entweder Apple in den Himmel, oder den armen Steve Jobs.

Da wären wir bei der zweiten AT News Meldung - oder generell - wieso muss man mit der Geschichte mit der Leber und Steve Jobs hausieren gehen? Solche Meldungen kann ich nur noch zynisch kommentieren.

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Glaubwürdigkeit bekommst Du von mir bei den Technik Themen. Da habe ich das neue MacBook einerseits aus meiner Sicht kritisiert, aber auch in anderen Threads in Schutz genommen vor Leuten, welche das neue MacBook als Video Schnitt Zentrale und/oder Zocker Maschine missbrauchen wollen und es dafür nicht toll genug finden. Das nenne ich "Glaubwürdigkeit" - Kritik da wo sie objektiv angebracht ist - verteidigen, wenn subjektive falsche Gegenargumente kommen.

Ich verteidige nicht MS und andere Hersteller. Ich urteile stets objektiv. Wenn MS einen Krempel anbietet - dann finde ich das ist auch ein Krempel. Bei mir gibt es keinen Markenschutz. Das nennt sich dann auch Glaubwürdigkeit denke ich.

Wenn Du Glaubwürdigkeit natürlich darüber definierst, dass ich irgendwelche Blogger Behauptungen toll finde - oder wie toll es von Tim und Steve damals war und die Sache mit der Leber.... sorry, kann ich nicht mit dienen.