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Apple hat am Montag eines der ersten Geräte mit dem neuen USB-C Standard vorgestellt. Der neue Typ ist zwar elektronisch kompatibel zu bisherigen USB-Versionen, alte Kabel passen aber aufgrund des komplett neuen Stecker nicht mehr ohne Weiteres. Gott sei Dank hat Apple passende Adapter gleich mit vorgestellt, die bei vom Nutzer forcierter Anschlussvielfalt auch nur knapp zehn Prozent des eigentlichen MacBook kosten. Günstigere Kabel und Adapter gibt es nun von Belkin und Google, der Apple-Konkurrent hat gestern zudem ein neues Chromebook mit USB-C-Anschluss vorgestellt.[prbreak][/prbreak]
Bei Google gibt es einen simplen Adapter von Typ-C auf einen normalen Stecker für 13 US-Dollar, ebenso wie ein komplettes Kabel von neuem auf alten Anschluss. Ein Universal-Netzteil mit einer maximalen Leistungsabgabe von 60 Watt gibt es inklusive fest verbautem Kabel für 60 US-Dollar. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieses auch mit dem MacBook kompatibel ist – dies wäre eine Premiere, denn aufgrund des patentierten MagSafe-Anschlusses gab es seit dessen Einführung nur die von Apple stammenden Netzteile und nicht zu empfehlende Produktfälschungen.
Auch Displaykabel gibt es von Google. Ein HDMI-Adapter kostet 40 US-Dollar, ein DisplayPort-Kabel ebenfalls. Ersteres erlaubt eine Auflösung von 4K bei 30 Hertz, letzteres schafft die gleiche Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde. Auch wenn bisher nicht vollends klar ist, ob diese Adapter mit dem MacBook kompatibel sind, sollte dem Nichts im Wege stehen – Apple hält sich offenbar komplett an den offiziellen Standard. Die Zubehör-Artikel gibt es vorerst wohl nur im US-amerikanischen Google Online Store – diesen hat der Konzern ebenfalls neu eröffnet und den direkten Produktvertrieb von Nexus und Co. vom Play Store abgezogen.

Der Zubehörhersteller Belkin hat mehrere verschiedene Kabel vorgestellt, darunter offenbar auch einen Gigabit-Netzwerkadapter. Die restlichen Kabel konvertieren den neuen Stecker auf unterschiedliche Stecker der USB-Familie. Neben einem reinen USB-C-Kabel gibt es Adapter auf Micro-USB 2.0 und 3.1, Mini-USB, USB-B in Version 2.0 sowie Kabel auf USB-A für Version 3.1 und 2.0. Die Preise liegen zwischen 20 und 30 Dollar.

Die erste externe Festplatte mit dem neuen USB-Standard kommt von der Seagate-Tochter LaCie. Das Porsche Design Mobile Drive gibt es ab sofort auch mit USB-C mit Kapazitäten von 500, 1.000 und 2.000 Gigabyte. Der Festspeicher im Design-Aluminiumgehäuse wird technisch mit USB 3.0 angebunden. Einen Preis nannte LaCie noch nicht.
Bei Google gibt es einen simplen Adapter von Typ-C auf einen normalen Stecker für 13 US-Dollar, ebenso wie ein komplettes Kabel von neuem auf alten Anschluss. Ein Universal-Netzteil mit einer maximalen Leistungsabgabe von 60 Watt gibt es inklusive fest verbautem Kabel für 60 US-Dollar. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieses auch mit dem MacBook kompatibel ist – dies wäre eine Premiere, denn aufgrund des patentierten MagSafe-Anschlusses gab es seit dessen Einführung nur die von Apple stammenden Netzteile und nicht zu empfehlende Produktfälschungen.
Auch Displaykabel gibt es von Google. Ein HDMI-Adapter kostet 40 US-Dollar, ein DisplayPort-Kabel ebenfalls. Ersteres erlaubt eine Auflösung von 4K bei 30 Hertz, letzteres schafft die gleiche Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde. Auch wenn bisher nicht vollends klar ist, ob diese Adapter mit dem MacBook kompatibel sind, sollte dem Nichts im Wege stehen – Apple hält sich offenbar komplett an den offiziellen Standard. Die Zubehör-Artikel gibt es vorerst wohl nur im US-amerikanischen Google Online Store – diesen hat der Konzern ebenfalls neu eröffnet und den direkten Produktvertrieb von Nexus und Co. vom Play Store abgezogen.

Der Zubehörhersteller Belkin hat mehrere verschiedene Kabel vorgestellt, darunter offenbar auch einen Gigabit-Netzwerkadapter. Die restlichen Kabel konvertieren den neuen Stecker auf unterschiedliche Stecker der USB-Familie. Neben einem reinen USB-C-Kabel gibt es Adapter auf Micro-USB 2.0 und 3.1, Mini-USB, USB-B in Version 2.0 sowie Kabel auf USB-A für Version 3.1 und 2.0. Die Preise liegen zwischen 20 und 30 Dollar.

Die erste externe Festplatte mit dem neuen USB-Standard kommt von der Seagate-Tochter LaCie. Das Porsche Design Mobile Drive gibt es ab sofort auch mit USB-C mit Kapazitäten von 500, 1.000 und 2.000 Gigabyte. Der Festspeicher im Design-Aluminiumgehäuse wird technisch mit USB 3.0 angebunden. Einen Preis nannte LaCie noch nicht.


und das MacBook mit den vom iPhone mit viel Glück bekommt es auch mehr Strom als es verbraucht 
