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Die Deutsche Telekom bietet im Rahmen ihrer Mobilfunktverträge schon länger die Option, den Musik-Streaming Dienst Spotify ohne Belastung des Datenvolumens zu nutzen. Doch die Aussage, dass das im Tarif enthaltene Volumen tatsächlich nicht durch die Nutzung des Dienstes verbraucht wurde, stimmte nicht ganz. So musste die Telekom – im Widerspruch zur eigentlichen Bewerbung – einräumen, dass diverse Aktivitäten rund um die Musik trotzdem angerechnet wurden.[prbreak][/prbreak]
So fällt das Laden von Covern oder das Teilen von Inhalten nicht unter die kostenpflichtige Option sondern wird separat auf den normalen Tarif angerechnet, das Kleingedruckte wurde nachträglich entsprechend geändert. Das deutlich mehr Daten benötigende Übertragen der Musik selbst wiederum war wie versprochen ohne Folgen.
Nun lenkt der Konzern weiter ein und schenkt Nutzern der Option 100 Megabyte zusätzliches Datenvolumen, sodass alle Spotify-Daten keine Belastung des eigentlichen Tarifs darstellen. Das Zusatzvolumen wird dabei einfach dem bestehenden Tarif hinzuaddiert, erste Nutzer können dies offenbar bereits bestätigen.
via Mac&i
So fällt das Laden von Covern oder das Teilen von Inhalten nicht unter die kostenpflichtige Option sondern wird separat auf den normalen Tarif angerechnet, das Kleingedruckte wurde nachträglich entsprechend geändert. Das deutlich mehr Daten benötigende Übertragen der Musik selbst wiederum war wie versprochen ohne Folgen.
Nun lenkt der Konzern weiter ein und schenkt Nutzern der Option 100 Megabyte zusätzliches Datenvolumen, sodass alle Spotify-Daten keine Belastung des eigentlichen Tarifs darstellen. Das Zusatzvolumen wird dabei einfach dem bestehenden Tarif hinzuaddiert, erste Nutzer können dies offenbar bereits bestätigen.
via Mac&i
